• Gut 2,2
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Ähnliche Produkte im Vergleich

HP pavilion dv7 im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test | Getestet wurde: Pavilion dv7-7002eg

    „... Trotz des großen 17-Zoll-Displays gibt sich das Pavilion dv7 genügsam: Unter 10 Watt Energieaufnahme im Leerlauf sind spitze ... Der Lüfter läuft selbst bei geringer Systemlast immer hörbar. ...“

  • „befriedigend“ (66 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 5 von 6 | Getestet wurde: Pavilion dv7-4052sg

    „Das dv7 von HP ist sehr schick und überzeugt durch sein hochwertiges Gehäuse und das randlose Display. Nicht ganz so gut ist das Notebook bei den Leistungswerten.“

  • „gut - sehr gut“ (4,5 von 5 Punkten)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Platz 3 von 10 | Getestet wurde: Pavilion dv7-1280EG

    „Das schicke 17-Zoll-Notebook mit 64-Bit-Vista kommt vor allem als PC-Ersatz in Frage. Es überzeugt mit ordentlicher Rechenleistung, vielen Schnittstellen und üppiger Ausstattung. Die Bildqualität des Displays kann nicht begeistern.“

  • „gut“ (2,44)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Platz 3 von 10 | Getestet wurde: Pavilion dv7-1105

    „Plus: Sehr leise; Sehr großer Bildschirm; Große Festplatte; Einbauplatz für zweite Festplatte; Sehr viele Anschlüsse.
    Minus: Aktuelle 3-D-Spiele ruckeln.“

    • Erschienen: September 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (79%)

    Getestet wurde: Pavilion dv7-7000sg

    • Erschienen: März 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (81%)

    Getestet wurde: Pavilion dv7-6C07eg

    „Mit dem Pavilion dv7-6c07eg hat HP ein in vielen Punkten attraktives Paket geschnürt. Etwas mehr als 900 Euro verlangt der Hersteller für seinen potenten 17-Zöller, der mit einer gleichermaßen hohen Anwendungs- wie Spieleleistung überzeugen kann - obwohl sich weder der Core i7-2670QM noch die Radeon HD 7690M spürbar von ihren jeweiligen Vorgängern absetzen. Ein fairer Preis, wenn man die reichhaltige Ausstattung inklusive Blu-ray-Laufwerk und 1000-GByte-Festplatte bedenkt. ...“

    • Erschienen: Januar 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (83%)

    Getestet wurde: Pavilion dv7-6b02eg

    • Erschienen: Oktober 2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Getestet wurde: Pavilion dv7-6109sg

    „Hewlett-Packard sollte in der Sparte mobilisierter Computer weitermachen. Das HP Pavilion dv7-6109sg ist sein Geld wert. Einzig kleine Schönheitsfehler wie der kreischende Lüfter oder der wabbelige Bodendeckel, der den Arbeitsspeicher und die Festplatte mehr schlecht als recht schützt, sind zu bemängeln. Beste Noten verdient sich der Laptop mit der absolut überzeugenden Klangarchitektur.Der voluminös dimensionierte Akku läuft und läuft und läuft ...“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Preis/Leistung“

    Getestet wurde: Pavilion dv7-6101eg

    „Alles in allem kann das HP Pavillion dv7-6110eg aber mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis aufwarten, denn Gehäuse und Ausstattung spielen in einer eigentlich deutlich teureren Liga. Daher hat sich das aktuelle 17-Zoll-Pavillion einen Preis-Leistungs-Award verdient.“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (80%)

    Getestet wurde: Pavilion dv7-6101eg

    „... HP konfrontiert den Nutzer mit einem ordinären 08/15-Panel, das in keiner Beziehung zu begeistern weiß. Die Blickwinkel sind ebenso dürftig wie die Farben, von einem satten Schwarz kann keine Rede sein. Ganz zu schweigen von den unangenehmen Reflexionen. Filme und Spiele büßen sichtlich an Atmosphäre ein, nach Möglichkeit sollte man einen externen Monitor anschließen. Für preisbewusste Gamer ist das Notebook dennoch eine Überlegung wert, ähnlich teure Konkurrenten können von der Leistung meist nicht an das dv7-6101eg heranreichen.“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Getestet wurde: Pavilion dv7-6013eg

    „In Folge genauer Betrachtung des Gerätes selber sowie der ermittelten Ergebnisse aus den Tests zeigt das HP Pavilion dv7-6013eg genau, was es gut beherrscht und was nicht. Beim großen 17,3 Zoll Display schwächelt das Pavilion dv7-6013eg. Die Werte des Panels sind nicht mehr als nur Durchschnitt. Ebenfalls heikel ist die geringe Mobilität mit den knappen Akkulaufzeiten. Auch das spiegelnde Display trägt hier auf negative Weise bei. Mit einem Gewicht von knapp 3,5 kg und einer Akkulaufzeit von allerhöchstens 5 Stunden kommt das HP nicht sonderlich weit.“

  • „sehr gut“ (1,2)

    Preis/Leistung: „gut“, „Testsieger“

    Platz 1 von 9 | Getestet wurde: Pavilion dv7-6013eg

    „Das Pavillion dv7 gefällt in Design, Ausstattung und Leistung: Testsieg.“

    • Erschienen: Januar 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Pavilion dv7-3170eg

    „Nach Abschluss unseres Test- und Benchmarkparcours hinterlässt das HP dv7-3170eg einen positiven Eindruck. Grafik- und Prozessorleistung gehören zu den Stärken des dv7 und sind für ein Multimedia-Notebook ausgezeichnet. Anhand der Ergonomie ist bei dem Entertainer nichts auszusetzen. Die Lüfterlautstärke und Wärmeentwicklung liegen in der Relation zur Leistung auf einem guten Niveau. Und sogar die Akkulaufzeit fällt für einen 17 Zoller untypisch lang aus - 195 Minuten unter Last. ...“

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test | Getestet wurde: Pavilion dv7-1199

    „Als Multimedia-Zentrale glänzt das HP Pavilion dv7 - Display und Gehäuse glänzen allerdings auch. Zu den zahlreichen Extras gehören ein Docking-Anschluss, eine Fernbedienung und ein zweiter Kopfhörerausgang.“

    • Erschienen: August 2009
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Getestet wurde: Pavilion dv7-2142eg

    „... Alles in Allem aber erreicht HPs dv7-2142eg problemlos die End-Note ‚Gut‘. Was nicht zuletzt an der gelungen Verarbeitung und den guten Ergebnissen bei der Mobilität liegt. Das Beste an dem dv7-2142eg ist aber der Preis. Mit 799,- Euro gehört es aktuell zu den attraktivsten 17 Zoll Notebooks. Wer auf der Suche nach einem guten Allrounder ist und das eine oder andere Spielchen nicht missen möchte, sollte sich das dv7-2142eg anschauen.“

Kundenmeinungen (36) zu HP pavilion dv7

3,5 Sterne

36 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
22 (61%)
4 Sterne
8 (22%)
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2 Sterne
3 (8%)
1 Stern
3 (8%)

3,5 Sterne

35 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,5 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Tolles Notebook

    von iliketorate
    • Vorteile: gute Bedienung, großes Display
    • Nachteile: durchschnittliche Akkuleistung, Das Notebook wird sehr schnell warm
    • Geeignet für: zu Hause, Privatgebrauch, Spiele
    • Ich bin: Schüler/Studenten

    Benütze den Laptop täglich für Studium und Arbeit und bin damit sehr zufrieden. Gutes Preis-Leistungsverhältnis.

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(75)
4,6 von 5
(637)
Display
Displaygröße
Displaygröße
k.A.
15,6"
17,3"
15,6"
17,3"
15,6"
Displayauflösung
Displayauflösung
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
k.A.
Hardwarekomponenten
Speicher
Arbeitsspeicher (RAM)
Arbeitsspeicher (RAM)
k.A.
k.A.
k.A.
8192 MB
k.A.
k.A.
Konnektivität
LTE
LTE
fehlt
k.A.
k.A.
fehlt
fehlt
k.A.
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Einschätzung unserer Autoren

Pavilion dv7-7100sg

Mul­ti­me­dia-​Note­book mit mäßi­ger Gra­fik

Der Begriff „Multimedia-Notebook“ ist in Werbekreisen beliebt, manchmal erscheint er jedoch etwas übertrieben – zum Beispiel beim Pavilion dv7-7100sg von HP. Grund dafür ist die verbaute Grafik, denn Selbige genügt leider nicht gerade höheren Ansprüchen.

Nvidia-Chip der unteren Mittelklasse

So setzt der Hersteller laut Datenblatt auf eine Nvidia GeForce GT 630M, die zwar einen eigenen Videospeicher (1 GByte) an Bord hat, in Sachen Performance jedoch nur zur unteren Mittelklasse zählt. Das heißt: Im Grunde sind lediglich simple Games in hohen Details und Auflösungen flüssig spielbar. Nicht gespart hat HP dafür beim Prozessor. So darf man sich mit dem Core i5-3210M auf einen Zweikern-Vertreter aus Intels neuer Ivy Bridge-Generation freuen, der dem Notebook genügend Power liefert, um auch härtere Jobs flott zu erledigen - etwa die Verschlüsselung von Daten oder das Schneiden von Videos. Unterstützung hierfür kommt von acht GByte RAM, zudem bietet die Hardware noch eine 750 GByte große Festplatte.

Vielversprechendes Panel

Die Ausstattung des Panels wiederum klingt nicht schlecht. Beispielsweise liegt die Auflösung bei 1.600 x 900 Pixeln, was auf einer 17,3 Zoll-Bildfläche zwar nicht ideal, aber durchaus ordentlich ist. Hinzu kommt eine spiegelnde Oberfläche, die hohe Kontraste und vor allem eine satte Farbdarstellung verspricht. An Schnittstellen indes hat HP einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Ausgang sowie vier USB-Buchsen verbaut, wobei von Letzteren leider nur eine den 3.0-Standard für flotte Datentransfers unterstützt. Nichts auszusetzen gibt es dafür zu guter Letzt am Netzwerkbereich, denn er umfasst nicht nur das obligatorische WLAN-Modul, sondern auch den Funkstandard Bluetooth zur kabellosen Kommunikation mit Maus, Headset und Co.

Das HP Pavilion dv7-7100sg verspricht eine flotte Performance, allerdings sind der Grafik doch klare Grenzen gesetzt. Zu den derzeit im Netz aufgerufenen Konditionen – knapp 800 EUR – hätte man in dieser Hinsicht durchaus etwas mehr erwarten können.

Pavilion dv7-7020sg

Star­ker Pro­zes­sor, mäßige Auf­lö­sung

Beim Pavilion dv7-7020sg entsteht ein ambivalentes Bild. Einerseits hat HP einen starken Vierkern-Prozessor aus Intels neuer Ivy Bridge-Reihe verbaut. Doch auf der anderen Seite liegt die Auflösung des spiegelnden Panels lediglich bei 1.600 x 900 Pixeln.

Negative Konsequenz: Erstens kein besonders scharfes Bild und zweitens nicht genug Platz, um auf der 17,3 Zoll großen Fläche mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten. Immerhin kann der Prozessor diese Schwachpunkte zumindest etwas kompensieren. Konkret setzt der Hersteller auf einen Core i7-3610QM, der im Turbo Boost mit bis zu 3,3 GHz taktet und genügend Power bereitstellt, um selbst härtere Jobs mühelos zu bearbeiten. Zu denken wäre hier etwa an das Schneiden oder Umwandeln von Videodateien. Unterstützt wird der Chip hierbei von sechs GByte RAM, zudem bietet die Hardware eine 500 GByte große Festplatte und mit der Nvidia GeForce GT 630M eine Grafik der unteren Mittelklasse.

Nichts auszusetzen gibt es hingegen an der Anschlussleiste. So hat HP zwei Kartenleser, einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Ausgang zur Bildübertragung an externe Bildschirme und vier USB-Ports verbaut, wobei von Letzteren gleich drei den modernen 3.0-Standard unterstützen. Wer häufig Fotos von der Digitalkamera herunterladen, den MP3-Player mit Musik bespielen oder eine weitere Festplatte anschließen möchte, darf sich also auf schnelle Datentransfers freuen. Ins Netz geht es schließlich per WLAN nach 802.11 b/g/n, zudem kann der 3.150 Gramm schwere 17-Zöller via Bluetooth kabellos mit Maus, Headset und weiteren kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Prunkstück des Pavilion dv7-7020sg ist zweifellos der starke Prozessor, dafür muss man Abstriche beim Panel und bei der Grafik machen. Wer damit leben kann, findet das Multimedia-Notebook derzeit im Internet für etwas überzogene 850 EUR.

Pavilion dv7-6C07eg

Das volle Paket bitte

Man kann dem Hersteller eine gelungene Modellpflege des Pavilion dv7 bescheinigen, die dem Multimedia-Notebook eine performante Hardware beschert. Mit einem Intel Core i7-2670QM Quadcore, einer Radeon HD 7690M, 8 GByte Arbeitsspeicher und einem Blu-ray-Laufwerk kann man mit dem hier vorgestellten Modell 6c07eg Entertainment aus dem Vollen schöpfen. Das 17-Zoll-Notebook ist somit ein vollwertiges Destop-Replacement (DTR-Notebook), das den herkömmlichen Desktop-PC in die Wüste schicken kann.

So ergatterte das neue dv7 auf Anhieb einen Platz in den Top 10 der DTR-Notebooks bei Notebookcheck.com und ist bei amazon bereits für schlappe 975,- erhältlich. Führt man sich die genannten Hardware-Komponenten vor Augen und rechnet noch eine 1.000 GByte große Festplatte hinzu, kann man dem Notebook schon vorab ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis bescheinigen. Und dann kommt noch das 17,3 Zoll große Display hinzu, das 1.600 x 900 Bildpunkte darstellen kann. Die Ausleuchtung ist mit durchschnittlichen 230 cd/m² sehr gleichmäßig und für Arbeiten in Räumen hell genug, an ein Arbeiten im Freien ist durch die spiegelnde Oberfläche nicht zu denken – dafür ist der Bolide auch nicht konstruiert worden. Auf dem Schreitisch als Desktop-Ersatz macht das Display eine gute Figur, auch wenn eine Full HD Darstellung noch schöner wäre.

Im Gehäuse wurden Kunststoff und Aluminium verarbeitet, was dem Entertainment-Notebook ein nobles Aussehen und ein hohe Stabilität verleiht. Lediglich beim Zuklappen sollte man vorsichtig vorgehen, da der Display-Deckel einen fragilen Eindruck macht. Bei den Anschlüssen findet man die beliebten USB 3.0-Ports in zweifacher Form vor, die durch zwei weitere 2.0er ergänzt werden. Für die externe Blu-ray-Darstellung dient ein HDMI-Anschluss und die Netzanbindung kann über einen Gigabit-Ethernet-Port kabelgebunden erfolgen – WLAN ist selbstverständlich auch vorhanden. Eine 2 Megapixel große Webcam, ein Fingerabdruckleser, ein Kartenleser und gleich drei Audio-Buchsen runden das gute Angebot ab.

Im Multimedia-Bereich wird es kaum Anwendungen geben, die den Prozessor wirklich ins Schwitzen treiben und wer ein PC-Game mit dem neuen dv7 spielen möchte, muss eventuell die Auflösung und/oder die Detailstufe geringfügig anpassen, um Skyrim oder Mass Effect 3 flüssig spielen zu können. Eine gelungene Modellpflege und moderate Anschaffungskosten bescheren dem dv7-6c07eg eine Bestnote und Kaufempfehlung.

Pavilion dv7-7000sg

Passables Mul­ti­me­dia-​Note­book

Das HP Pavilion hat einen gut auflösenden 17,3 Zoll-Bildschirm im Gepäck, ist mit einem flotten Intel-Prozessor ausgestattet und bietet zudem eine brauchbare Grafik aus dem Hause Nvidia. Kurzum: Ein passables Multimedia-Notebook.

Konkret setzt der Hersteller auf eine Nvidia GeForce GT 630M, die über einen separaten Videospeicher verfügt (2 GByte) und zur Mittelklasse gehört. Selbst einige aktuellere Games sollten also flüssig spielbar sein, zumindest wenn man die Detailstufen etwas reduziert. Als Prozessor wiederum arbeitet mit dem Core i5-2450M ein solider Zweikerner. Er taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz und ist erfahrungsgemäß stark genug, um auch härtere Jobs wie die Konvertierung von Videos ausreichend flott zu erledigen. Ansonsten bietet die Hardware acht GByte RAM und eine 640 GByte schluckende Festplatte (5.400 U/min).

Das Panel wiederum überzeugt vor allem mit seiner guten Auflösung. Sie liegt bei 1.600 x 900 Bildpunkten und schafft dadurch genügend Platz, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten. Ebenfalls positiv: Das Display ist mit einer glänzenden Oberfläche ausgestattet. Man darf sich also auf hohe Kontraste und satte Farben freuen. An Schnittstellen gibt es einen Kartenleser, VGA, HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel sowie vier USB-Buchsen. Von letzteren unterstützen dabei drei den modernen 3.0-Standard, flotte Datentransfers sind also möglich. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, zudem kann der 3,15 Kilogramm schwere Bolide via Bluetooth drahtlos mit Maus, Headset oder sonstigen Peripheriegeräten kommunizieren.

Letztlich gibt es am HP Pavilion dv7-7000sg wenig auszusetzen. Der Prozessor ist flott und die Grafik passabel, zudem stehen zahlreiche Schnittstellen bereit. Wer Interesse hat, muss derzeit bei verschiedenen Internet-Händlern rund 850 EUR auf den Tisch legen.

Pavilion dv7-6c30sg

Mul­ti­me­dia-​Note­book mit mäßi­ger Gra­fik

Mit seinem 17,3 Zoll großen Panel gehört das HP Pavilion dv7-6c30sg zwar zu den Multimedia-Notebooks, allzu viel darf man in dieser Hinsicht jedoch nicht erwarten. Dafür ist die verbaute AMD-Grafik schlicht und ergreifend zu schwach.

Konkret setzt der Hersteller auf eine AMD Radeon HD 7470M, die lediglich zur Einsteigerklasse gehört. Bemerkbar macht sich das natürlich vor allem bei Games. So lassen sich mit der Grafik erfahrungsgemäß lediglich simple Spiele flüssig darstellen. Aktuellere Titel hingegen sind nicht drin, auch nicht bei reduzierten Detailstufen. In Ordnung ist dafür der Prozessor. Hier kommt ein Intel Core i5-2450M zum Einsatz, der über zwei Kerne verfügt, im Turbo Boost mit bis 3,1 GHz taktet und selbst härtere Jobs recht flott erledigt. Zu denken wäre hier etwa an die Bearbeitung hochauflösender Fotos oder die Umwandlung von Videodateien. Acht GByte RAM (verteilt auf auf zwei Steckplätze) und eine 750 GByte große Festplatte runden die Hardware schließlich ab.

Durchaus überzeugen kann auch das Panel. Denn erstens bietet es mit seiner guten Auflösung (1.600 x 900 Pixel) genügend Platz, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten. Und zweitens hat sich HP für eine glänzende Oberfläche entschieden. Sicher, ungünstige Lichtverhältnisse sind dadurch ein echtes Problem, allerdings darf man sich dafür auf hohe Kontraste und satte Farben freuen. Bei einem wenig mobilen 17-Zöller ist dieser Kompromiss vertretbar. An Schnittstellen wiederum gibt es HDMI, VGA sowie vier USB-Ports, von denen zwei den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers unterstützen. Ins Netz geht der 3,43 Kilogramm schwere Bolide per WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth ist nicht mit an Bord.

Das HP Pavilion dv7-6c30sg überzeugt mit flotter CPU, dem guten Panel und vielen Anschlüssen, allerdings hätte man eine bessere Grafik erwarten können. Schließlich verlangen diverse Internet-Händler für das Notebook derzeit immerhin 830 EUR.

Pavilion dv7-6c20eg

Auf­lö­sung als Plus­punkt

Wer das HP Pavilion dv7-6c20eg unter die Lupe nimmt, entdeckt unter anderem eine ziemlich gute Auflösung. Sie liegt bei 1.600 x 900 Bildpunkten und gibt Anwendern dadurch die Möglichkeit, auf dem 17,3 Zoll großen Panel mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen.

Praktisch ist die hohe Auflösung deshalb nicht zuletzt im Business-Alltag. Im Gegenzug hat der Hersteller allerdings darauf verzichtet, die Oberfläche zu entspiegeln. Sicher, das verspricht hohe Kontraste und satte Farben, allerdings sind glänzende Displays bei ungünstigen Lichtverhältnissen kaum noch zu erkennen. An den Schnittstellen wiederum gibt es im Grunde nichts auszusetzen. So unterstützen zum Beispiel zwei der insgesamt vier USB-Buchsen den 3.0-Standard. Flotte Datentransfers sind also möglich. Hinzu kommen ein VGA- und ein HDMI-Ausgang, wobei letzterer Bildsignale digital und damit verlustfrei an ein externes Panel schickt. Ins Netz geht der 3,43 Kilogramm schwere Bolide schließlich per WLAN nach 802.11 b/g/n.

Herzstück auf technischer Ebene ist natürlich der Prozessor. Hier setzt HP auf einen Intel Core i5-2450M, der über zwei Kerne verfügt, im Turbo Boost seine Taktfrequenz auf bis zu 3,1 GHz anhebt und ein ordentliches Leistungsniveau bietet. So kann man mit der CPU erfahrungsgemäß auch härtere Jobs ausreichend schnell erledigen, zum Beispiel die Umwandlung von Videodateien. Unterstützung hierfür liefern sechs GByte RAM, die auf zwei Steckplätze verteilt sind. Abgerundet wird die Hardware schließlich von einer 750 GByte großen Festplatte und einer AMD Radeon HD 7470M. Letztere greift im Einsatz auf einen dedizierten Videospeicher (1 GByte DDR5) zu, gehört jedoch nur zur Einsteigerklasse. Aktuelle Spiele sind also kaum möglich.

Das Pavilion dv7-6c20eg ist schnell und anschlussfreudig, allerdings dürfte der glänzende Bildschirm nicht jedermanns Sache sein. Zudem hätte HP eine bessere Grafik verbauen können. Schließlich muss man für das Notebook im Netz derzeit satte 750 EUR auf den Tisch legen.

Pavilion dv7-6c04eg

Mul­ti­me­dia­fä­hig

Mit dem Pavilion dv7-6c04eg hat Hewlett-Packard ein richtiges Multimedia-Notebook im Sortiment. Der 17 Zöller verfügt über einen flotten Intel-Prozessor, zudem sind eine gamingfähige Grafikkarte und ein gut auflösendes Panel an Bord.

Konkret liegt die Auflösung bei 1.600 x 900 Bildpunkten. Das ist erstens deshalb positiv, weil Filme dadurch ziemlich lebendig wirken. Und zweitens können sich Anwender auf dem 17,3 Zoll großen Panel genügend Platz schaffen, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten. Ein weiterer Pluspunkt: Das Display ist mit einer glänzenden Oberfläche bestückt. Man darf sich also auf hohe Kontraste und eine satte Farbdarstellung freuen. An Schnittstellen wiederum gibt es VGA, HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel und vier USB-Ports. Von letzteren unterstützen dabei zwei den modernen 3.0-Standard, über den sich flotte Datentransfers realisieren lassen.

Die nötigen PS für den täglichen Betrieb liefern sechs GByte RAM und ein Intel Core i5-2450M. Der Prozessor hat zwei Kerne im Gepäck, taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz und zeichnet sich durch ein gutes Leistungsniveau aus. So können Anwender auch härtere Jobs recht flott erledigen, etwa die Umwandlung von Videodateien. Als Grafik wiederum arbeitet eine externe AMD Radeon HD 7690M. Extern bedeutet, dass sie über einen separaten Videospeicher (2 GByte GDDR5) verfügt. Was die Performance angeht, so kann man mit der Grafik auch viele aktuelle Games bei hohen Details weitgehend reibungslos spielen. Eine 500 GByte große Festplatte rundet das Paket schließlich ab.

Flotter Prozessor, brauchbare Grafik, dazu eine gut bestückte Anschlussleiste und ein Panel mit ordentlicher Auflösung – unterm Strich kann sich die Ausstattung des HP Pavilion dv7-6c04eg sehen lassen. Wer diese Einschätzung teilt, muss für das Notebook derzeit im Netz vertretbare 740 EUR auf den Tisch legen.

Pavilion dv7-6b15eg

Zwei Gra­fik­chips im Cross­fire-​Ver­bund

Das HP Pavilion dv7-6b15eg setzt in Sachen Grafiklösung auf die sogenannte Crossfire-Technologie aus dem Hause AMD. Dabei arbeiten gleichzeitig eine interne und eine externe Grafik. Das Ziel dahinter: eine bessere Multimedia-Performance.

Konkret handelt es sich um eine Radeon HD 6520G (intern) und eine Radeon HD 6750M (extern), wobei die Kombination der beiden Chips von AMD auf den Namen Radeon HD 6755G2 getauft wurde. Die Funktionsweise hinter der Crossfire-Technologie ist denkbar einfach. So berechnen die Grafikkarten abwechselnd jeweils ein Bild, was theoretisch dazu führt, dass sich die pro Sekunde ausgegebenen Abbildungen verdoppeln lassen. Leider sind die Abstände zwischen den einzelnen Bildern in der Praxis nicht immer gleich, weshalb Verbraucher häufig über unregelmäßig auftretende Mikroruckler klagen. Dadurch wird natürlich vor allem der Gamingspaß gewaltig beeinträchtigt. Zwar arbeitet AMD nach eigener Aussage an diesem Problem, eine Lösung wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht gefunden.

Ansonsten bietet die Hardware eine 750 GByte große Festplatte, sechs GByte RAM und einen AMD A6-3410MX. Letzterer verfügt über vier Kerne, rechnet im Turbo Core-Modus mit bis zu 2,3 GHz und stellt genügend Power bereit, um auch Jobs mit hoher Datenintensität (Videokonvertierung etc.) ausreichend schnell zu erledigen. Das 17,3 Zoll große Panel wiederum löst mit guten 1.600 x 900 Bildpunkten auf und verspricht angesichts der spiegelnden Oberfläche zudem eine satte Farbdarstellung. An Schnittstellen gibt es einen Kartenleser, eine HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, einen analogen VGA-Ausgang sowie vier USB-Ports. Von letzteren unterstützen dabei zwei den 3.0-Standard, flotte Datentransfers sind also möglich. Abgerundet wird das Paket schließlich von einem integrierten WLAN-Modul.

Das HP Pavilion dv7-6b15eg verspricht eine flotte Performance und zeigt sich anschlussfreudig, mit der verbauten Grafiklösung dürfte allerdings nicht jeder Verbraucher glücklich sein. Bei Amazon wird das Notebook derzeit für knapp 600 EUR angeboten.

Pavilion dv7-6b04eg

Star­kes Preis-​Leis­tungs­ver­hält­nis

Das Verhältnis zwischen Preis und Leistung stimmt beim HP Pavilion dv7-6b04eg. Verschiedene Internet-Händler listen das Notebook derzeit für rund 750 Euro, allerdings bekommt man dafür auch ein starkes Paket inklusive flotter Intel-CPU, passabler Grafik und integriertem Blu-ray-Laufwerk.

Etwas schade ist, dass die Auflösung des 17,3 Zoll großen Panels „nur“ bei 1600 x 900 Bildpunkten liegt. Auf dem Notebook lassen sich die Blauscheiben also nicht in höchster Qualität anschauen. Die meisten Anwender dürften damit jedoch leben können, vor allem angesichts der weiteren Ausstattung. So gibt es an Schnittstellen nicht nur die üblichen Standards (Kartenleser, VGA), sondern auch einen digitalen HDMI-Port, über den Bild-und Videodateien ohne Qualitätsverlust an ein externes Display geschickt werden können. Darüber hinaus unterstützen zwei der insgesamt vier USB-Buchsen den 3.0-Standard. Schnelle Datentransfers – etwa von der Digitalkamera – sind also möglich. Ins Netz geht es per WLAN, der Funkstandard Bluetooth wird ebenfalls unterstützt.

Angetrieben wird das 3,43 Kilogramm schwere Notebook von sechs GByte RAM und einem Intel Core i5-2430M. Der Prozessor verfügt dabei über zwei physische und zwei virtuelle Kerne, arbeitet im Turbo Boost mit einer Taktung von 3,0 GHz und stellt genügend Power bereit, um selbst heftigere Jobs wie die Konvertierung von Videos schnell zu erledigen. Ebenfalls nichts auszusetzen gibt es an der verbauten Grafik. Hier setzt HP auf eine AMD Radeon HD 6770M, die über ein 128 Bit breites Interface mit zwei GByte schnellem DDR5-Speicher versorgt wird. In puncto Leistungsfähigkeit reiht sich der Chip in der gehobenen Mittelklasse ein. Soll heißen: Bei etwas reduzierten Detailstufen sollten auch neuere Games ohne großes Ruckeln zu spielen sein. Eine 640 GByte fassende Festplatte rundet das Paket schließlich ab.

Bei diversen Internet-Händlern wird das HP Pavilion dv7-6b04eg derzeit für knapp 750 Euro angeboten. Ein überaus faires Angebot, schließlich gehören die zahlreichen Features des Notebooks innerhalb dieser Preisklasse keineswegs zum Standard.

Pavilion dv7-6b17eg

Mul­ti­me­dia­fä­hig

Das HP Pavilion dv7-6b17eg gehört nicht nur wegen seiner Größe (17,3 Zoll) in die Multimediaklasse, sondern auch wegen seiner technischen Ausstattung. Mit an Bord sind ein gut auflösendes Panel, eine schnelle Intel-CPU und eine passable Grafik aus dem Hause AMD.

Konkret setzt der Hersteller auf eine DirectX-11-fähige AMD Radeon HD 6770M. Sie wird über ein 128 Bit breites Interface mit zwei GByte schnellem DDR5-Speicher versorgt und kann in puncto Leistungsfähigkeit zur gehobenen Mittelklasse gezählt werden. Mit etwas reduzierten Detailstufen sollten also auch neuere Games ohne großes Ruckeln zu spielen sein. Ebenfalls ordentlich Power wirft der verbaute Prozessor in die Waagschale. Hier kommt ein Intel Core i5-2430M zum Einsatz, der über zwei Kerne verfügt, im Turbo Boost mit einer Geschwindigkeit von 3,0 GHz taktet und selbst anspruchsvolle Jobs (Photoshop, Datenumwandlung etc.) zügig erledigt. Satte acht GByte RAM und eine üppig bestückte Festplatte (1 TByte) runden die Hardware ab.

Das Panel löst mit guten 1.600 x 900 Bildpunkten auf, hinzu kommt eine glänzende Oberfläche. Das macht das Display zwar anfällig für störende Lichtreflexionen, allerdings versprechen sich die Entwickler davon eine besonders lebendige Farbdarstellung und höhere Kontraste. Keine Wünsche offen lässt zudem die Anschlussleiste. So gibt es einen Kartenleser, eine analoge VGA-Buchse, einen digitalen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel und vier USB-Buchse. Zwei davon unterstützen dabei den modernen 3.0-Standard. Schnelle Datentransfers – etwa von der Digital- oder Videokamera – sind also kein Problem. Seinen Platz im Internet findet der 3,43 Kilogramm schwere Bolide per WLAN, auf Bluetooth muss man dagegen verzichten.

Unterm Strich gibt es am HP Pavilion dv7-6b17eg fast nichts auszusetzen. Der Prozessor ist flott, die Grafik ordentlich, zudem sind die wichtigsten Schnittstellen mit an Bord. Für die derzeit bei diversen Internet-Händler aufgerufenen 800 Euro ein faires Angebot.

Pavilion dv7-6b21sg

Ein ech­tes Mul­ti­me­dia-​Note­book

Das Pavilion dv7-6b21sg von HP gehört nicht nur aufgrund seiner Größe (17,3 Zoll) in die Multimedia-Klasse, sondern auch aufgrund seiner Ausstattung. Mit an Bord sind ein schneller Intel-Prozessor, eine spielefähige Grafik, ein Blu-ray-Laufwerk und ein gut auflösender Bildschirm.

Zwar bietet das spiegelnde Panel mit 1.600 x 900 Bildpunkten nicht die bestmögliche Auflösung, die meisten Anwender dürften damit allerdings durchaus leben können. Auf ganzer Linie überzeugt dagegen die verbaute Hardware. Hier setzt der Hersteller auf satte acht GByte RAM und einen Intel Core i7-2670QM, der über vier physische Kerne verfügt, dank HyperThreading acht Jobs gleichzeitig erledigt und seinen Rechentakt im Turbo Boost auf bis zu 3,1 GHz anheben kann. Selbst heftige Anwendungen wie die Verschlüsselung ganzer Datenträger lassen sich damit binnen kürzester Zeit bearbeiten. Eine gut bestückte Festplatte (750 GByte) und eine DirectX-11-fähige AMD Radeon HD 6770M runden das Innenleben schließlich ab.

Die Grafikkarte kann dabei zur gehobenen Mittelklasse gezählt werden. Soll heißen: Selbst einige aktuelle Games mit hoher Datenintensität sollten damit – zumindest bei etwas verringerten Detailstufen – flüssig zu spielen sein. An Schnittstellen wiederum gibt es einen Kartenleser, einen VGA-Port, eine digitale HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display sowie vier USB-Anschlüsse. Zwei davon unterstützen den 3.0-Standard, über den man große Dateien – etwa von der Digital- oder Videokamera – zügig herunterladen kann. Ins Netz geht es per WLAN, außerdem kann das 3,43 Kilogramm schwere Notebook via Bluetooth ohne lästigen Kabelsalat mit Maus, Headset und Co. kommunizieren.

Unterm Strich ist das HP Pavilion dv7-6b21sg gut aufgestellt. Der Prozessor verspricht eine starke Performance, zudem kann das Notebook mit der passablen Grafik und dem ordentlichen Bildschirm zwei weitere Pluspunkte vorweisen. Beim Hersteller kostet das Modell derzeit knapp 1.000 Euro.

pavilion dv7-6b16eg

Begrenzt Gaming-​fähig

Das Pavilion dv7-6b16eg hat zwar einen schnellen Intel-Prozessor im Gepäck, anspruchsvollere Gamer dürften mit dem Multimedia-Notebook trotzdem kaum glücklich werden. Der Grund: Mit an Bord ist ist lediglich eine AMD-Grafik der Einsteigerklasse.

Konkret setzt der Hersteller auf eine Radeon HD 6490M, bei der vor allem das mit 64 Bit ziemlich schmale Speicherinterface problematisch ist. Bemerkbar macht sich dieser enge „Flaschenhals“ etwa dann, wenn man aktuellere Games mit hoher Datenintensität spielen möchte. Selbst bei erheblich reduzierten Detailstufen ist hier erfahrungsgemäß keine flüssige Wiedergabe möglich. Nichts auszusetzen gibt es dagegen am verbauten Prozessor. Hier kommt ein Intel Core i5-2430M zum Einsatz, der über zwei physische Kerne verfügt, seinen Rechentakt im Turbo Boost auf bis zu 3,0 GHz anheben kann und genügend Power mitbringt, um selbst heftige Jobs wie die Konvertierung von Dateien schnell zu erledigen. Vier GByte RAM und eine üppige Festplatte (750 GByte) runden die Hardware schließlich ab. Das 17,3 Zoll messende Panel überzeugt mit guter HD+-Auflösung (1.600 x 900 Pixel), ist allerdings nicht entspiegelt. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen dürfte der Bildschirm folglich kaum zu erkennen sein. An Schnittstellen wiederum gibt es einen Kartenleser, eine VGA-Buchse, einen digitalen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display sowie vier USB-Slots. Positiv: Zwei davon unterstützen den 3.0-Standard für zügige Datentransfers. Seinen Platz im Internet findet der 3,43 Kilogramm schwere Bolide drahtlos per integriertem WLAN, auf den Funkstandard Bluetooth muss man dagegen leider verzichten.

Die etwas mäßige Grafik ist zwar schade, angesichts des momentan aufgerufenen Preises – 700 Euro beim Hersteller – allerdings durchaus vertretbar. Ansonsten überzeugt das HP Pavilion dv7-6b16eg mit seinem kräftigen Prozessor und der gut bestückten Anschlussleiste.

Pavilion dv7-6100sg

Gute Anschluss­leiste

Das Pavilion dv7-6100sg von HP präsentiert sich anschlussfreudig. Mit an Bord des Multimedia-Notebooks sind nicht nur ein Kartenleser und analoger ein VGA-Port, sondern auch eine digitale HDMI-Buchse sowie insgesamt vier USB-Schnittstellen.

Zwei davon unterstützen den modernen 3.0-Standard, mit dem sich große Dateien – etwa von einer Digitalkamera – zügig auf das Notebook überspielen lassen. Ein klarer Pluspunkt, schließlich wird dieses Feature selbst in der Mittelklasse gerne einmal weggelassen. Praktisch ist auch der verbaute HDMI-Anschluss. Hier können Anwender beispielsweise gespeicherte Fotos und Videos ohne jeden Qualitätsverlust an einen externen Bildschirm oder an einen Fernseher schicken. Das 17,3 Zoll große Notebook-Panel wiederum bietet mit 1.600 x 900 Pixeln eine gute Auflösung, ist dafür im Gegenzug aber nicht entspiegelt. Zwar versprechen sich Entwickler davon hohe Kontraste und – verglichen mit matten Displays – eine bessere Farbdarstellung, doch ob das tatsächlich der Realität entspricht, ist nach wie vor umstritten. Manche Anwender dürften sich vielmehr an der Tatsache stören, dass der Bildschirm dadurch bei ungünstigen Lichtverhältnissen kaum noch zu erkennen ist. Die Hardware dagegen lässt kaum Wünsche offen. Hier darf man sich auf einen Intel Core i5-2410M freuen, der über zwei physische Kerne verfügt, dank HyperThreading bei Bedarf vier Jobs gleichzeitig erledigt und seine Taktfrequenz im Turbo Boost auf bis zu 2,9 GHz anheben kann. Selbst datenintensive Anwendungen (Videobearbeitung, Datenverschlüsselung etc.) werden damit flott durchgezogen. Vier GByte RAM, eine 640 GByte schluckende Festplatte und eine simple AMD Radeon HD 6490M runden die Ausstattung schließlich ab.

Die Grafikkarte eignet sich zwar nur begrenzt zum Spielen, doch ansonsten ist das HP Pavilion dv7-6100sg mit dem leistungsfähigen Prozessor und der großzügigen Anschlussleiste durchaus gut aufgestellt. Beim Hersteller kostet der 17-Zöller derzeit vertretbare 670 Euro.

Pavilion dv7-6140

Robus­tes Mul­ti­me­dia-​Note­book

Der 17-Zöller Pavilion dv7-6140 von Hewlett-Packard gehört nicht nur aufgrund seiner Größe in die Multimedia-Klasse, sondern auch wegen seiner technischen Ausstattung. Mit an Bord sind eine schnelle Intel-CPU, eine solide Grafikkarte, ein gut auflösendes Panel und ein Blu-ray-Laufwerk.

Herzstück des knapp drei Kilogramm schweren Boliden ist zweifellos der verbaute Prozessor. Konkret setzt HP auf einen Intel Core i5-2410M, der über zwei physische Kerne verfügt, dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig erledigt und im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz rechnet. Selbst datenintensive Programme wie die Verschlüsselung von Daten oder die Bearbeitung von Videodateien werden damit zügig bearbeitet. Ansonsten bietet die Hardware satte acht GByte RAM, eine mit 500 GByte bestückte Festplatte und eine AMD Radeon HD 6770M, die in Sachen Performance zur gehobenen Mittelklasse gehört. Mit anderen Worten: Wenn man die Detailstufen etwas verringert, werden möglicherweise auch anspruchsvollere Games flüssig wiedergegeben.

Pluspunkte sammelt das Notebook mit dem gut auflösenden (1.600 x 900 Pixel), 17,3 Zoll großen Panel. Zwar wäre Full-HD in diesem Zusammenhang optimal gewesen, denn nur dann könnte man Blu-rays auch in bestmöglicher Qualität auf dem Display anschauen. Mit Blick auf die ansonsten gute Ausstattung dürfte das jedoch zu verkraften sein. Die Anschlussleiste wiederum bietet einen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an einen Fernseher, eine analoge VGA-Buchse, den mittlerweile obligatorischen Kartenleser und vier USB-Schnittstellen. Zwei davon unterstützen den modernen 3.0-Standard, über den sich schnelle Datentransfers realisieren lassen. Ins Netz geht es schließlich drahtlos per integriertem WLAN, Bluetooth wird dagegen nicht unterstützt.

Alles in allem gibt es am HP Pavilion dv7-6410 wenig auszusetzen. Hardware und Anschlussleiste lassen keine Wünsche offen, einzig die fehlende Bluetooth-Unterstützung trübt den positiven Gesamteindruck. Bei Amazon kostet das Notebook derzeit akzeptable 800 Euro.

Pavilion dv7-6b02eg

Alles drin

Beim Pavilion dv7-6b02eg geht HP aufs Ganze. Das Notebook wird von einer leistungsfähigen Intel-CPU angetrieben, verfügt über eine gute Grafikkarte, hat ein Blu-ray-Laufwerk im Gepäck und ist zudem mit einem 160 GByte fassenden Solid State Drive ausgestattet.

Anwender dürfen sich folglich über schnelle Zugriffszeiten, einen praktisch geräuschlosen Betrieb und eine hohe Resistenz gegenüber Erschütterungen freuen. Zur weiteren Hardware gehören eine 500 GByte große SATA-Festplatte, satte acht GByte RAM und ein kräftiger Intel Core i7-2670QM. Der Prozessor ist mit vier physischen Kernen bestückt, taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz (1 Kern) und bringt ausreichend Power mit, um selbst Programme mit hoher Datenintensität ohne lästige Zeitverzögerung zu bearbeiten. Als Grafik wiederum arbeitet eine AMD Radeon HD 6770M, die über einen 128 Bit breiten Speicherbus mit dem separaten Videospeicher (2 GByte DDR5) verbunden ist und erfahrungsgemäß auch bei aktuelleren Games gute Arbeit abliefert.

Das 17,3 Zoll große Panel hat HP mit einer blendfreien Oberfläche ausgestattet, die Auflösung liegt bei starken 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Anwender können folglich das eingebaute Blu-ray-Laufwerk richtig nutzen und die Blauscheiben in voller Qualität anschauen. Ebenfalls keine Wünsche offen lässt die Anschlussleiste. Neben einem Kartenleser gibt es einen VGA- und einen digitalen HDMI-Port, wobei letzterer Bildmaterial ohne Qualitätsverlust an ein externes Display überträgt. Darüber hinaus unterstützen zwei der insgesamt vier USB-Buchsen den modernen 3.0-Standard, über den sich große Datenpakete – etwa von einer Digitalkamera – schnell auf das Notebook überspielen lassen. Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von integriertem WLAN und Bluetooth.

Ob Hardware, Anschlussleiste oder Panel – am HP Pavilion dv7-6b02eg gibt es im Grunde nichts auszusetzen. Entsprechend happig gestaltet sich allerdings der Preis: Amazon listet das Multimedia-Notebook derzeit für 1.200 Euro.

Pavilion dv7-6116sg

Mul­ti­me­dia­fä­hig

Der 17-Zöller Pavilion dv7-6116sg von HP gehört nicht nur aufgrund seiner Größe in die Multimedia-Klasse, sondern auch wegen den starken technischen Komponenten. Freuen darf man sich auf eine gute Auflösung, einen schnellen Intel-Prozessor und eine passable Grafikkarte.

Konkret setzt Hewlett-Packard auf eine AMD Radeon HD 6770M, die mit 2 GByte Videospeicher (GDDR5) ausgestattet ist und in Sachen Performance zur gehobenen Mittelklasse gezählt werden kann. Das heißt konkret: Selbst einige aktuellere Games sollten mit hohen Detailstufen flüssig zu spielen sein. Natürlich muss dafür auch der Prozessor mitspielen, denn was nützt die beste Grafikkarte, wenn der CPU permanent die Luft ausgeht? Beim Pavilion scheint diese Gefahr jedoch nicht akut zu sein, schließlich kommt mit dem Intel Core i7-2670M ein äußerst kräftiger Vierkerner zum Einsatz. Er taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz (1 Kern), bearbeitet dank HyperThreading acht Jobs gleichzeitig und dürfte die täglichen Anwendungen zügig erledigen. Acht GByte RAM und eine 750 GByte große Festplatte runden die Hardware positiv ab. Das 17,3 Zoll große Panel wiederum löst mit guten 1.600 x 900 Bildpunkten auf, ist jedoch leider nicht entspiegelt. Bei tief stehender Sonne muss man folglich möglicherweise die Rollläden schließen. An Schnittstellen gibt es neben den üblichen Tools (USB 2.0, VGA, Kartenleser) auch alle modernen Features, also HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display sowie zwei USB 3.0-Ports. Letztere lassen sich nutzen, um große Datenpakete – zum Beispiel von der Digital- oder Videokamera – schnell auf das Notebook zu überspielen. Seinen Platz im Internet findet der rund drei Kilogramm schwere 17-Zöller schließlich drahtlos via integriertem WLAN, auf den Funkstandard Bluetooth muss man dagegen leider verzichten.

Letztlich gibt es am HP Pavilion dv7-6116sg wenig auszusetzen. Die Hardware verspricht eine gute Performance, zudem stellt die Anschlussleiste alle derzeit gängigen Optionen bereit. Bei Amazon findet man das Notebook derzeit für moderate 800 Euro.

Pavilion dv7-6129sg

Blu-​ray ja, Full-​HD nein

Wer Blu-rays mit dem HP Pavilion dv7-6120sg in höchster Qualität anschauen möchte, muss das 17,3 Zoll große Multimedia-Notebook an einen externen Bildschirm anschließen. Der Grund: Das Panel selbst löst lediglich mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf.

Zugegeben, der Einwand klingt wie die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Schließlich dürfte es zweifellos genügend Verbraucher geben, die mit der HD+-Auflösung gut leben können. Letztlich ist der Kritikpunkt nur für Anwender mit hohen Ansprüchen relevant, die partout nicht auf die gestochen scharfen Bilder und die kontrastreiche Farbdarstellung eines Full-HD-Panels verzichten wollen. Für den Anschluss eines entsprechenden Displays hat das Notebook eine digitale HDMI-Buchse im Gepäck, außerdem gibt es einen VGA-Port sowie insgesamt vier USB-Buchsen. Zwei dieser USB-Slots gehören dabei der Version 3.0 an, punkten also mit hohem Datendurchsatz. So lassen sich große Datenpakete – zum Beispiel von einer Digital- oder Videokamera – zügig auf das Notebook überspielen. In Sachen Hardware wiederum setzt der Hersteller auf verschiedene AMD-Komponenten. Als Recheneinheit fungiert ein solider AMD A6-3410MX, der über vier Kerne verfügt, mit bis zu 2,3 GHz taktet und die Anforderungen des täglichen Betriebs (Office, Surfen, Datenverschlüsselung) mit dem nötigen Speed erledigen sollte. Im Grafikbereich kommt eine AMD Radeon HD 6755G2 zum Einsatz, wobei es sich um eine Kombination aus der separaten Radeon HD 6750M (1 GByte DDR5) und der im Prozessor integrierten Radeon HD 6520G handelt. Sofern man die Detailstufen etwas verringert, sind damit eventuell auch ein paar Spiele möglich. Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von satten acht GByte RAM, einer 640 GByte großen Festplatte und integriertem WLAN. Auf Bluetooth muss man dagegen verzichten.

Unterm Strich präsentiert sich das HP Pavilion dv7-6129sg mit dem Blu-ray-Laufwerk passabel aufgestellt. Wer für die aufgerufenen Anschaffungskosten (700 Euro bei Amazon) lieber auf Intel-Hardware setzt, kann hier nach entsprechenden Alternativen suchen.

Pavilion dv7-6141

Sieht nicht nur gut aus

Schickes Design ist nett, aber nicht entscheidend für die Qualität eines Multimedia-Notebooks. Performance heißt vielmehr das Zauberwort. Hewlett-Packard sieht das offenbar ähnlich, denn die Amerikaner haben das Pavilion dv7-6141 nicht nur in ein ansprechendes Aluminium-Gehäuse gesteckt, sondern auch mit moderner Intel-CPU und ordentlicher Grafik ausgestattet.

Das Aluminium-Gehäuse ist zudem gebürstet, lästige Fingerabdrücke haben also keine Chance. Beim Prozessor setzt HP auf den kräftigen Vierkerner Core i7-2630QM von Intel, dessen Basistakt im Turbo Boost auf bis zu 2,9 GHz gesteigert werden kann. An weiterer Hardware bietet das Notebook satte acht GByte RAM und eine großzügige Festplatte (750 GByte). Im Grafikbereich kommt eine AMD Radeon HD 6770M mit zwei GByte eigenem Speicher zum Einsatz, die im Grunde nur bei anspruchsvollen Action-Games in Schwierigkeiten gerät. Für wenig datenintensive Anwendungen lässt sich zudem alternativ die stromsparende Intel HD Graphics 3000 nutzen, allerdings geschieht der Wechsel nicht automatisch, wie es zum Beispiel bei Nvidias Optimus-Technologie der Fall ist. Die Zuordnung muss man stattdessen selbst vornehmen. Zwei der vier USB-Buchsen unterstützen den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers, außerdem gibt es einen Kartenleser und einen VGA-Port. Sofern man mit der Auflösung (1.600 x 900 Pixel) des 17,3 Zoll großen Bildschirms nicht zufrieden ist, lässt sich außerdem über eine digitale HDMI-Buchse ein externes Full HD-Panel anschließen. Auf diese Weise kann man auch das eingebaute Blu-ray-Laufwerk voll nutzen. Seinen Platz im Netzwerk findet das drei Kilogramm schwere Notebook schließlich drahtlos via WLAN, Bluetooth wird dagegen nicht unterstützt.

Das HP Pavilion dv7-6141 sieht gut aus, verspricht eine starke Performance und sammelt mit dem integrierten Blu-ray-Player einen zusätzlichen Pluspunkt. Allerdings muss man dafür auch etwas tiefer in die Tasche greifen: Bei Amazon wird das Notebook derzeit für 900 Euro gehandelt.

Pavilion dv7-3170eg

DTR lau­tet das neue Kür­zel

Gerade bei den größeren Notebooks ab 16 Zoll aufwärts kommt das Kürzel DTR für Desktop Replacement immer häufiger zum Einsatz. Moderne Notebooks sind so leistungsfähig geworden, dass sie gut und gerne den konventionellen Destop-PC ablösen können. Auch das 17 Zoll große HP Pavilion dv7 gehört in diese Kategorie und wird bei einem Gesamtgewicht von 3,6 Kilogramm eher selten den Schreibtisch verlassen und auf Reisen gehen.

Um ein leistungsfähiges Notebook wie das 3170eg von Hewlett-Packard zu erwerben, muss man knapp 1.000 Euro (amazon) ausgeben und bekommt dafür ein erstklassiges Gerät, das mit dem neuen Kürzel den Ansprüchen gerecht wird. Im Vordergrund steht die Leistung des Notebooks, die bei diesem Gerät auf einem Intel Core i5-520M Prozessor beruht. Je nach Leistungsbedarf takten die vier Threads (zwei physikalische und zwei virtuelle Kerne) zwischen 2,4 und 2,93 GHz, was trotz des kleinen Caches von nur 3 MByte genügend Performance produziert. Zwei RAM-Riegel mit je 2 GByte bieten für die meisten Anwendungen genügend Unterstützung – wer mehr benötigt, kann bis zu 8 GByte aufstocken.

Die Bilddarstellung erfolgt auf einem spiegelnden 17,3 Zoll Display mit der klassischen Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten, also exaktes 16:9 Bildformat. Das LED-Panel wird von einer Nvidia GeForce GT 230M Grafikkarte befeuert und kann allen Multimedia-Ansprüchen gerecht werden. Sogar moderne Spiele laufen flüssig, wenn auf höchste Detailstufen verzichtet werden kann. Den passenden Sound zum Film oder Spiel liefern Lautsprecher inklusive Subwoofer von Altec Lansing. Gleich zwei Festplatten zu je 320 GByte finden in dem großzügigen Gehäuse Platz – ob diese als SATA-RAID konfiguriert werden können, ließ sich bislang nicht in Erfahrung bringen. Und auf einen LightScribe DVD-Brenner muss man ebenfalls nicht verzichten. Interessant wird es dann bei den Anschlüssen, den von einem DTR erwartet man entsprechende Vielfalt. Kabelseitig hat man die Möglichkeit ein Gigabit-LAN zu nutzen, sowie vier USB 2.0-Ports (einer ist auch als eSATA nutzbar) plus einem FireWire-Port. Für Erweiterungen steht ein ExpressCard34/54-Slot zur Verfügung, der Möglichkeiten für USB 3.0 oder UMTS schafft. Ein 5-in-1 CardReader ergänzt die Möglichkeit, fremde Datenträgerformate wie z.B. Sonys Memory Stick oder xD-Card einzulesen.

Ein 64 Bit Windows 7 Home Premium als Betriebssystem bietet eine solide Basis zum Arbeiten – ob man jedoch all die installierten Goodies von HP nutzen will, sei jedem selbst überlassen.

Pavilion dv7-3110ea

Reich an Fea­tu­res, gut im Preis

Von anderen 17 Zoll Multimedia-Notebooks hebt sich das HP Pavilion dv7-3110ea vor allem durch seine nützlichen Features ab. Neben einer großen 500 GB Festplatte bietet das Notebook eine Consumer-Infrarot-Schnittstelle für Fernbedienungen, einen HDMI-Port, eine dezidierte ATI Radeon HD 4650-Grafikkarte mit einem Gigabyte DDR3 Grafikspeicher und Altec Lansing-Lautsprecher inklusive Subwoofer. Das Ganze gibt es für deutlich unter 700 Euro.

Damit die Multimedia-Daten erhalten bleiben, wird im freien Fall die Festplatte durch den HP ProtectSmart Festplattenschutz gesichert. Ein zweikerniger AMD Turion II mit 2,3 GHz treibt das System an und greift unter Windows 7 in der 64 Bit-Version auf vier Gigabyte Arbeitsspeicher zurück. HD-Videos laufen auf dem 17,3 Zoll großen Display in 1.600 x 900 Pixeln ruckelfrei. Full HD bekommt man über eine externe Anzeige am HDMI-Port. Dank eines ExpressCard/54-Steckplatzes haben am dv7-3110ea auch Erweiterungskarten Platz. Externe Laufwerke erreichen am eSata-Port sehr schnelle Übertragungsraten. Selbst auf Firewire muss man nicht verzichten.

So viele Features finden sich an wenigen Notebooks - das HP Pavilion dv7-3110 ist ein wahres Anschluss-Wunder. Der Preis von 649 Euro bei Amazon dürfte besonders Multimedia-Nutzer ansprechen, die für ihr Equipment jede Menge verschiedener Anschlussmöglichkeiten wünschen.

Pavilion dv7-2230eg

Spie­le­taug­li­cher Desktop-​Ersatz

NL856EA_400x400Man gehört mit dem HP Pavilion dv7-2230eg nicht gleich zur mobilen Hardcore-Gamer-Riege, die mit Alienware- und Nexoc-Notebooks auf der LAN-Party aufschlägt. Aber das Notebook bietet einen passablen Einstieg in die PC-Gamer-Welt, ohne sich mit einem schweren Klotz von PC-Tower belasten zu müssen. Primär sorgt eine ATi Radeon HD 4650 Grafikeinheit mit 1 GByte GDDR5-Speichermodulen für ein ruckelfreies Vergnügen am Notebook.

Es ist offensichtlich, dass der Spielspaß nicht in der nativen Auflsöung von 1.600 x 900 Bildpunkten erfolgen soll, auch wenn es das helle 17,3 Zoll große Display hergibt. Bei einer moderaten Auflösung von 1.024 x 768 schafft das HP Pavilion dv7-2230eg meist Bildraten um die 40 pro Sekunde und ermöglicht ein Mithalten mit der Konkurrenz. Das Herzstück um die ATi-Grafikeinheit bilden ein Intel Core 2 Duo mit 2,53 GHz und 4 GByte DDR3-RAM, der aber gerne auf 8 GByte aufgestockt werden will – 64-Bit-Windows-7 macht es möglich. Und dann lässt sich der Grafikspeicher auch bequem auf 2.815 MByte aufstocken und einige Frames pro Sekunde dazu gewinnen. Zwei SATA-Festplatten mit je 320 GByte bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 7.200 pro Minute jagen die Daten im RAID0-Verbund durch den Controller und bieten dabei eine Performance, die manch einen stationären PC schlecht aussehen lassen. An externen Anschlüssen vermisst man bei diesem HP dv7 nichts, auch eSATA- und FireWire-Ports fehlen nicht. Der 8-Zellen-Akku ist zwar sehr leistungsfähig, trotzdem sollte man sich keine Illusionen im Spielbetrieb machen und nach 60 Minuten mit einem jähen Ende rechnen.

Für einen Anschaffungspreis, der knapp unter 1.000 Euro liegt, bietet das HP Pavilion dv7-2230eg eine tolle Ausstattung und einen echten Desktop-Ersatz, der dank dedizierter Radeon auch zu einem Spielchen einlädt.

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Datenblatt zu HP pavilion dv7

Batterietechnologie Lithium-Ion
UMTS fehlt
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7

Weiterführende Informationen zum Thema Hewlett-Packard pavilion dv7 können Sie direkt beim Hersteller unter hp.com finden.

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