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Unser Fazit
18.04.2013
Hoover Curve TCU1415
Hoher Wirkungsgrad
Von den maximal 1.400 Watt, die sich der Curve TCU 1415 an der Steckdose genehmigt, setzt der Bodenstaubsauger 250 Watt in Saugkraft an der Bodendüse um. Dem aus dem Hause Hoover stammenden Gerät darf daher ein hoher Wirkungsgrad bescheinigt werden, ein typisches Kennzeichen der Staubsauger mit Staubbehälter, die daher nicht nur Zusatzausgaben für Staubbeutel sparen, sondern auch Strom.
Multi-Zyklontechnik
Der Hoover setzt, wie bei einem Modell mit Staubbehälter kaum anders zu erwarten gewesen war, die Zyklon-Technologie ein, trennt also die eingesaugte Luft mittels Zentrifugalkraft von den Staub- und Schmutzpartikeln. Bei den einfachen Modellen geschieht dies in einem einzigen Zentrifugalstrudel, der lediglich die gröberen Partikel herausfischt. Für Feinstaub und Co müssen zusätzliche Filter ran. Bei den Modellen mit Multizyklon-Technologie dagegen, zu denen auch der Hoover gehört, übernimmt der Zentrifugalwirbel die komplette Säuberung der Luft, das teilweise recht mühselige Reinigen und Auswaschen der Filter entfällt hier also – nicht nur für Hausstauballergiker ist dies eine sehr große Erleichterung. Zudem gelten Multizyklon-Modelle als wesentlich effizienter. Lediglich der HEPA-Filter, der die Abluft zu mehr als 99 Prozent von feinsten Partikeln reinigt, muss ab und zu gereinigt werden. Nach dem Auswaschen kann er – kostensparend – erneut verwendet werden.
Weitere Ausstattungsmerkmale
Der Hoover wird mit zwei Bodendüsen ausgeliefert, bei denen es sich einerseits um die obligatorische, von Hartböden auf Teppichbetrieb umschaltbare Kombidüse sowie um eine spezielle Hartböden-/Parkett-Düse handelt, die mit empfindlichen Böden schonender umgeht. Das Volumen des Staubbehälters wiederum ist knapp bemessen, es beläuft sich nämlich auf lediglich 1,5 Liter. Im Gegensatz zu den Beutel-Staubsaugern ist dieses geringe Fassungsvermögen jedoch keine Seltenheit beziehungsweise kein Manko. Die meisten beutellosen Modelle liegen in etwa auf demselben Niveau. Der Staubbehälter muss daher sehr oft ausgeleert werden, eine Aufgabe, die nicht selten bei den Kunden für Unmut sorgt, das sie meist wenig staubfrei und hygienisch über die Bühne geht. Beim Hoover ist sie zumindest einfacher zu bewerkstelligen, denn der Behälter wird auf Knopfdruck entleert, der Staub fällt unten heraus, und nicht nur ausgeschüttet. Stauben dürfte es bei der Angelegenheit trotzdem. Der Aktionsradius wiederum beläuft sich auf acht Meter.
Fazit
Unterm Strich hinterlässt der Hoover einen guten Eindruck. Die Multizyklon-Technik sorgt mit Sicherheit für gute Saugergebnisse auf Hart-/Glattböden, wobei dem Gerät dabei sogar noch eine Spezialdüse zu Hilfe kommt. Auf Teppichböden wiederum können sich die meisten beutellosen Staubsauger noch nicht ganz mit den Beutelmodellen messen. Ob dies jedoch auch beim Hoover der Fall ist, wird sich erst noch zeigen, da bislang keine Testergebnisse oder Kundenrezensionen vorliegen. Auf einen sicheren Pluspunkt darf der Hoover jedoch jetzt schon verweisen. Denn der Staubsauger ist aktuell bei einigen Elektronikmärkten schon für 120 EUR zu haben – ein sehr gutes Angebot für einen namhaften Multizyklon-Staubsauger, der daher eine Überlegung wert ist.