GigaByte setzte seine erfolgreiche Produktion von Gaming-Mäusen mit der M6900 fort. Bei der Maus handelt es sich um eines der wenigen Exemplare im Gamer-Bereich, die mit einem optischen Sensor arbeitet. Das einfach ausgestattete Peripheriegerät soll, wie bereits die anderen Gaming-Mäuse des Herstellers, insbesondere auch über einen niedrigen Preis Kunden anlocken.
Wie der Konkurrent Zowie, setzt auch GigaByte bei der M6900 auf einen optischen Sensor. Während jedoch Zowie als Grund dafür insbesondere die Langlebigkeit des Sensors ins Spiel bringt, hat GigaByte begründet seine Entscheidung gegen einen in der Regel verwendeten Lasersensor nicht explizit begründet. In Sachen Präzision schenken sich beide Technologie im Grunde genommen nicht viel, Laser lassen sich aber meistens auf mehr Untergründen benutzen.
Die Ausstattung wiederum der M6900 hält sich in Grenzen. Die Maus kann weder mit Gewichten bestückt noch programmiert werden. Die technischen Daten hingegen weisen sie als solide Gamingmaus aus. Neben den 3.200 dpi des Lasers, auf vier Stufen umschaltbar, ist hier insbesondere die Beschleunigung von bis zu 30 G zu nennen. Außerdem verfügt die M6900 über ein Vier-Wege-Scrollrad. Die Oberfläche der Rechtshändermaus wiederum ist gummiert.
Obwohl GigyByte bereits angekündigt hat, die M6900 preislich attraktiv zu machen, ist das Unternehmen Informationen über den konkreten Preis noch schuldig geblieben. Vergleicht man die M6900 jedoch mit der deutlich besser ausgestatteten M8000X, die über Amazon für 49 Euro den Besitzer wechselt, ist für die neue Maus ein deutlich niedrigerer Preis zu erwarten. Die erwähnte Zowie EC1 Pro Gaming Mouse wiederum kommt bei Amazon mit rund 60 Euro (in Schwarz beziehungsweise in Weiß) deutlich teurer.
03.11.2010

























