Bilder zu GigaByte GeForce GTX 680 WindForce OC 4GB

Giga­Byte GeForce GTX 680 Wind­Force OC 4GB Test

  • 2 Tests
  • 4 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 3

Befriedigend

2,8

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (3,18)

    Preis/Leistung: „noch preiswert“

    Platz 6 von 7

    „Plus: gute Leistung; doppelter Videospeicher; geringer Stromverbrauch.
    Minus: magerer Lieferumfang; belegt drei Steckplätze.“

    • Erschienen: 23.10.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,43)

    Preis/Leistung: „noch preiswert“


Unser Fazit

Küh­ler-​Update

Warum der Hersteller bei seinen Top-Grafikkarten nicht gleich das bewährte WindForce-Kühlsystem installiert hatte, bleibt ein Rätsel. Mit der neuen GV-N680OC-4GD Grafikkarte kommt das große Kühlsystem wieder zum Einsatz, und damit die Karte auch bei hohen Auflösungen nicht mehr ins Wackeln kommt, hat man den Arbeitsspeicher gleich verdoppelt.

Kartendesign

Die Grafikkarte mit den drei großen WindForce-Lüftern ist ein echter Hingucker und benötigt einiges an Platz im PC-Gehäuse. Mit einer Gesamtlänge von 295 Millimetern und der Belegung von drei Slotblenden dominiert sie das Innenleben eines PCs. Der Hersteller macht keine Angaben über das Gewicht, jedoch wäre bei dem Flaggschiff eine Grafikkartenstütze im Lieferumfang recht sinnvoll. Mit diesen Ausmaßen setzt sich die N680OC-4GD deutlich vom Schwestermodell GTX680 OC optisch ab. Gleich drei dicke Kupfer-Heatpipes kommen hier zum Einsatz und transportieren die Abwärme in großzügig angelegte Aluminiumfinnen. Die digitale Spannungsregelung soll ebenfalls durch optimierte Bauteile verbessert worden sein. Für die direkte Stromversorgung via Netzteil benötigt man eine 8-Pin- und eine 6-Pin-Leitung. Dabei soll der der WindForce-Kühler mit seinen drei Lüftern mit einer maximalen Verlustleistung von 450 Watt zurechtkommen. Der Hersteller gibt auf seiner Webseite als benötigte Netzteilstärke 550 Watt an, was unterm Strich nicht passen kann. 850 Watt und mehr sind in jedem Fall angesagt.

Takt und Speicher

Damit die neue GTX680 auch konkurrenzfähig bleibt, hat der Hersteller kräftig an der OC-Schraube gedreht und der Grafikkarte einen Basistakt von 1.071 MHz verpasst. Im Boost-Modus steigert sich Taktfrequenz auf 1.137 MHz, was wiederum dem Basistakt der SuperOverclocked-Version entspricht. Dank der leistungsstarken Kühlung werden Besitzer dieser Karte sicherlich weitere Beschleunigungsmöglichkeiten nutzen. Für die PC-Games stehen jetzt 4.096 Mbyte GDDR5-Speichermodule zur Verfügung, die der Karte bei hohen Auflösungen mehr Performance verleihen soll – bislang hatte AMD mit seinen Radeons immer die Nase vorne und man darf sich auf erste Praxisprüfungen des Boliden freuen.

Empfehlung

In einem High-End-PC macht die neue GV-N680OC-4GD sicherlich eine gute Figur, jedoch müssen die Komponenten entsprechend zusammenpassen und keinen Flaschenhals bilden. Es bleibt abzuwarten, wie sie sich gegen die Konkurrenz behaupten kann – bei der geringen Lautstärke gehört sie sicherlich zu den Siegern.

von Christian

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