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Garmin Nüvi 1240 (Westeuropa) im Test der Fachmagazine

  • „durchschnittlich“ (51%)

    Platz 20 von 25

    Vielseitigkeit (10%): „weniger zufriedenstellend“;
    Handhabung (35%): „durchschnittlich“;
    Navigieren (40%): „durchschnittlich“;
    Sicherheitshinweise (5%): „gut“;
    Stabilität Software/Gerät (10%): „durchschnittlich“.

  • „befriedigend“ (3,0)

    Platz 14 von 16

    „Braucht lange bei Start und Ortung. Mit fast vier Stunden Laufzeit bester Akku. Nur Karten für Westeuropa. Kein Spurassistent. Nur mäßige Anleitung. TMC optional.“

  • Note:2,7

    Platz 11 von 16

    „Trotz einiger kleiner Schwächen und des fehlenden TMC erweist sich die kompakte Einstiegsversion mit dem kleineren Bildschirm als praktisch. ...“

    • Erschienen: November 2009
    • Details zum Test

    „ausreichend“

    „Für die 149 Euro Listenpreis bietet das Garmin nüvi 1240 zu wenig. Es hat zwar keine wirklich gravierende Schwäche, aber es gibt auch nichts, was dieses Navi wirklich überzeugend gut könnte. Das Routing ist brauchbar, aber irgendwie hat man immer den Eindruck, das Garmin komme mit europäischen oder deutschen Verkehrsverhältnissen nicht zurecht. Die Ausstattung des nüvi wäre vor zwei Jahren okay gewesen, aber mittlerweile bieten die meisten Mitbewerber mehr. Bei einem Preis unter 100 Euro könnte man über den Kauf des Garmin nüvi 1240 diskutieren ...“

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test

    „Plus: Navigationsservice, schnelle Bereitschaft, entspiegeltes Display.
    Minus: kein TMC, kein Bluetooth.“

  • „befriedigend“ (2,6)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 6 von 6

    Navigation (30%): „befriedigend“;
    Ausstattung (30 %): „befriedigend“;
    Display/Installation (20%): „befriedigend“;
    Bedienung (20%): „sehr gut“.

  • „befriedigend“ (2,6)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 7 von 11

    „Zufriedenstellende Navigation, verzichtet auf viele Zusatzfunktionen.“


    Info: Dieses Produkt wurde von PC Praxis in Ausgabe 8/2010 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
    • Erschienen: September 2009
    • Details zum Test

    8 von 10 Punkten

    „Positiv: Relativ günstiger Preis; Einfache Bedienung; Interessante Extras; Praktisches Format.
    Negativ: Dank Display und Akku für die Verwendung im Auto geeignet; Kleine Tasten zur Textangabe; Unklare Ergebnisse bei Logdaten.“

Kundenmeinung (1) zu Garmin Nüvi 1240 (Westeuropa)

3,4 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

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3,4 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Was für Technikfans!

    von Benutzer
    • Vorteile: einfache Bedienung, arbeitet schnell, einzigartiges Design, Display bei Sonne gut sichtbar
    • Geeignet für: Auto

    ich persönlich finde das Garmin Nüvi 255t mit TMC hat ein besseres Preis Leiszungs Verhältnis.Es ersetzt keinenfalls Kartenmaterial herkömmlicherweise!!!
    Gut ist Camping- Plätze- Finden!

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Einschätzung unserer Autoren

Nüvi 1240 (Westeuropa)

Rou­ten­füh­rung im Auto und zu Fuß

cf-lgMit dem Nüvi 1240 finden sich Autofahrer nicht nur auf der Straße, sondern auch zu Fuß zurecht – so jedenfalls lautet das Credo des Herstellers Garmin, der das günstige Einsteiger-Navi speziell wegen seiner Fußgänger-Navigation bewirbt. Diese ermöglicht eine Routenführung zum Beispiel in Fußgängerzonen oder in Stadtparks, also auf einem Terrain, das für Autos gesperrt ist.

Die Fußgänger-Navigation lässt sich sogar noch perfektionieren. Garmin bietet eigenständige cityExplorer-Stadtpläne beziehungsweise -Karten an, mit denen öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, S- oder U-Bahnen zusätzlich in die Navigation eingebaut werden können. Allerdings stehen bis jetzt für Deutschland nur cityExplorer-Karten für Berlin, München und Frankfurt zum Preis von je 8,99 Euro bereit. Die weiteren Stadtpläne im Angebot von Garmin umfassen aber noch 32 europäische und 27 nordamerikanische Städte.

Das Nüvi 1240 selbst ist mit seinem 3,5 Zoll großen Display sowie seinem Gewicht von rund 113 Gramm geradezu dafür prädestiniert, in der Jacken- oder Hosentasche bei Stadtspaziergängen oder Ausflügen mitgenommen zu werden. Eine Sightseeing-Tour entlang der Sehenswürdigkeiten ließe sich übrigens auch ganz einfach mithilfe der Photo-Navigations-Funktion des Gerätes organisieren. Dazu müssen nur vor der Tour die entsprechenden Bilder von der Webseite Garmin Connect auf das Navi geladen werden, das dann die Geodaten der Fotos für die Routenplanung verwendet. Da das Display außerdem entspiegelt ist, verliert man selbst bei direktem Sonnenlicht das Ziel nie aus den Augen.

Nüvi 1240 (Westeuropa)

Mar­ken-​Navi zum güns­ti­gen Preis: Gar­min Nüvi 1240

rf-lgDer aktuelle Preis des Nüvi 1240 liegt derzeit bei Amazon bei knapp 140 Euro. Viel Luxus ist daher von dem Navi nicht zu erwarten. Es richtet sich stattdessen ganz gezielt an Einsteiger oder Gelegenheitsfahrer, die ein Markennavi zu einem günstigen Preis suchen – auf einen Fahrspurassistent oder TMC (nur optional erhältlich) beispielsweise muss man deshalb verzichten können.

Erwähnenswert ist immerhin, dass das Nüvi 1240 Karten von Westeuropa an Bord hat, die dank NüMaps-Garantie 60 Tage nach Kauf kostenlos auf den aktuellsten Stand gebracht werden können, und dass es neben der schnellsten und der kürzesten Verbindung auch eine so genannte verbrauchsoptimierte „ecoRoute“ berechnet. Zusammen mit der Funktion ecoChallenge, die das Fahrverhalten trainiert, lässt sich das Navi also auch zum Spritsparen einsetzen.

Einsteiger-freundlich, so Garmin, sei auch die intuitive Bedienoberfläche, die lange Einarbeitungszeiten in die Bedienung des Navis erübrigt. Die Ansage von Straßennamen (Text-to-Speech) sowie eine situationsabhängige Kartendarstellung (automatischer Zoom bei Kreuzungen zum Beispiel) runden den spartanischen Funktionsumfang des Einsteiger-Navis ab.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten: Navigationsgeräte

Datenblatt zu Garmin Nüvi 1240 (Westeuropa)

Ausstattung
Sprachansage Route vorhanden
Bluetooth fehlt
Bildbetrachter vorhanden
Streckenoptionen
Auto vorhanden
Fußgänger vorhanden

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Garmin Nuvi 1240 Test

LetsGoMobile - Bisher haben wir für LetsGoMobile einige umfassende GPS-Handhelds getestet und beurteilt. Diese bieten allerlei Informationen, die Wanderern sehr nützlich sein können. Auch auf dem Gebiet des Geocaching haben sich in den letzten Jahren interessante Entwicklungen vollzogen. Eines der Anwendungsgebiete dieser Geräte ist die Autonavigation. Aufgrund meines Interesses für Technik, kann ich mich bei dieser Art von GPS-Geräten völlig verausgaben. Als ich gebeten wurde, den Garmin Nuvi 1240, eines der einfachsten Autonavigationsmodelle, zu testen, hatte ich im Grunde erwartet, dass das ziemlich schnell abgehandelt sein würde. Aber auch dieses augenscheinlich simple Navigationssystem scheint doch so viel zu können, dass Reisen zu unbekannten Bestimmungsorten erheblich vereinfacht werden. …weiterlesen