Bilder zu Gainward GeForce GTX 780 Ti Phantom

Gain­ward GeForce GTX 780 Ti Phan­tom Test

  • 5 Tests
  • 1 Meinung

  • 3 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Gut

1,8

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,79

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 8 von 12

    „Plus: Sehr schnell dank ~1,07-GHz-Boost; Genauso laut wie das Referenzdesign.
    Minus: Hoher Preis.“

  • Note:1,79

    Platz 8 von 12

    Ausstattung (20%): 2,93;
    Eigenschaften (20%): 2,31;
    Leistung (60%): 1,23.

    • Erschienen: 06.01.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Positive Aspekte: Im 2D-Betrieb nahezu unhörbar; Hohe Taktraten ab Werk; Gutes Overclocking-Potenzial.
    Negative Aspekte: Im 3D-Betrieb etwas zu laut; Hoher Aufpreis.“

  • Note:1,64

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 1 von 4

    Ausstattung (20%): 2,83;
    Eigenschaften (20%): 2,28;
    Leistung im PCGH-Index (60%): 1,03.

  • Note:1,64

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 1 von 4

    „Plus: Extrem schnell dank ~1,07-GHz-Boost.
    Minus: Genauso laut wie das Referenzdesign; Hoher Preis.“


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Unser Fazit

Über­tak­tung ab Werk

Gainward hat die neue Grafikkarte für seine Phantom-Reihe vorgestellt. Die GeForce GTX 780 Ti bietet ein eigenes Design und den bewährten Phantom-Kühler sowie eine hohe Übertaktung ab Werk. Damit zählt sie zu den derzeit schnellsten Karten auf den Markt und agiert bis zu zehn Prozent schneller als eine normale GTX 780 Ti.

Innovative Kühllösung

Die GeForce GTX 780 Ti Phantom basiert auf dem gleichen Design, das schon bei der GeForce GTX 770 Phantom und GTX 780 Phantom zum Einsatz kam. Die Kühlrippen befinden sich direkt sichtbar an der Front. Auffällig sind drei kleine schwarze Rendelschrauben und Kunststoffblenden mit dem Gainward Logo. Damit können die Lüfter aus der Karte herausgenommen werden. Dadurch wird die Reinigung extrem vereinfacht und man braucht keine Angst zu haben, irgendetwas beim Einbau falsch anzuschließen oder aus Versehen ein Kabel abzureißen. Die drei Lüfter sind allesamt einzeln angeschlossen und pusten die kühlende Luft direkt auf die Platine. Fünf 8-Millimeter-Heatpipes kümmern sich um den Abtransport der entstehenden Wärme zu den zahlreichen Aluminium-Lamellen.

Leistung satt

Der Hersteller hat ein eigenes PCB (Leiterplatte) geschaffen und den GPU Takt von 875 Megahertz auf 980 Megahertz Baseclock angehoben. Der Speichertakt wurde hingegen nicht verändert. Über die EXPERTool Software kann die Grafikkarte vom Anwender noch nachträglich übertaktet werden. Ein Anschluss an das Netzteil wird über zwei 8-Pin-PCI-Express-Anschlüsse realisiert. Der drei Gigabyte große GDDR5-Videospeicher taktet mit sieben Gigahertz und ist über ein 384-Bit-Speicher-Interface angebunden. Laut Hersteller macht dies die Phantom zur schnellsten Single-CPU-Grafikkarte der Welt. Gegenüber einer normalen GTX 780 Ti wird ein Leistungsgewinn von bis zu zehn Prozent erwartet.

Fazit

Die Grafikkarte bietet auf dem Papier eine beeindruckende Leistung. Der große Kühler hat sich bereits bei früheren Modellen bewährt und ist der erste seiner Art, bei dem die Lüfter einzeln entnommen werden können. Derzeit wird das Modell für rund 643 EUR gelistet, ist aber noch nicht verfügbar.

von Nico

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