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Kundenmeinungen
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vonMittelstädt
Test von Fakir Staubsauger
Vorteile:
attraktives Design
Nachteile:
ekliges Saugbehälterreinigen, billige Verarbeitung, dünne, wenig robuste Verarbeitung
ich habe sein einer Woche den Staubsauger Fakir Theo und bin leider nicht zufrieden.
die Verbindung zwischen dem Rohr und Schlauch ist sehr schlecht weil es immer rausrutscht und beim saugen der Schieberegler undicht ist. Selbst wenn er geschlossen ist strömt Luft raus.
Saugrohr sehr instabil und Materialien sehr anfällig.
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vonMary2
Nicht empfehlenswert
Vorteile:
attraktives Design
Nachteile:
billige Verarbeitung
Die Stangen sind nur gesteckt, man hat leicht 2 Einzelteile in der Hand, völlig unpraktisch. Der Schiebeschalter für die Leistung ist etwas klapprig zudem ändert sich die Leistung verzögert. Einschaltknopf und Kabelaufwicklungsschalter haben " Ladehemmung" oder verhaken sich.
Mein Gerät hörte sich an, wie wenn das Rohr verstopft wäre, bzw. bei hoher Leistung etwas vibriert. Fazit: habe das Gerät nach 2 Wochen zurückgegeben und würde es auch niemand weiter empfehlen.
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Unser Fazit
11.01.2013
Fakir-Werk Theo
Kompakter Staubsauger für kleine Haushalte
Willi, Hans Peter und Theo: Der deutsche Hersteller Fakir überrascht dieses Jahr mit erfrischend vom Gewöhnlichen abweichenden Produktnamen für seine vier neuen Staubsauger. Theo übernimmt dabei innerhalb des Quartetts die Rolle des Staubsaugers für kleine Haushalte, da er mit den kleinsten Abmessungen aufwartet.
Ausstattung
Während seine Kollegen nämlich zwischen 46 und fast 52 Zentimeter lang sind, macht der Staubsauger mit seinen 41 Zentimetern geradezu einen knuffigen Eindruck – was unter anderem daran liegt, dass er dafür ein bisschen mehr in die Breite geht. Auch das Gewicht des Geräts fällt erfreulich niedrig aus. Er wiegt knapp unter sechs Kilogramm und lässt sich daher auch ohne größere Kraftanstrengungen über Treppenstufen schleppen. Die Erwartung, dass es sich bei ihm auch um das sparsamste Modell des Quartetts handeln müsste – alle vier Geräte verstehen sich nämlich als besonders wirtschaftliche „Eco“-Staubsauger –, wird jedoch enttäuscht. Denn mit 1.600 Watt maximaler Leistungsaufnahme verbraucht der Staubsauger mehr als seine Kollegen, liegt damit aber immer noch unten den Verbrauchswerten, an die man sich als Kunde in den letzten Jahren gewöhnen musste, und die meist deutlich über 2.000 Watt lagen. Das Qualitätskriterium „Energieeffizienz“ ist demnach endlich und erfreulicherweise auch bei den Staubsaugern angekommen. Außerdem schonen die neuen, sparsamen Geräte den Geldbeutel. Das Volumen des Staubbeutels wiederum beläuft sich auf 3,5 Litern und ist damit für einen Kompaktstaubsauger erfreulich großzügig, der Aktionsradius wiederum beträgt knapp über neun Meter – auch dies ein guter Wert.
Rollt besonders sanft
Während „Hans“ sich durch besonders niedrige Betriebsgeräusche des Motors auszeichnen soll, liegt die Stärke seines Bruders im Fahrwerk. Es besteht nämlich aus zwei gummierten Sanftlaufrädern sowie einer ebenfalls gummierten Lenkrollen. Beim Zubehör schließlich wartet das Gerät mit Kombi-, Hartboden, Polster- sowie Fugendüse und einem Möbelpinsel auf, von denen die drei zuletzt genannten in einem Zubehörfach oder am Teleskoprohr direkt am Staubsauger untergebracht werden können und immer zur Hand sind. Dank eines HEPA-Filters eignet sich der Staubsauger außerdem für Allergiker.
Fazit
Der Fakir ordnet sich mit derzeit rund 165 (Amazon) in die Mittelklasse ein, weckt damit natürlich hohe Erwartungen und muss sich entsprechend auf dem Prüfstand erst noch bewähren. Die Eckdaten lassen jedoch jetzt bereits erkennen, dass es sich um ein solides Gerät mit einer überraschend guten Ausstattung handelt, das einen Versuch mit hoher Wahrscheinlichkeit lohnt.