„... Die Kürzungen sind gut gemacht, wirken nicht störend. Schönfeld steht im Vergleich zu Noethen etwas zurück. Er liefert ordentliche Sprecherarbeit ab. Aber in den Feinheiten lässt er es an der Präzision fehlen. Wenn Hoffmann schreibt, dass Coppelius mit krächzender Stimme das Wort ergreift, dann spricht Schönfeld ihn mit normaler Stimme. Das ist schade, aber nicht weiter tragisch. Die Lesung ist ihr Geld wert.“
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