Tele­kom Smart Home Star­ter­set Test

  • 8 Tests
  • Kom­plett­sys­tem
  • Ein­satz­ge­biet: Sicher­heit, Raum­klima

Gut

2,0

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 08.04.2016 | Ausgabe: 5/2016
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    „Flexibel einsetzbar dank offener Plattform mit vielen Partnern.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „Firmenübergreifende Connected-Home-Lösung unter dem Label der Telekom, die auf Qivicon- und HomeMatic-Geräten basiert und daher durch hohe Erweiterbarkeit glänzt.“

  • Praxistest-Urteil: 4 von 5 Sternen

    Platz 1 von 2

    „Pro: flexible Plattform; schon heute breites Sortiment an Sensoren und Aktoren; intuitiv steuerbare App für iOS und Android; viele Erweiterungen geplant.
    Contra: bisweilen Abbruch der Verbindung zwischen Qivicon-Server und Homebase; etwas komplizierte Erstinstallation.“

    • Erschienen: 02.10.2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • „gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Komfort-Tipp“

    Platz 5 von 12

    „Sehr einfach zu bedienendes, Hardware-mäßig flexibles System mit funktionalen Einschränkungen.“

    • Erschienen: 20.12.2013 | Ausgabe: 1/2014
    • Details zum Test

    „gut“

    „Das Starterpaket der Telekom zeigt auf recht eindrucksvolle Weise, was alles in der sehr einfach bedienbaren QIVICON-Plattform steckt. Allerdings wurde auch deutlich, dass hierzu wohl noch ein paar Software-Updates erforderlich sind. Erfreulicherweise erfolgen diese Updates automatisch per Internet. ...“

    Info:  Dieses Produkt wurde von CONNECTED HOME in Ausgabe 8/2014 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

Unser Fazit

Die erste Her­stel­ler-​offene Haus­steue­rung

Die intelligente Vernetzung verschiedener Haussysteme liegt im Trend. Gleich ob Alarmanlage, Heizungs- oder Jalousienregulierung, Licht- oder Stereoanlagensteuerung – theoretisch kann alles im modernen Haus vernetzt und von zentraler Stelle aus gesteuert werden. Doch der Nutzer steht vor einem zentralen Problem: Wie bei anderen modernen Trendtechnologien kocht hier jeder Anbieter sein eigenes Süppchen, die Geräte sind nicht miteinander kombinierbar – und doch bietet nicht jeder Hersteller auch alle gewünschten Erweiterungen an.

Telekom liefert die Basis, Partner die Erweiterungen

Das möchte die Telekom löblicherweise nun ändern. Als erstes Unternehmen bietet sie eine Haussteuerung an, die als offene Plattform angelegt ist. An Qivicon können sich theoretisch beliebige Partner beteiligen, die jeweils eigene Erweiterungen dafür anbieten. Bislang hat die Telekom schon 14 solche Partner finden können, die Plattform soll aber noch viel größer werden. Das bedeutet: Die Telekom liefert mit Qivicon lediglich das 300 Euro teure Einsteigerset mit der wichtigen Zentralstation, an der alle Fäden zusammenlaufen. Die Partner entwickeln dann für diese technologische Basis die Erweiterungen und Sensoren.

Basisset deutet die Möglichkeiten nur an

Das Basisset enthält neben der zentralen Verwaltungsstation zwei Funk-Heizkörperthermostate, einen Funk-Schaltzwischenstecker, mit dem die Stromzufuhr beispielsweise zu Stehlampen oder Unterhaltungselektronik gesteuert werden kann, und einen Funk-Rauchmelder. Das ist natürlich nicht viel, liefert aber bereits einen interessanten Einblick in die Möglichkeiten des Systems. Ambitionierte Nutzer, die von dem Konzept überzeugt werden können, werden aber sicherlich schnell weiter expandieren.

Neue Funkstandards können integriert werden

Der Home Server Qivicon kann auch Geräte anderer Funkstandards integrieren: An vier USB-Ports können beispielsweise USB-Sticks mit Funkmodulen angesteckt werden. So soll künftig beispielsweise neben dem Funkstandard Zigbee auch UMTS unterstützt werden – eine Alternative zur Festinternetintegration der Basisstation. Außerdem soll man die Basis dann von unterwegs steuern können, per Smartphone. Und damit ergeben sich noch ganz andere Möglichkeiten: So kann man nicht nur Geräte steuern, sondern sich auf dem Handydisplay auch Informationen von Sensoren anzeigen lassen – etwa von Wasserstandsmeldern, Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren. Dafür braucht es nur – wie immer – die passende App.

von Janko

Datenblatt

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