deley­CON Sounds­ters S16 Test

  • 1 Test
  • 501 Meinungen

  • In-​Ear
  • Kabel
  • HiFi

Gut

2,1

Metall­stöp­sel für Preis­be­wusste

Unser Fazit 29.11.2017
Immer bereit für den Einsatz. Solide Verarbeitung, kräftiger Klang und inklusive Transportbox: Ideal für den täglichen Gebrauch. Detailtreue und Fernsteuerung könnten verbessert werden. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 20.08.2015
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 4,5 von 5 Sternen


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

501 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
221 (44%)
4 Sterne
105 (21%)
3 Sterne
85 (17%)
2 Sterne
45 (9%)
1 Stern
45 (9%)

3,8 Sterne

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Unser Fazit

Metall­stöp­sel für Preis­be­wusste

Stärken

Schwächen

Solide verarbeitet und immer dabei

Der Soundsters S16 geht für kleines Geld über den Ladentisch und ist dennoch solide verarbeitet. Schwachstellen können die Tester nicht ausmachen. Lob gibt es für die robusten In-Ear-Gehäuse aus Vollmetall. Nutzer begeistern sich für das flache und entsprechend verwindungsarme Kabel, auch der abgewinkelte Klinkenstecker kommt beim Gros der Kundschaft gut an. Praktisch für unterwegs: Eine Transportbox mit Rundum-Reißverschluss, die auch in kleinere Taschen passt, gehört zum Lieferumfang. So wird der deleyCON-Kopfhörer zum ständigen Begleiter.

Wie klingt der Kopfhörer?

Für den guten Ton bürgen Treiber, die es auf einen Durchmesser von 9,2 Millimeter bringen. Im Test wird dem In-Ear-Kopfhörer ein warmer und kräftiger Klang mit hoher Basslast beschieden – das muss man mögen. Bei Pop-Musik, Hip-Hop und Elektro stören die voluminösen Bässe nicht, bei anderen Musikrichtungen sind sie zu viel des Guten. Luft nach oben bleibt in Sachen Detailtreue. Weil der Klang auch vom Sitz im Gehörgang abhängt, liegen Ohrpassstücke in den Größen S, M und L bei. Nebeneffekt: Sitzen die Stöpsel fest im Gehörgang, dringen Umgebungsgeräusche nur gedämpft ans Ohr.

Kann ich freisprechen und die Musik fernsteuern?

Lang genug ist das Kabel, doch eine Kabelfernbedienung und ein Mikrofon sucht man vergeblich. Wer die Lautstärke ändern, von Titel zu Titel springen oder einen Anruf entgegennehmen will, muss das Smartphone wohl oder übel aus der Tasche kramen. Beziehungsweise einen Blick zur Konkurrenz riskieren. Mögliche Alternativen, die auch zum Headset taugen: der Ultimate Ears 200vi, der Panasonic RP-TCM105E und der RHA Reid and Heath Acoustics S500i.

von Jens

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