• ohne Endnote
  • 1 Test
Erste Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Produktdaten:
Typ: In-​Ear-​Kopf­hö­rer
Ver­bin­dung: Kabel
Geeig­net für: HiFi
Aus­stat­tung: Mikro­fon, Fern­be­die­nung
Mehr Daten zum Produkt

Creative SXFI Trio im Test der Fachmagazine

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Gemessen an den Preis ... klingen die solide verarbeiteten SXFI Trio überraschend gut und ausgewogen. Die verwaschene Rundumklang-Simulation überzeugte uns hingegen nicht. Aufgrund der dürftigen Datenschutzerklärung ... raten wir vom Einsatz der SXFI-App ab. ...“

Einschätzung unserer Autoren

SXFI Trio

Als nor­ma­ler In-​Ear-​Kopf­hö­rer emp­feh­lens­wert

Stärken
  1. kräftiger, präziser und gut abgestimmter Klang
  2. solide Verarbeitung
Schwächen
  1. schlechte Surroundsound-Simulation
  2. unangenehme Störgeräusche beim Wechsel in den Surroundmodus
  3. zu hohe Maximallautstärke
  4. zweifelhaftes App-Konzept

Klanglich ist der Creative SXFI Trio im Prinzip gut unterwegs. Im Test der "c't" beschreibt man den Sound als kräftig und präzise, die verschiedenen Tonbereiche sind gut abgestimmt und die Wiedergabe ist klar. Aber: Die beworbene Raumklang-Simulation klappt weniger gut. Positiv ausgedrückt. Zum einen tritt laut Test beim Wechsel in den entsprechenden Modus bisweilen ein äußerst unangenehmes Knack-Geräusch auf. Und zum anderen ist der Klang verwaschen, unsauber und verfärbt. Surroundfeeling kommt hier nicht auf. Ebenfalls zweifelhaft: Creative stellt eine Funktion bereit, die den Raumklang individuell an ihre Kopf- und Ohrform anpasst. Dafür müssen Sie über eine App namens SXFI ein Selfie mit biometrischen Gesichtsdaten schießen und im Anschluss Creative überlassen. Sprich: Ihre Biometriedaten landen in Singapur.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Creative SXFI Trio

Typ In-Ear-Kopfhörer
Verbindung Kabel
Geeignet für HiFi
Bauform Geschlosseninfo
Ausstattung
  • Fernbedienung
  • Mikrofon
Frequenzbereich 8 Hz - 30 kHz
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 51EF0810AA000
Weitere Produktinformationen: Mit USB-C-Stecker.

Weitere Tests & Produktwissen

Bügelfrei?

Computer Bild - Diese Farben finden Sie in der Testtabelle auf den Seiten 112 und 113 wieder. So können Sie schnell ermitteln, welcher Kopfhörer zu Ihrem Abspieler passt. [maz] Fazit Den besten Klang bei den In-Ohr-Kopfhörern bot der Logitech/Ultimate Ears 300 (49,99 Euro). Der Testsieger klang ausgewogen mit kräftigen Bässen und präzisen Höhen. Der Preis-Leistungs-Sieger Philips SHQ 3000 (39 Euro) eignet sich besonders gut für Sportler. Bei den Auf-Ohr-Hörern setzte sich der Koss Porta Pro (41 Euro) durch. …weiterlesen

Knopf im Ohr

AUDIO - Ein Vorteil des In-Ohr-Prinzips: Man wird ihn wohl niemals ausleihen müssen ... Ultrasone iCans Auch von Ultrasone gibt es einen speziell für den iPod entworfenen Hörer. Nicht nur das „i“ im Namen zeichnet den iCans als Portitauglich aus, auch die schicke weiß-silberne Farbgebung und die Blechdose, in der er schön akkurat gefaltet geliefert wird, sprechen für den mobilen Einsatz mit dem Apple iPod. …weiterlesen

Audio News

Beat - Die hochwertige A-/D-Wandlung erfolgt im Mikrofon selbst. „Podcaster“ ist Class Compliant, wird also sofort erkannt und benötigt keinen Treiber. Die Stromversorgung erfolgt über USB. Zusätzlich bietet RØDE eine Steuer-Software zum Gratis-Download unter www.rodepodcaster.com an. Als absolutes Novum ist im „Podcaster“ ein regelbarer Kopfhörer-Verstärker mit 3,5-Millimeter-Klinken-Buchse integriert. Registrierte Anwender erhalten zehn Jahre Garantie. …weiterlesen

Soul Jet

audiovision - Zudem knarzt der Jet nicht, wenn man sich bewegt bzw. am Bügel oder Kabel hantiert. Im ersten Hördurchgang lauschten wir dem Jet ohne Elektronik. Mit 93 Dezibel spielt er auch an einer schwachbrüstigen Smartphone-Kopfhörerbuchse ausreichend laut auf. Impedanz und Wirkungsgrad gibt der Hersteller nicht an, doch die 40 Millimeter großen Treiber, die von leistungsstarken Neodym-Eisen-Bor-Magneten angetriebenen werden, lassen auf satten Klang hoffen. …weiterlesen

Näher am Hirn

stereoplay - Das stetig wachsende Angebot an mehr Speicherplatz im portablen Player führt ebenfalls dazu, dass Musik nicht mehr in unterirdisch schlechten MP3-Kompressionen gerastert wird. Überall eine Win-Win-Situation. Biometrische Merkmale Die audiophile Folgefrage: Müssten nicht auch die Tonmeister auf den Kopfhörer-Trend reagieren? Gemischt wird nach wie vor primär für die Wiedergabe über Lautsprecher im Stereodreieck. …weiterlesen