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Typ: MP3-​Player
Lauf­zeit: 103 h
Mehr Daten zum Produkt

Varianten von X7

  • X7 (160 GB) X7 (160 GB)
  • X7 (120 GB) X7 (120 GB)

Cowon X7 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,25)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Platz 4 von 8 | Getestet wurde: X7 (160 GB)

    „Enttäuschend: Der mehr als 200 Gramm schwere X7 kostet zwar fast 300 Euro, landete im Hörtest aber nur auf Platz 5. Der mitgelieferte Kopfhörer brachte etwas wenig Bass und Höhen. Auch die Qualität des recht großen Displays (4,3 cm Diagonale) und seine Reaktion auf Berührungen sind deutlich schlechter als beim iPod touch. ...“

  • „gut“ (2,25)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Platz 4 von 7 | Getestet wurde: X7 (160 GB)

    „Im Hörtest nur auf Platz 5 landete der große und mit über 200 Gramm schwere X7. Der mitgelieferte Kopfhörer lieferte schlappen und etwas dumpfen Klang. ... Dafür bietet der Cowon reichlich Platz für Musik und Videos auf seiner 160 Gigabyte großen Festplatte. Und mehr als 90 Stunden Musikwiedergabe pro Akkuladung schaffte vor ihm kein anderer MP3-Spieler.“

  • „gut“ (1,9)

    Platz 7 von 11

    „Plus: Großer, wenn auch grob aufgelöster Bildschirm; Reichlich bemessener Speicherplatz.
    Minus: Schwer und klobig; Bildschirm sehr schmutzempfindlich.“

    • Erschienen: März 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (74 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: X7 (160 GB)

    „Cowons mobile Jukebox überzeugt weniger durch Design als durch innere Werte. Starke Akkus, breite Formatunterstützung und guter Klang gehören dazu.“

    • Erschienen: Februar 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Der Cowon X7 macht seinen Besitzer unabhängig: Von der Steckdose durch den großen Akku und von der Musikindustrie durch das eingebaute Radio mit Aufnahmefunktion. Beim doch recht hohen Preis ist es allerdings schade, dass Cowon ein billigeres resistives Display verwendet hat - das führt bei der Bedienung zu einem unnötigen Nerv-Faktor.“

    • Erschienen: Januar 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Der Player eignet sich für eine recht exklusive Zielgruppe, die vor allem auf den Klang schauen und die Videofunktion häufig und nicht nur als Zusatzfunktion nutzen möchten. Verbunden mit der hohen Festplattenkapazität und der langen Akkulaufzeit (siehe Datenblatt) nimmt der X7 auch ausufernde Musiksammlungen mit unkomprimierten Audio-Dateien mühelos auf und hält lange durch. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist das mitgelieferte Netzladegerät. Abschreckend dürfte zu guter Letzt der doch recht happige Kaufpreis sein ...“

Einschätzung unserer Autoren

X7 (160 GB)

Mehr als 100 Stun­den mit einer Akku­la­dung

Mit dem X7 schickt Cowon einen MP3-Player ins Rennen, der laut Hersteller bis zu 103 Stunden ununterbrochen Musik spielt. Im Video-Modus – Cowon hat ein 4,3 Zoll großes Touch-Display verbaut, das mit 480 x 272 Pixeln auflöst - ist nach zehn Stunden Schluss.

Bedient wird das Gerät über den Touchscreen und vier mechanische Tasten (Power/Hold, Lautstärke hoch, Lautstärke runter, Menü). Mit 7,86 Zentimetern in der Breite, 12,69 Zentimetern in der Höhe, 1,45 Zentimetern in der Tiefe und einem Gewicht von 212 Gramm ist der Player etwas üppiger als die Konkurrenz, schließlich setzt das koreanische Unternehmen auf eine Festplatte anstelle des sonst üblichen Flash-Speichers. Im Vergleich zu Flash-Playern sind die Festplatten-basierten Geräte außerdem etwas stoßanfälliger. Dafür darf sich die Kundschaft auf 160 Gigabyte Speicherplatz freuen. Wenn man den X7 per USB mit einem Rechner (Windows, Linux, Mac OS) verbindet, dann wird er als Wechseldatenträger erkennt, soll heißen: Man kann die Dateien per Drag & Drop und ohne spezielle Software auf die Festplatte ziehen. Der Player kommt mit einer ganzen Palette an Multimedia-Dateien zurecht. Cowon selbst spricht von AVI-, WMV-, ASF-, DivX-, und XviD-Videos, von JPEG-Fotos, TXT-Dateien sowie von MP3-, WMA-, APE-, WAV-, OGG- und FLAC-Musiktiteln. Die ID3-Tags beziehungsweise die Vorbis-Comments der Musikstücke werden während der Wiedergabe im Display angezeigt, das gleiche gilt für eventuell vorhandene Songtexte. Neben der bereits genannten USB-Schnittstelle hat Cowon ein Bluetooth-Modul mit A2DP- und AVRCP-Unterstützung, einen Composite-Video-Ausgang für das Zusammenspiel mit einem externen Bildschirm, einen UKW-Tuner, einen Lautsprecher und ein Mikrofon verbaut. Zum Lieferumfang gehören ein Netzteil, ein USB-Kabel und Ohrhörer. Für den guten Ton ist eine Technologie namens BBE+ zuständig, die auch im bereits getesteten Cowon iAudio 9 ihren Dienst tut und exzellente Ergebnisse verspricht. Mit 35 Equalizer-Presets, vier benutzerdefinierten Einstellungen und einem 5-Band-Equalizer lässt sich das Ergebnis weiter optimieren.

Wer möglichst viel Musik mitnehmen und seinen MP3-Player nicht beim Sport nutzen will, ist mit einem Festplatten-Player wie dem Cowon X7 gut beraten. Wenn das 299 Euro teure Modell (229 Euro für die 120 Gigabyte-Version) einen ähnlich soliden Klang wie seine Flash-basierten Geschwister liefert, dann ist der Preis durchaus angemessen, auch mit Blick auf die stattliche Akkulaufzeit. Die ersten Test- und Erfahrungsberichte werden sicher bald folgen.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Cowon X7

Typ MP3-Player
Speichermedium Festplatte
Laufzeit 103 h
Gewicht 210 g
Schnittstellen USB
Wiedergabeformate
  • OGG
  • WAV
  • WMA
  • Audible
  • AVI
  • WMV
  • DivX
  • Xvid
Displaygröße 4,3"
Videofähig vorhanden

Weitere Tests & Produktwissen

Cowon X7

PCgo - Pluspunkte heimst sich der Player allerdings ein, wenn es um Akkulaufzeit, Formatvielfalt und Klangqualität geht. Wer nur Musik hört, kann das fast vier Tage lang ununterbrochen tun. Videos laufen immerhin über neun Stunden lang. Und dabei spielt der solide Player selbst exotische Musikformate wie FLAC ab. Für mehr Musikgenuss sollten aber bessere Kopf Kopfhörer an den Player angeschlossen werden. Cowons mobile Jukebox überzeugt weniger durch Design als durch innere Werte. …weiterlesen

Cowon X7: Touchscreen-Player mit Festplatte im Test

PCMasters.de - Der Markt für MP3-Player verkommt mehr und mehr zu einer Nische im Elektronikgeschäft. Das ist nichts Neues: Man berücksichtige, wie stark der Markt für Mobiltelefone gewachsen ist. In den oberen Segmenten sind es Smartphones, die als kompakte Alleskönner wahrlich jede Aufgabe von der einfachen SMS bis zur Textverarbeitung und natürlich der Musikwiedergabe beherrschen. Mittlerweile sind jedoch selbst einfache Geräte häufig auch als MP3-Player verwendbar. Modelle, denen diese Funktion fehlt, lassen sich nur noch schwer verkaufen. Der Trend scheint also zu einem mobilen Gerät zu gehen, das alles kann. Das bezieht sich nicht nur auf Handys: auch Geräteklassen wie Tablet-PCs, Netbooks und jüngst das iPad werden als mobiler Musikplayer genutzt. Das Abspielen von Audio-Dateien ist so schon lange keine Eigenschaft mehr, die ein Produkt, das sich allein darauf spezialisiert, rechtfertigt. Eine Ausnahme hierbei bildet hier nach wie vor Apples iPod, der zwar im eigenen Hause mit dem iPhone einen starken Konkurrenten hat, sich aber nach wie vor einiger Beliebtheit erfreut. Apples iPod-Modelle besitzen offenbar Merkmale, die den Kunden trotz vermeintlicher Überflüssigkeit eines MP3-Players ansprechen. Diese kann man wohl in der Benutzerfreundlichkeit, im Design und nicht zuletzt in der großen Anzahl von Apps und der WLAN-Unterstützung des iPod Touch wiederfinden. Damit hat sich der iPod einen Platz auf dem Markt erarbeitet, sodass Apple nahezu ein Monopol besitzt. Der koreanische Hersteller Cowon indes gibt sich als Premium-Produzent für qualitativ hochwertige Player aus. Der von uns kürzlich getestete Touchscreen-Player J3, der im Segment des iPod Touch platziert ist, konnte zwar durchaus überzeugen, hat aber wenig herausragende Merkmale. Einen Angriff auf den iPod Classic startet Cowon nun mit dem X7, der auf dem europäischen Markt noch nicht erhältlich ist. Der Player besitzt als Hauptspeicher eine Festplatte mit einer Kapazität von 120 oder 160 Gigabyte und setzt sich schon damit von einem Großteil des Marktes ab, der vorwiegend Modelle mit Flash-Speicher bereithält. Selten ist außerdem die Verbindung von gewöhnlicher Festplatte und Touchscreen, die nicht einmal der iPod bietet. Ungewöhnlich ist hierbei auch die Art des Displays: Es handelt sich nicht um einen kapazitiven Bildschirm, der Berührungen über ein elektrisches Spannungsfeld registriert, sondern um eine tatsächlich drucksensitive Oberfläche, die leicht eingedrückt werden muss. Diese Technik ist weit weniger verbreitet als die üblicherweise verbauten, kapazitiven Touchscreens. Unser Test des Creative ZEN X-Fi2 mit drucksensitivem Display zeigte deutlich die Schwächen dieses Typs von Bildschirm auf. Umso gespannter waren wir auf den X7, der mit Festplatte und berührungsempfindlichem Display eine ganz eigene Nische besetzt. Ob der Cowon X7 auch für ein größeres Publikum als die Cowon-typisch recht kleine Zielgruppe aus Käufern mit besonderem Augenmerk auf den akustischen Fähigkeiten und hoher Verarbeitungsqualität interessant sein kann, zeigt unser Test eines importierten X7-Modells. …weiterlesen