Comag SL35T2

  • 584 Meinungen

  • DVB-​T2-​HD

Gut

1,9

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4,1 Sterne

584 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Ist ein numerisches Display gefragt, das die Programmnummer zeigt, liegen Sie beim Comag SL35T2 richtig. Das Schwestermodell des Comag SL30T2 (ohne Display) eignet sich für Antennennutzer, die ihrem Empfangsweg auch in Zukunft treu bleiben wollen, denn Comag kombiniert den DVB-T2-Tuner mit einem HEVC-Decoder, ohne den Sie das deutsche DVB-T2-Signal nicht empfangen könnten. Verschlüsselte Inhalte bringt die Box mangels Irdeto-Zugangssystem oder CI-Plus-Slot nicht auf den Schirm.

Stärken und Schwächen

Via DVB-T2 HD (HEVC) werden Sender mit 1920 x 1080 Pixeln ausgestrahlt, was selbst die Qualität der aktuell via DVB-C und DVB-S2 übertragenen HDTV-Sender toppt. Pluspunkte gibt es für die Möglichkeit, einen USB-Speicher anzuschließen, um das TV-Programm aufzunehmen oder zwecks zeitversetztem Fernsehen zwischenzuspeichern. In der Betriebsanleitung wird diese Funktion als „optional“ beschrieben – wohl wegen des optionalen Speichers, denn laut erster Kundenstimmen klappt es nach Anschluss eines Speichersticks ohne Probleme. Mit einem USB-Speicher verwandeln Sie den Receiver außerdem in einen Media-Player, konkrete Formate nennt das Unternehmen aber nicht. Rückseitig wirft die Box einen Antenneneingang, einen passenden Ausgang zum Durchschleifen des Signals, einen HDMI-Ausgang für Flachbildschirme, einen Scart-Ausgang für Röhrenfernseher oder ältere Projektoren und zu guter Letzt einen koaxialen Digitalausgang in die Waagschale, damit Sie das Tonsignal zu einem AV-Receiver schicken können.

Preis-Leistungs-Verhältnis

45 Euro sind in Ordnung - wenn der SL35T2 den Erwartungen gerecht wird, wonach es momentan aussieht: In ersten Erfahrungsberichten werden neben der schnellen Inbetriebnahme auch das OSD-Menü, die flexiblen EPG-Ansichten, die Programminformationen, die Bildqualität und nicht zuletzt die Aufnahme- / Timeshift-Funktion gelobt. Leichte Abzüge gibt es für den etwas trägen Start. So vergehen vom Einschalten bis zum ersten Bild mehr als zehn Sekunden. Vermutlich lässt sich dieses Problem mit einem Firmware-Update in den Griff kriegen.

von Jens

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