Care­tero Vivo

  • 3 Meinungen

  • Kin­der­sitz
  • Gruppe I-​III (9 bis 36 kg)
  • Kein Iso­fix
  • Vor­wärts­ge­rich­tet

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Ein mitwachsender Sitz für Kinder bis zwölf Jahre, der noch nicht einmal an der 100-Euro-Schwelle kratzt, die klamme Haushaltskassen für einen Kindersitz oft berücksichtigen müssen: Wer sich für den Caretero Vivo interessiert, lässt sich vom polnischen Preisniveau locken – und dafür Zweitsitznutzer nennen. Zweitsitze, das ist ein Erfarhungswert, dürfen ruhig mit kleineren Qualitätstadeln behaftet sein, solange sie nur ihre Funktion erfüllen. Und genauso sieht es bei diesem Polen aus.

Stärken und Schwächen

Funktional in Ordnung, die Bedienung seltsam: So in etwa lautet der Tenor der Nutzer des Vivo, dessen polnische Bedienungsanleitung entschlüsselt werden will, selbst die Bebilderung helfe nicht weiter. Dass es ohnehin nicht viel zu montieren gibt, weil er einfach ins Auto gesetzt und mit dem Fahrzeug-Dreipunktgurt angeschnallt wird, stärkt seine Habenseite. In einem Aspekt aber patzt er gewaltig: Das Sitzteil kann in den höheren Gewichtsklassen vom Rückenteil getrennt und als reiner Sitzerhöher verwendet werden. Damit begeht er aus Sicht des ADAC denselben Fehler wie der Graco Junior: Er mag bequem im Handling sein und wunderbar praktisch, verzichtet aber auf den Seitenschutz – und verändert sein Schutzniveau mit ärgerlichen Belastungswerten im Seitencrash. Misslich sind ferner eine solide Befestigung des sitzeigenen Gurtsystems im Bürzel und die Möglichkeit, den Gurt in den höheren Gewichtsklassen zu entfernen. Für größere oder winterlich eingepackte Kids könnte es dann eng werden.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Dennoch ist der Vivo natürlich jeden seiner 90 Euro wert (Amazon), solange er nur zum Nutzerprofil passt. Man könnte es aber auch umgekehrt formulieren: Er wäre kein preiswürdiger Sitz, wenn sich Selbstverständlichkeiten wie ein Sitzverkleinerer, die großen Gurthörnchen seitlich oder die große Sitzfläche mit Armlehnen auch noch im Kaufpreis niederschlagen würden. Wer sich am Risikopotenzial des fehlenden Seitenschutzes stört, das schon bei einem einzigen Einsatz verwirklichen könnte, sollte lieber noch zwei, drei Monate weitersparen und sein Geld in einen besseren Sitz investieren. Alternativen in diesem Preissegment sind der Chicco Gro-Up 123 und für etwas weniger Geld sind vergleichbare Sitze etablierter Marken hier oder da zu haben.

von Sonja

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