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Unser Fazit
08.11.2013
Beko DIN5930FX
Soll Glas besonders schonend behandeln
Geschirrspüler haben sich mittlerweile breitflächig durchgesetzt, denn anders als die früheren Modelle sind heutige Ausführungen keine wahren Wasserverschwender mehr – das Abwaschen mit der Hand verbraucht bei gleicher Geschirrmenge deutlich mehr Wasser. Doch immer wieder machen die Geräte Ärger, etwa weil sie nicht richtig sauber spülen oder umgekehrt mit einem zu starken Spülmittel Gläser angreifen. Der Beko DIN 5930 FX soll diesem Problem laut „infoboard.de“ ein Ende bereiten – der „GlassShield“-Technologie zum Dank.
Gläser altern nicht so schnell und bleiben schön klar
Dabei handelt es sich um ein System, welches den Härtegrad des Wassers automatisch auf ein möglichst schonendes Niveau einstellt. Alles Wasser, was also den Innenraum erreicht, ist zuvor durch einen entsprechenden Filter gelaufen. Der richtige Härtegrad sorgt dafür, dass Gläser nicht so schnell altern – das heißt, sie behalten ihre kristallklare Struktur und werden nicht so unansehnlich milchig. Ein Mehrverbrauch an Wasser ergibt sich nicht: Mit 9 Litern fällt dieser absolut ordentlich aus, wenn es auch schon sparsamere Geräte gibt.
Ungewöhnlich hoher Stromverbrauch
Leider gilt das nicht für den Stromverbrauch. Laut infoboard.de verbraucht das Gerät im Jahr satte 291 kWh Strom und schafft es damit nur in die mäßig gute Energieeffizienzklasse A+. Eigentlich schaffen es heutzutage nahezu alle Geräte in die Klasse A++, viele teure Maschinen sogar bis in die beste Energieeffizienzklasse A+++. Es wäre freilich bei einem entsprechend preiswerten Gerät kein Problem, wenn der Stromverbrauch etwas höher ausfiele, leider ist aber das Gegenteil der Fall: Der DIN 5930 FX soll ab dem ersten Halbjahr 2014 für 749 Euro erhältlich sein – damit gehört er zur Toppreisklasse.
Arbeitet angenehm leise
Der vollintegrierbare Geschirrspüler bietet immerhin ansonsten noch eine Handvoll anderer Vorteile. Da wäre zum Beispiel das LC-Display zu nennen, welches die Bedienung trotz des wenigen Platzes auf der Türoberkante erleichtert. Darüber hinaus besitzt das Gerät eine Startzeitvorwahl – wenn auch nur von 9,5 Stunden anstatt wie sonst 24 Stunden – und es arbeitet sehr leise. Mit 41 dB(A) bewegt es sich nahe an jener Schwelle, unterhalb derer man Geräusche kaum noch aktiv wahrnimmt. Das Gerät kann also auch gut nachts laufen.