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Unser Fazit
02.02.2015
Bauknecht GSU50204 A+ IN
Einfacher Geschirrspüler für viel zu viel Geld
Markenprodukte kosten stets mehr Geld als die vergleichbaren Modelle der eher kleinen Hersteller. Und so mag es wenig verwundern, dass ein nur noch schwer erhältlicher Geschirrspüler wie der Bauknecht GSU 50204 A+ IN auf einem Portal wie Amazon satte 750 Euro kostet. Dennoch erstaunen angesichts dieser hohen Summe die vielen Kompromisse, die hier eingegangen werden müssen, vor allem hinsichtlich der Verbrauchsdaten. Denn ein moderner Verwandter positioniert sich längst mindestens in der Energieeffizienzklasse A++, vielfach sogar schon in A+++. Und der Wasserverbrauch steigt selten noch über 8 bis 9 Liter, bei einfacheren Geräten 10 Liter.
Sehr hoher Wasserbedarf
Das schafft der GSU 50204 A+ IN nicht einmal ansatzweise. Er verharrt in der Energieeffizienzklasse A+ und benötigt für jeden Spülgang noch üppige 12 Liter Wasser. Darüber hinaus nimmt er auch nur 12 Maßgedecke auf, denn eine praktische Besteckschublade gibt es nicht. Da moderne Geräte ansonsten bereits 13 und nicht selten sogar 14 Maßgedecke fassen, ist der Wasserverbrauch sogar noch einmal rund 10 Prozent höher wenn man ihn in Relation setzt. Und wie der Verzicht auf die Besteckschublade zeigt, ist auch die Ausstattung der Maschine eher karg zu nennen.
Karge Zusatzausstattung
Es gibt zwar die Möglichkeit, eine Startzeitvorwahl zu treffen. Sie ist aber nur in drei Schritten von 2, 4 und 8 Stunden wählbar. Und von den sonst üblichen bis zu vier Sonderfunktionen moderner Topgeräte bietet der Bauknecht nur eine: Halbe Beladung. Man kann also einen einzelnen Geschirrkorb beladen, um den Ressourcenverbrauch bei Teilbeladung etwas zu senken. Das war es dann aber eben auch schon. Und da muss man sagen: Die Geräte preiswerter Anbieter wie Beko oder Gorenje haben da einfach schon mehr zu bieten – für die halbe Summe...