Naturbelassene Babymatratze mit guter Belüftung – aber Duftöle ohne Mehrnutzen
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Stärken
Aufbau und Materialien für Allergiker empfohlen
dreiseitiger Reißverschluss
waschbeständig bis 60 °C
Hohlröhren von Kokos belüften und stützen
Schwächen
Ölessenzen als Stimmungsaufheller wenig plausibel
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Unser Fazit
23.02.2018
Greenfirst Kokos
Naturbelassene Babymatratze mit guter Belüftung – aber Duftöle ohne Mehrnutzen
Stärken
Aufbau und Materialien für Allergiker empfohlen
dreiseitiger Reißverschluss
waschbeständig bis 60 °C
Hohlröhren von Kokos belüften und stützen
Schwächen
Ölessenzen als Stimmungsaufheller wenig plausibel
Kindgerechtes Mikroklima unterstützt die Regeneration im Schlaf
Den dreiseitigen Reißverschluss und die Waschbeständigkeit bis 60 °C teilt sie mit den meisten Schwestermodellen (z. B. den mit „extraluftig“ markierten Medicott, Smart Comfort oder Classic Cotton). Ansonsten kombiniert die Greenfirst Kokos die als Besonderheiten beworbenen, eigentlich in sich widersprüchlichen Kriterien „wasserabweisend“ und „atmungsaktiv“. Sie soll also Schäden durch Schweiß, undichte Windeln oder verschüttete Flüssigkeiten verhindern, ohne die so wichtige Belüftung im Inneren des Schaumkerns aufzugeben. Aufbau und Materialien der Naturmatratze sind besser für ein kindgerechtes Mikroklima geeignet als die Babybay-Schaumstoff-Varianten: Winzige Hohlröhrchen machen sie unempfindlich gegen Feuchtigkeit und speichern die Wärme. Weder Frieren noch Schwitzen sollte also das Kind im Schlaf stören.
Schützt die Kokosfasermatratze besser vor Allergierisiken als andere Materialien?
Schützende Faktoren sind gleich mehrfach vertreten. Einer davon ist der Aufbau aus einem Kern mit Kokosfasern, die man in Naturlatex gebunden und mit einer milbenabweisenden „Greenfirst-Veredelung“ ausgerüstet hat. Als naturbelassene Variante, so formuliert es der Hersteller, ist sie eine Empfehlung für Babys, die mit einem Allergierisiko geboren werden. Erwartungen an den desinfizierenden Effekt der ätherischen Öle sollte man aber nicht allzu hoch ansetzen. Allenfalls kann man Lavendel, Eukalyptus und Zitrone einen erfrischenden Charakter zugestehen. Gerade Duftstoffe bergen das Risiko von Unverträglichkeitsreaktionen – das gilt auch für gute ätherische Öle.