Sehr gut (1,3)
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ohne Note
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Leis­tung (RMS): 150 W
LAN / Ether­net: Ja
Sprachas­sis­tent: Nein
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Bowers & Wilkins A7 im Test der Fachmagazine

  • Note:1,3

    7 Produkte im Test

    „... Neben dem Verzicht auf ein Display sind auch die Tasten dezent im mittleren Metallband versteckt, aber an den Seiten gut erreich- und mit deutlichem Druckpunkt bedienbar. Der Klang überzeugt voll. Der per DSP angereicherte Sound lässt den A7 voller und größer klingen, als er ist und wird anspruchsvolle Hörer begeistern.“

  • „sehr gut“ (1,1)

    7 Produkte im Test

    „... In Sachen Klangqualität kann das A7 ... problemlos mit ausgewachsenen, deutlich teureren Hi-Fi-Anlagen mithalten! So gesehen relativiert sich der Preis ganz schnell wieder. ... Zumal Sie nicht nur perfekt abgestimmten, raumfüllenden Klang bekommen, sondern auch kabelloses Musik-Streaming dank Apples Airplay-Technologie sowie ein stylishes Edel-Design. Zuschlagen!“

  • Note:1,3

    9 Produkte im Test

    „Plus: High-End-Klang und Design, Top-Verarbeitung.
    Minus: Einrichtung nur mit Leuchtdiode, hoher Preis.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „Plus: sehr guter Klang; einfache Konfiguration; optischer Eingang.
    Minus: keine App-Steuerung.“

    • Erschienen: März 2013
    • Details zum Test

    „gut“ (63 von 70 Punkten)

    Preis/Leistung: „überragend“, „Highlight“

    „AirPlay-DAC-Aktivsystem für anspruchsvolle Hörer. Einfache Integration von Mac/PC, iPhone, iPod touch und iPad. Dank DSP sehr verzerrungsarm. Spielt auch in problematischen Räumen gut. Gerade noch transportabel – ein Highlight!“

    • Erschienen: März 2013
    • Details zum Test

    Note:1,3

    „... Musikalisch ist der B&W A7 gutmütig abgestimmt. Rock, Pop und Dance wurden im Test partytauglich präsentiert, und auch klassische Musik ließ sich genießen. B&W-typisch übertrieb der A7 jedoch die Tiefbasswiedergabe. Doch das ist beim Partysound oft sogar erwünscht.“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... Hatte ich mich beim ersten Anspielen noch über die richtig ‚erwachsene‘ Wiedergabe des A7 gewundert, klärt sich der Grund hierfür bei den weiteren Recherchen: Bowers & Wilkins hat es verstanden, durch die Verwendung ihrer bekannten Nautilus-Röhrentechnologie (bei den Hochtönern) sowie der Flowport-Technologie (im Bassbereich) eine Einheit zu schaffen, die erheblich ‚größer‘ klingt, als die kompakten Abmessungen vermuten lassen. ...“

    • Erschienen: Februar 2013
    • Details zum Test

    1,0; Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“

    „Plus: dynamischer Klang; elegantes Design; sehr gute Verarbeitung.
    Minus: -.“

    • Erschienen: Dezember 2012
    • Details zum Test

    1,0; Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“

    „Wenn Bowers & Wilkins etwas anpackt, kann man davon ausgehen, dass sie es mit aller Konsequenz tun. Das AirPlay-System A7 glänzt mit ausgesprochen guten klanglichen Leistungen, seinem edlen Design, allerbester Verarbeitung und einfachster Bedienbarkeit. Mehr kann man kaum verlangen - Highlight!“

  • Klangurteil: 90 Punkte

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Empfehlung: Kompakt mit Klang“

    2 Produkte im Test

    „Plus: Spielt wie eine deutlich größere Box.
    Minus: Natürlichkeit leidet etwas unter Volumen.“

  • „Plus X Award-Empfehlung“

    „High Quality“,„Design“,„Bedienkomfort“

    36 Produkte im Test

    „... der audiophile D/A-Wandler garantiert beste Klangqualität und die Lautsprecherbestückung mit Hochtönern in der legendären Nautilus-Röhrentechnologie sorgt dafür, dass man seine Musiksammlung neu erleben kann.“

    • Erschienen: April 2013
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,1)

    „Kauftipp“

    „Plus: Edles, dezentes Design; Sehr hohe Ausgangsleistung; Pegelfest; Druckvoller, klarer, ausgewogener Klang; Einfache Einrichtung.
    Minus: -.“


    Info: Dieses Produkt wurde von SFT-Magazin in Ausgabe 2/2014 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
    • Erschienen: März 2013
    • Details zum Test

    Note:1,3

    „Plus: Überwältigendes Klangbild mit klaren Höhen und satten Bässen.
    Minus: Mitgelieferte Fernbedienung enttäuscht.“

  • ohne Endnote

    11 Produkte im Test

    Klang: „gut“;
    Funktionsumfang: „schlecht“;
    Bedienung: „zufriedenstellend“.

    • Erschienen: Februar 2013
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: „sehr gut“ (3 von 5 Sternen)

    „Trotz seiner kompakten Abmessungen klingt B&Ws A7 erwachsen und ausgewogen. Verarbeitung und Design lassen keine Wünsche offen. Sehr gute App!“

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Testalarm zu Bowers & Wilkins A7

Kundenmeinungen (38) zu Bowers & Wilkins A7

3,3 Sterne

38 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
15 (39%)
4 Sterne
5 (13%)
3 Sterne
5 (13%)
2 Sterne
6 (16%)
1 Stern
8 (21%)

3,3 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

B&W Bowers & Wilkins A7

150 Mil­li­me­ter-​Tief­tö­ner

Im AirPlay-fähigen A7 verdingen sich zwei Hochtöner und zwei Mitteltöner. B&W hat außerdem einen 150 Millimeter-Tieftöner verbaut, schließlich sollen die tiefen Töne nicht untergehen. Dem Subwoofer bescheinigt man eine untere Grenzfrequenz von 40 Hertz.

150 Watt Ausgangsleistung

Für jedes Chassis gibt es einen separaten Class-D-Verstärker. Auf den 150 Millimeter-Subwoofer entfallen 50 Watt, auf die beiden 75 Millimeter-Mitteltöner und die beiden 25 Millimeter-Aluminium-Hochtöner jeweils 2 x 25 Watt – insgesamt also 150 Watt. Bei den verbauten Chassis handelt es sich um Eigenentwicklungen von B&W, die eine „exzellente Schallabstrahlung“ und einen „natürlichen, räumlichen“ Klang versprechen. So nutzen die Hochtöner eine Röhrentechnik namens „Nautilus“, die erstmals in der gleichnamigen Lautsprecher-Serie Verwendung fand. Mit den konisch nach hinten zulaufenden Nautilus-Röhren, die zudem mit einer „Flowport“ getauften, optimierten Öffnung aufwarten, will man überflüssige Schallenergie, sprich: Reflexionen des nach hinten strahlenden Schalls, die den Klang negativ beeinflussen würden, komplett eliminieren. Entsprechend klar und detailliert soll die Hochtonwiedergabe sein, und zwar bis hin zu 36000 Hertz (+/- 3 dB).

Aux, USB, LAN und WLAN

Das Gehäuse aus glasfaserverstärktem ABS, das es auf 36 Zentimeter in der Breite, auf 16 Zentimeter in der Höhe, auf 22 Zentimeter in der Tiefe und samt Elektronik auf ein Gewicht von 5,7 Kilogramm bringt, hat man mit schwarzem Stoff verkleidet. Anschlussseitig wirft die Box einen Aux-Eingang in die Waagschale, der analoge und optisch digitale Quellen akzeptiert. Über eine USB-Buchse kann man Musik vom Rechner zuspielen und Firmware-Updates auf das Gerät laden. Hat man den Lautsprecher per LAN oder WLAN mit einem Router verbunden dann lassen sich Audio-Dateien von einem Computer (Mac oder PC) mit iTunes ab Version 10.2 beziehungsweise von einem tragbaren Apple-Player (iPod touch, iPad, iPhone) mit iOS ab Version 4.3 drahtlos via AirPlay streamen. Für die Digital-Analog-Wandlung ist ein Konverter mit 96 Kilohertz und 24 Bit zuständig. Das Gerät wird mit Tasten am Gehäuse oder mit der beiliegenden Fernbedienung gesteuert.

Für iTunes- und iOS-Nutzer, die ein gleichsam kompaktes wie elegantes System suchen und beim Klang ungern Kompromisse machen, kommt das A7 wie gerufen. Selbstredend muss man auch diesmal etwas tiefer in die Tasche greifen: B&W verlangt knapp 800 EUR.

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Datenblatt zu Bowers & Wilkins A7

Technik
System Stereo-System
Leistung (RMS) 150 W
Bauweise Bassreflex
Anschlüsse
LAN / Ethernet vorhanden
Streaming-Standards
AirPlay vorhanden
Extras
Sprachassistent fehlt
Maße & Gewicht
Gewicht 5,7 kg

Weiterführende Informationen zum Thema Bowers & Wilkins A 7 können Sie direkt beim Hersteller unter bowerswilkins.com finden.

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