Axkid Kid­zone Test

  • 1 Test
  • 1 Meinung

  • Reboar­der
  • Gruppe I-​II (9 bis 25 kg)
  • Kein Iso­fix
  • Vor­wärts-​ und rück­wärts­ge­rich­tet

Mangelhaft

4,7

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „weniger zufriedenstellend“ (25 von 100 Punkten)

    Platz 2 von 2


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Unser Fazit

Axkid Kid­zone: Nur das hohe Gewicht trübt das Gesamt­bild

Der schwedische Kindersitzhersteller Axkid ergänzt sein Sortiment fortan mit einem Reboarder-Neuzugang, der nunmehr auch in Deutschland zu beziehen sein soll. Der Gruppe I/II-Kindersitz kann wahlweise vor- und rückwärts im Auto verwendet werden, zugelassen ist er mit Standard-Autogurtbefestigung. Wie der hausinterne Kidzofix mit Isofix kann der Spross damit sehr lange rückwärts reisen – bis zu einem Alter von etwa sechs Jahren.

Im Rückwärtsmodus bis ins Schulalter

Der Kidzone scheint recht einfach in der Handhabung zu sein. der Reboarder ist für Kinder mit 9-25 Kilogramm Körpergewicht zugelassen, wobei der Standard-Autogurt die Befestigung im Auto, der Fünfpunktgurt das Sichern des Kindes übernimmt. Ab 9 Kilogramm reist der Nachwuchs wahlweise vorwärts, ab 15 Kilogramm kann er auch nur mit dem Dreipunktgurt des Fahrzeugs gesichert werden, vorher schützt zusätzlich ein Fünfpunktgurt, der bei älteren Kindern schließlich entfernt werden kann.

Kopfstützenanpassung via Gurtstraffer

Das notwendige Mitwachsen erledigt ein höhenverstellbarer sitzeigener Gurt, der allerdings seine Tücken hat. Nutzer berichten von häufigen Verhaken für den Fall, dass die Gurte beim Ein- und Ausstieg des Kindes zu sehr gelockert würden. Folglich hake dann auch die an das Verstellsystem angebundene Kopfstütze, die sich im Regelfall automatisch bei Bedienung des Gurtstraffers an die Größe des Kindes anpasst. Doch dieses Problem soll  im Zuge der Modellpflege inzwischen behoben sein, so die Erfahrungsberichte der bisherigen Nutzer.

Hohes Gewicht von 18 Kilogramm

Auch ein Blick auf das Gewicht lohnt sich, vor allem wenn häufiger Wechsel zwischen mehreren Fahrzeugen geplant ist: 18 Kilogramm vermeldet die Waage hier, das ist in der Tat sehr schwer, weshalb er im Versprechen, besonders nutzerfreundlich zu sein, nicht wirklich überzeugt. Die übrigen Komponenten sind allerdings brauchbar: Der lang ausfahrbare Stützfuß eignet sich auch für große Fahrzeuge und kommt selbst mit Staufächern im Fahrzeugboden zurecht. Zu diesem Zweck wird der Deckel des Fachs geöffnet, der Fuß kann bis zu Boden gefahren werden und den Sitz gegen Vorwärtsrotation sicher abstützen.

Fazit

Auch auf der Basis noch rarer Erfahrungsberichte und fehlender Tests hinterlässt der Kidzone einen recht ordentlichen Eindruck. Auf der Habenseite kann er die Langzeitnutzung im Rückwärtsmodus verbuchen, wenn auch die Gurtfrage noch nicht rundum gelöst zu sein scheint. Dennoch berechtigt er Eltern zur Hoffnung, bei der Auswahl des passenden Reobardes Erleichterung zu bieten. Wer bereits jetzt einen Versuch unternehmen will, findet den Kidzone für derzeit 359 EUR, er kann über das Internet bezogen werden.

von Sonja

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