Bilder zu Audioline TEL 36 Clip

Produktbild Audioline TEL 36 Clip
Produktbild Audioline TEL 36 Clip

Audio­line TEL 36 Clip

  • 31 Meinungen

  • Ana­log

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

31 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
15 (48%)
4 Sterne
8 (26%)
3 Sterne
2 (6%)
2 Sterne
4 (13%)
1 Stern
2 (6%)

3,8 Sterne

31 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.

Unser Fazit

Das Bat­te­rien-​Pro­blem...

Grundsätzlich bietet das Audioline TEL 36 Clip überraschend viele Funktionen für sein Geld (25 Euro, Amazon). Das schnurgebundene Tischtelefon ist mit einem sehr gut ablesbaren Display ausgestattet, besitzt eine übersichtliche Menüführung, eine Frechsprechfunktion und ein integriertes Telefonbuch mit bis zu 32 Speicherplätzen. Ferner ist es möglich, Kontakte aus der Anruferliste direkt zurückzurufen, und ein Zähler informiert über die neuen und die insgesamt eingegangenen Anrufe. Nicht zuletzt erfreut die LED-Anzeige für die optische Anrufsignalisierung.

Gut für ältere Menschen geeignet

Daher wird das TEL 36 Clip auch immer wieder für ältere Menschen empfohlen, obwohl es wirklich nicht wie ein Seniorentelefon aussieht. Denn mit dem gut kontrastierten Display, den großen und deutlich separiert stehenden Tasten sowie der optischen Anrufsignalisierung bietet es eigentlich alle wichtigen Merkmale dieser Geräteklasse. Allenfalls eine Notruftaste mag man missen, doch benötigen die nun wirklich nur Menschen, die bereits schwerwiegende körperliche Gebrechen haben. Für nicht mehr ganz so gut sehende oder hörende Menschen ist das TEL 36 Clip aber sicherlich eine Überlegung wert.

Viele Kernfunktionen ohne Batterien nicht nutzbar

Trotzdem erfährt das Telefon auch eine Menge Kritik. Und das hängt damit zusammen, dass für wichtige Kernfunktionalitäten Batterien benötigt werden. Ob man das Display nutzen möchte oder die Freisprechfunktion: Ohne vier eingelegte Batterien geht hier nichts. Das gilt auch für das Hinterlegen eines Telefonbuches. Und genau das ist sicherlich der größte Haken: Nutzerberichten zufolge sollen die Batterien nämlich nicht sehr lange halten, der Nutzer bekomme schwächer werdende Zellen aber nur selten mit. Das Telefonbuch wiederum sei strikt auf die Energieversorgung angewiesen.

Das Telefonbuch wird regelmäßig gelöscht...

Oder anders ausgedrückt: Sowie die Batterien leer sind, ist auch das Telefonbuch weg. Es gibt also nicht einmal einen schlichten Flashsspeicher, der die Nummern vorrätig hält. Da die Batterien nur recht kurz (Zeiträume zwischen zwei und vier Monaten werden genannt) halten, soll man ständig damit beschäftigt sein, die Rufnummern wieder erneut einzuprogrammieren. Das ist sicherlich ein schwerwiegender Nachteil, der so manchen Nutzer offenkundig zur Weißglut treibt. Wer hier zugreift, sollte also regelmäßig die Batterien tauschen – oder das Telefonbuch gleich gar nicht erst nutzen.

von Janko

Aktuelle Info wird geladen...

Pas­sende Alter­na­ti­ven

So wählen wir die Produkte aus

CT50

Gut

1,6

Moto­rola CT50

Ein­fa­ches Fest­netz­te­le­fon mit benut­zer­freund­li­chen Funk­tio­nen

 €

FunkyFon Cable

Gut

1,6

Opis Tech­no­logy Funky­Fon Cable

Als das Tele­fon noch ein Fern­sprech­ap­pa­rat war...

 €

Opis 60s mobile

Gut

1,6

Opis Tech­no­logy Opis 60s mobile

Far­ben­fro­hes Retro-​Tisch­te­le­fon mit Mobil­funk­tech­nik

 €

Phone Easy 331ph

Gut

1,7

Doro Phone Easy 331ph

Groß­tas­ten­te­le­fon mit Bild­hilfe

 €

CP2502

ohne Endnote

Swiss­voice CP2502

Nicht hübsch, aber sehr gut bedien­bar

 €

Produkte vergleichen

Datenblatt

Aktu­ell beliebte Fest­netz­te­le­fone