Asus Saber­tooth X79 Test

  • 3 Tests
  • DDR3 1866/1333/1066 MHz

Gut

1,8

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 28.05.2012
    • Details zum Test

    87,85%

    Preis/Leistung: 85%

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test

    „... ASUS' Sabertooth X79 ist eine wirklich tolle Platine und wäre eine gute Alternative, aber es hat aufgrund des höheren Stromverbrauchs und der Übertaktung von Haus aus auch Schattenseiten. ...“

  • 8,6 von 10 Punkten

    Preis/Leistung: 4 von 10 Punkten

    2 Produkte im Test

    Asus‘ Sabertooth X79 bietet alles, was ein Board der Highend-Klasse ausmacht. Das BIOS lässt sich komfortabel mit der Maus bedienen und verfügt über viele Einstellungsmöglichkeiten. Mit den passenden Einstellungen lässt es sich sehr sparsam betreiben. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

TUF steht für The Ulti­mate Force

Mit der TUF-Ausstattung soll dem neuen Säbelzahn-Mainboard ein besonders hartes Image gegeben werden. Diese High-TEch-Komponenten erfüllen militärische Standards und stehen für höchste Stabilität, Allround-Kompatibilität und stärkste Belastung durch OverClocker. Beim ersten Blick auf das Motherboard fallen sofort zwei integrierte Lüfter auf, die den Chipsatz und die Spannungswandler thermisch im Zaum halten.

Das TUF-Thermal-Radar überwacht kritische Punkte auf dem Mainboard in Echtzeit und berechnet bei Erwärmung die optimale Lüfterdrehzahl zur Temperaturregulierung. Diese sitzen in den TUF-Thermal-Armor genannten Kühleinheiten, die via Heatpipe überschüssige Wärme der MOSFETs zugeführt bekommen. Wie auf den anderen Mainboards mit X79-Chipsatz findet man auch im Sabertooth die neuartige digitale Spannungsregelung für Prozessor und Arbeitsspeicher. Damit wird nicht nur dem Übertakter ein wichtiges Tool in die Hand gegeben, sondern auch die allgemeine Stabilität des Systems erhöht. Die Besitzer moderner Mainboards haben sich sicherlich schnell an das grafische UEFI-BIOS gewöhnt und wissen die Features zu schätzen. Besonders angenehm ist das schnelle Flashen des BIOS via USB, das sich am Sabertooth per Knopfdruck durchführen lässt. Befindet man sich im BIOS kann man mit F12 einen Snapshot der gesamten Einstellungen machen und diese an Dritte weitergeben – so lassen sich auch Probleme bei den Einstellungen aufdecken. Ein weiteres Feature zur Überprüfung des Arbeitsspeichers kann per Knopfdruck gestartet werden und gibt viel Sicherheit für einen sauberen Bootprozess. Der ESD-Guard (Electrostatic Discharge) hingegen überwacht und schützt vor Spannungsspitzen, die den Bauteilen schaden könnten. Oftmals tritt der Fehler nach einer Spannungsspitze nicht unmittelbar auf, sondern hinterlässt nur eine Teilschädigug, die später zum Totalschaden führen kann.

Für rund 290 Euro kann man das neue Spitzenboard mit LGA2011-Sockel bei amazon erwerben und eine neue CPU der E-Serie einbauen, die jedoch noch keine Unterstützung des PCI 3.0-Standards mit sich bringt – da muss man noch bis 2012 warten.

von Christian

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