Asus ROG Maxi­mus IV Extreme-​Z Test

  • 3 Tests
  • Erwei­ter­tes ATX (eATX)
  • DDR3

Sehr gut

1,3

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 03.03.2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“

  • ohne Endnote

    „excellent hardware“

    11 Produkte im Test

    • Erschienen: 21.09.2011
    • Details zum Test

    27 von 30 Punkten

    Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten, „Golden Wheel“

    In der Praxis zeigt sich das Maximus IV Extreme-Z fast gänzlich tadellos. Overclocker werden mit dem Board zufriedengestellt und das Layout ist gut. Die hohe UVP von 300 EUR und die fehlende Anschlussmöglichkeit für Monitore fallen aber negativ auf. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Asus Repu­blic of Gamers Maxi­mus IV Extreme-​Z: Neuer Intel Z68-​Chip­satz

Nachdem Asus sehr viel Mainboards erfolgreich mit dem Intel P67-Chipsatz (P8P67) an den Mann bringen konnte, folgt nun standesgemäß schnell der neue Z68-Chipsatz und die Mainboard-Serien werden entsprechend neu aufgelegt. Das RoG Maximus ExtremeZ ist eines der ersten mit dieser Ausstattung und ist als Flaggschiff mit 320 Euro Anschaffungskosten alles andere als günstig. Wer jedoch keine vier PCI 16x-Slots benötigt und mit zwei Steckplätzen schon zufrieden ist, kann auf das mit 150 Euro deutlich günstigere Maximus Gene-Z ausweichen.

Mit der Extreme Engine+ VRM wird erfolgreich die modernste Form der digitalen Spannungsversorgung eingesetzt und gleichzeitiger Ablösung aller analogen Versorgungswege. Dadurch werden ideale Tuningvoraussetzungen geschaffen bei paralleler Steigerung der Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und des OC-Potenzials. Noch nie war das Overclocken so präzise und sicher – eine neues BIOS namens UEFI mit EZ Modus macht es endlich möglich, auch schwierigste Einstellungen mit Drag&Drop per Mausklick im BIOS zu bewältigen. Endlich werden auch Festplatten mit einer Kapazität oberhalb von 2,2 TByte als Bootpartition unterstützt. Alle neuen Z68-Mainboards verfügen über Intels SmartResponse Technologie. Dabei wird ein Flash-Speicher in Kombination mit der konventionellen Festplatte arbeiten und als Puffer (Cache) für die am häufigsten genutzten Daten dienen. Das beeinflusst natürlich auch die Geschwindigkeit des Bootvorgangs positiv und spart Strom im Nebeneffekt, da die Festplatte seltener angesprochen wird. Der nächste Zungenbrecher nennt sich dann LuciLogix Virtu und arbeitet als Grafik-Virtualisierung. Dabei soll die Video-Transcodierung dreimal schneller als bisher realisiert werden. Gleichzeitig erfolgt ein flüssiges Umschalten zwischen Sandy Bridge-Grafik und dedizierter Grafikkarte. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Grafikkarte von AMD oder Nvidia genutzt wird.

Bleibt abzuwarten, wie sich der neue Chipsatz für den Sockel 1155 in den Praxistests schlägt und ob die hier angekündigten Features des Mainboards im Alltag den User zufriedenstellen.

von Christian

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