• ohne Endnote
  • 1 Test
  • 13 Meinungen
ohne Note
1 Test
ohne Note
13 Meinungen
Grafikspeicher: 4096 MB
Speichertyp: GDDR6
Boost-Takt: 1740 MHz
Bauform: 2 Slots
Kühlung: Aktiv
Mehr Daten zum Produkt

Asus Phoenix GeForce GTX 1650 SUPER OC im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    „Pro: günstiger Preis.
    Contra: Lüfter dreht immer; nur 4 GByte.“

zu Asus PH-GTX1650S-O4G

  • ASUS Phoenix GeForce GTX 1650 SUPER OC Gaming Grafikkarte (Nvidia GTX1650S,

    OC - Edition: Boost - Frequenz 1770MHz (OC - Modus) / 1740MHz (Gaming - Modus) Die GeForce GTX 1650 SUPER ist bis zu 50% ,...

  • Asus GeForce GTX 1650 Super Phoenix OC 4GB GDDR6 Grafikkarte DP/HDMI/DVI

    • GeForce GTX 1650 Super (Turing) , Werksseitig übertaktet • 4 GB GDDR6 - RAM (128bit Speicherinterface) • Core (Gaming) ,...

  • ASUS GeForce GTX 1650 SUPER TUF Gaming OC 4GB (90YV0E42-M0NA00) Grafikkarte

    (Art # 2616411)

  • ASUS TUF Gaming GeForce GTX 1650 Super OC 4GB GDDR6 Grafikkarte -

    ASUS TUF Gaming GeForce GTX 1650 Super OC / 4GB GDDR6 Speicher / Chiptakt: 1530MHz, Boost: 1800MHz / 1x DisplayPort 1. ,...

  • Asus Grafikkarte »GeForce GTX 1650S PH OC«, Keine Farbangabe

    Grafikkarte GeForce GTX 1650S PH OC Die ASUS GeForce GTX 1650S PH OC ist eine High - End - Grafikkarte mit der ,...

  • Asus nVidia PH-GTX1650S-O4G (4096MB, DDR6, 128bit, 1740/12002Mhz, 1xDVI,

    Prozessorgeschwindigkeit: 1 740 MHz Größe des Speichers: 4 GBAnschlüsse: DVI, HDMI, DP (DisplayPort)

  • ASUS GeForce GTX 1650 SUPER Phoenix OC - 4GB GDDR6 - Grafikkarte

    (Art # 2811854)

  • ASUS GeForce GTX 1650 SUPER Phoenix OC 4 GB GDDR6 Retail

    Art # 2036771

  • ASUS Phoenix GeForce GTX 1650 SUPER OC (90YV0E40-M0NA00)

    (Art # 1023768) ASUS Phoenix GeForce GTX 1650 SUPER OC Nvidia GeForce GTX1650 Super, 4GB GDDR6, 1x DVI, 1x HDMI, ,...

  • Asus 4GB D5 GTX 1650S PH OC | PH-GTX1650S-O4G 1x HDMI,

Kundenmeinungen (13) zu Asus Phoenix GeForce GTX 1650 SUPER OC

4,4 Sterne

13 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
9 (69%)
4 Sterne
2 (15%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
1 (8%)

4,4 Sterne

13 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung. Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

Asus PH-GTX1650S-O4G

Passt für Gelegenheitsspieler und kleine Gehäuse

Stärken

  1. schnelle Speicheranbindung
  2. kurze Karte
  3. sehr solide Leistung bei Full-HD

Schwächen

  1. nur je ein HDMI und DisplayPort
  2. leicht erhöhter Stromverbrauch

Vor allem bei Full-HD müssen Sie sich kaum Sorgen machen, dass ein Spiel nicht mit ausreichend Details spielbar sein sollte. Die verbesserte Version der GTX 1650 kann neben der leichten Erhöhung der Taktfrequenz insbesondere mit einem viel schnelleren Speicher überzeugen. Dass die Karte dabei nicht ganz 18 Zentimeter lang ist, spricht für den Einsatz in kleinen Gehäusen. Obwohl für den Betrieb der beschleunigten Variante ein zusätzlicher Stromanschluss nötig ist, dürfte die Kühlung der Einsteigerkarte kein Problem sein. Noch mehr Leistung in kleiner Bauform würde eine PNY GeForce GTX 1660 XLR8 Gaming OC versprechen. Die 60 Euro mehr ist sie wert, weist aber auch die gleiche, etwas altbackene Anschlussauswahl auf.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Asus Phoenix GeForce GTX 1650 SUPER OC

Klassifizierung
Serie Nvidia Nvidia GTX 1650 Super
Typ PCI-Express 3.0
DirectX-Unterstützung 12
Leistung
Speicher
Grafikspeicher 4096 MB
Speicheranbindung 128 Bit
Speichertyp GDDR6
Chipsatz
Basistakt 1530 MHz
Boost-Takt 1740 MHz
Stromverbrauch
Empfohlenes Netzteil 350 W
Stromanschluss 1x 6-Pin
Bauform & Kühlung
Schnittstellen 1x DVI-D, 1x HDMI 2.0b, 1x DisplayPort 1.4
Bauform 2 Slots
Kühlung Aktiv
Abmessungen / B x T x H 17.4 x 12.1 x 3.9 cm
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 90YV0E40-M0NA00

Weiterführende Informationen zum Thema Asus PH-GTX1650S-O4G können Sie direkt beim Hersteller unter asus.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Design-Schlagabtausch

PC Games Hardware 11/2011 - Die Temperaturen ermitteln wir mithilfe von Overdrive (CPU), Speedfan (HDD), Afterburner (GPU) und einer Lüftersteuerung (Gehäuse-Innenluft, Mainboard). Während der Messfühler für die MB-Temperatur an der Rückseite der Northbridge klebt, sitzt der andere Fühler unterhalb der Grafikkarte auf Höhe des dritten Slots. Sie finden diese Werte in den folgenden Tabellen. Zur Veranschaulichung der Luftbewegung haben wir Pfeile in den Farben Rot (Abluft) und Blau (Frischluft) appliziert. …weiterlesen

„Play, Boys!“ - Grafikkarten bis 300 Euro

Computer Bild 17/2008 - Unter Windows XP stellte sie Spiele auf allen Testcomputern sehr flüssig dar. Auf PCs mit Windows Vista war das Tempo viel geringer. Die EN8800GT bot an den DVI- Ausgängen eine recht gute Bildqualität. Trotz Lüfter arbeitete sie relativ leise. …weiterlesen

Preiswert, vielseitig und gut?

MAC LIFE 12/2005 - In einem zweiten Test bauen wir die Radeon 9600 in einen Power Mac G5 Single 1,8 GHz, der von Haus aus mit einer NVIDIA GeForce 5200 Ultra ausgestattet ist. Als Messinstrument nutzen wir das Spiel Unreal Tournament 2004. Testergebnisse Auf dem Power Mac G4 ändert sich wenig: Sowohl mit der ATI Radeon 9000 Pro als auch mit der 9600 Pro messen wir in Unreal bei einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten und maximalen Grafikeinstellungen durchschnittlich 20 Bilder pro Sekunde (BpS). …weiterlesen

Die besten Tipps zu Grafikkarten

PCgo 10/2013 - PCIe-Karten besitzen oft einen oder zwei mehrpolige PCIe-Stromanschlüsse. Sollten die erforderlichen Stecker bei Ihrem Netzteil fehlen, benutzen Sie alternativ den Adapter, der Ihrer PCIe-Grafikkarte beiliegen sollte. Leistungsstarke Grafikkarten beanspruchen das Netzteil stärker, erst recht, wenn der PC mit zwei Karten im Parallelbetrieb (SLI oder Crossfire) betrieben wird. Ist das Netzteil zu schwach, stürzt der PC unter Last ab, oder es zeigen sich Bildfehler. …weiterlesen

Grafikkarten bis 250 Euro im Test

PC-WELT 5/2014 - Keine Stromfresser, aber Krachmacher dabei Selten ist ein Netzteil mit mehr als 500 Watt nötig, um den Energiehunger der Karten zu stillen. Unsere Testplattform verbraucht im Leerlauf 132 bis 156 Watt Strom, was für ein derart potentes System völlig in Ordnung geht. Ist die Grafikkarte allerdings komplett ausgelastet, schnellt die Leistungsaufnahme in die Höhe und pendelt sich zwischen 328 und 376 Watt ein. Deshalb lassen sich die Grafikkarten nicht direkt als Stromfresser brandmarken. …weiterlesen