Asus Maxi­mus VI Hero Test

  • 2 Tests
  • 202 Meinungen

  • ATX
  • DDR3

Gut

2,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: ROG Maximus VIII Hero

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,59

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 3 von 5

    „Plus: Ordentlicher Klang; Line-/Mikro-Anschluss getrennt.
    Minus: Anschlussmöglichkeiten.“

    • Erschienen: 17.08.2013
    • Details zum Test

    24 von 30 Punkten

    Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten, „Golden Wheel“


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

202 Meinungen in 2 Quellen

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132 (65%)
4 Sterne
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1 Stern
20 (10%)

4,1 Sterne

201 Meinungen bei Amazon.de lesen

5,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von meti

    sehr gut

    sehr gut läuft alles bestens
    I7 4770K 32GB
    Antworten

Unser Fazit

Z87-​Board für aktu­elle Has­well-​Pro­zes­so­ren

Asus ist ein großer taiwanischer Hersteller von Computer-Hardware und hat sich in den letzten Jahren einen guten Ruf unter Spielern, Overclockern und Enthusiasten erarbeitet. Mit dem Maximus VI Hero wird das bestehende Produktportfolio der Republic of Gamers Reihe um ein neues Mainboard mit Intel Z87 Chipsatz erweitert.

Neue Serie

Die mittlerweile sechste Maximus-Generation kommt in die Läden und soll die Käuferschicht überzeugen. Neben einem neuen Mini-ITX-Format ist der Neuzugang in Form des Hero ein konventionelles ATX-Mainboard und soll sich im mittleren Preissegment ansiedeln. Im direkten Vergleich zu den etwas teureren "Formula“ und "Extreme“ Modellen wurde die Liste der Ausstattungsmerkmale etwas reduziert, die grundlegenden Republic of Gamers Features sollen aber beibehalten werden.

Ausstattung

Auf der Hauptplatine lassen sich Intel Prozessoren vom Sockel LGA 1150 einsetzen. Damit beschränkt sich die Kompatibilität auf aktuelle Pedanten der neue Haswell-Baureihe. Damit lassen sich bis zu vier 8 Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicherriegel einsetzen. Der maximale Speichertakt liegt dabei bei 3.000 Megahertz. Ein SLI- oder CrossFireX-Gespann aus zwei Grafikkarten lässt sich über zwei PCI-Express-Steckplätze, die mit jeweils acht Lanes angebunden sind realisieren. Sechs der acht SATA-III-Ports sind nativ auf der Platine angebunden und bieten viel Platz für Festplatten und Laufwerke.

Supreme-FX

Bei Soundchip wurde kein Rotstift angesetzt. Hier sorgt ein Supreme-FX-Onboard-Chip mit ALC1150-Audio-Prozessor für guten Sound. Neben den obligatorischen Audio-Ports kann das Frontpanel mit jeweils vier USB 2.0- und USB 3.0-Anschlüssen bestückt werden. Daneben sitzt eine HDMI-Buchse, für den Fall, dass keine dedizierte Grafikkarte verwendet wird.

Fazit

Die neue Produktvariante im Portfolio des Herstellers legt einen guten Start hin. Zwar bietet sie nicht all die Ausstattungsmerkmale der Extreme-Serie, dafür ist das Preis-/Leistungsverhältnis besser. Für die meisten PC-Spieler ist das gebotene ausreichend und auch Übertaktungen mit Luft- und Wasserkühlungen lassen sich durch ein gutes BIOS realisieren. Derzeit werden noch rund 175 Euro (Amazon) für die Platine fällig.

von Nico

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