Asus ROG Maxi­mus VIII Hero Test

  • 2 Tests
  • 459 Meinungen

  • ATX
  • DDR4

Gut

1,7

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 01.12.2015
    • Details zum Test

    9 von 10 Punkten

    „Leistungs-Tipp“

    • Erschienen: 04.10.2015
    • Details zum Test

    94,72%

    „Gold Award“


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

459 Meinungen in 1 Quelle

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4,0 Sterne

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Unser Fazit

Stan­des­ge­mäße Schnitt­stel­len für aktu­elle Hard­ware

Auf maximale Leistung, wie sie in einem Gamer-PC gefordert ist, ist das Mainboard Asus Republic of Gamers Maximus VIII Hero ausgerichtet. Neben dem Sockel 1151 für die aktuellen Intel-Prozessoren und DDR4-Steckplätzen liefert es viele weitere technische Lösung für eine Steigerung der Geschwindigkeit der unterstützten Komponenten.

Im Detail entscheidet die Software

Natürlich wurde für die Hauptplatine das standardmäßige ATX-Format verwendet. Dieses bietet auch ausreichend Platz, um zum Beispiel mehrere Grafikkarten parallel zu betreiben. Die vorhandenen Schnittstellen sind alle auf dem neusten Stand. So befindet sich auf dem Board USB 3.1, welches noch einmal etwa doppelt so schnell ist wie USB 3.0. Acht SATA-Anschlüsse ergeben die Möglichkeit, ein sehr umfangreiches System zu erstellen. Auch ansonsten mangelt es nicht an allen nötigen Anschlussmöglichkeiten. Was besonders hervorgehoben werden muss, sind die verschiedenen Programme, die die Steuerung der Hardware erlauben. So wird mit der von Asus bereitgestellten Software das Übertakten vereinfacht und das Netzwerk kann bestimmte Anwendungen bei der Kommunikation bevorzugen.

Die RamDisk beschleunigt weiter

Wer entsprechend großzügig Arbeitsspeicher installiert, kann mit dem Tool RamDisk Teile davon als virtuelle Festplatte freigeben. Der Vorteil liegt darin, dass die Zugriffsgeschwindigkeit um ein Vielfaches höher ist als bei einer SSD. Nachteilig wirkt sich dieses Vorgehen auf die Zeiten für das Hoch- und Herunterfahren von Windows aus.

Alles muss zusammenpassen

So gut das Board ausgestattet ist, so viel muss man dafür auch investieren - bei Amazon etwa 240 Euro. Wer einen Rechner für höchste Ansprüche plant, unkompliziert übertakten möchte und auf maximale Übertragungsraten angewiesen ist, kann hier bedenkenlos zugreifen. Für Aufgaben, die unterhalb des Maximums liegen, gibt es ebenfalls sehr gute Mainboards wie beispielsweise das Z170-A, die den Geldbeutel spürbar weniger belasten.

von Mario

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