Asus Maxi­mus V Extreme Test

  • 3 Tests
  • 18 Meinungen

  • Erwei­ter­tes ATX (eATX)
  • DDR3

Sehr gut

1,3

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Nachfolgeprodukt: ROG Maximus XI Extreme

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    Preis/Leistung: „mangelhaft“, „Top-Technik“

    3 Produkte im Test

    „Plus: Optionen für Extrem-Übertakter; Hoher Referenztakt stabil.
    Minus: Extrem teuer.“

    • Erschienen: 03.04.2013
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 12.09.2012
    • Details zum Test

    8,9 von 10 Punkten

    Preis/Leistung: 1 von 10 Punkten, „Hartware Top Product“


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

18 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Macht sei­nem Namen alle Ehre

Mit der High-End-Version des Maximus V-Mainboards aus der Republic Of Gamers-Serie (ROG) bietet der Hersteller eine extreme Ausstattung an, die jeden OverClocker, Gamer und PC-Enthusiasten begeistern wird. Ernüchterung tritt jedoch sofort auf, wenn die Haushaltskasse mit rund 350 EUR (bei amazon) belastet werden soll.

Mainboard-Layout

Das komplett in Schwarz gehaltene Mainboard mit dem Intel Z77-Chipsatz verfügt über kleine rote Akzente, die umso mehr ins Auge stechen. Vorrangig tun dies gleich vier PCI-Express-Slots, die Großes signalisieren. Bei Benutzung eines Ivy Bridge Prozessors lassen gleich alle PCIe-3.0-Slots mit x8/x16/x8/x8 Lanes als Quad-SLI oder CrossfireX nutzen. Jede zweite DIMM-Bank ist ebenfalls rot abgesetzt, um den Dual-Channel-Betrieb zu verdeutlichen. Es können 32 GByte mit einer maximalen Geschwindigkeit von 2.800 MHz im OC-Betrieb installiert werden. Sechs rote SATA3-Buchsen weisen auf den beschleunigten Datenverkehr hin, die links und rechts von vier SATA2-Anschlüssen begrenzt sind. Große Kühlkörper auf Chipsatz und rund um den LGA1155-Sockel eröffnen viele Möglichkeiten zur Übertaktung, zumal die Stromversorgung und Spannungsregelung digital mit hochwertigen Komponenten bestückt ist. Im Kopfbereich oberhalb des I/O-Panels steckt eine mPCIe-Kombo-Karte für WLAN und Bluetooth. Am Panel selbst fällt sofort der Thunderbolt-Port auf, der ganze neue Anschlussmöglichkeiten für Daten und Multimedia bietet. Neben dem Clear-CMOS-Button kann noch ROG Connect ein- und ausgeschaltet werden. Die restlichen Anschlüsse entsprechen dem Standard dieser Klasse.

Ausstattung und Performance

Eine Vielzahl an Extras, die sich direkt an den OverClocker wenden, stehen unmittelbar in Hardware-Version auf dem Mainboard zur Verfügung. Hinzu kommt gleich ein ganzes Paket an Software-Tools, die das Übertakten am Bildschirm komfortabel gestalten. Die vielen im Internet veröffentlichten Benchmarks dokumentieren, dass die Extreme-Version meist mit dem Schwestermodell Formula gleichzieht und sich gegen die direkte Konkurrenz eines Gigabyte G1.Sniper behaupten kann – die Unterschiede sind nur marginal.

Kaufempfehlung

Wenn man auf ein gutes UEFI für die Übertaktung wert legt, ist man beim Maximus V Extreme richtig. Hier spielt Asus seine ganze Erfahrung aus langjähriger ROG-Fertigung aus und kommt allen PC-Enthusiasten entgegen.

von Christian

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