Bilder zu ASRock Z77 Extreme11

Produktbild ASRock Z77 Extreme11
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ASRock Z77 Extreme11 Test

  • 1 Test
  • 6 Meinungen

  • ATX
  • DDR3
  • WLAN

Sehr gut

1,5

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,46

    Preis/Leistung: „ungenügend“, „Top-Produkt“

    Platz 2 von 5

    Lobenswert am Z77 Extreme 11 sind die reichlich vorhandenen SAS- und SATA-Anschlüsse. Das LAN-Tempo ist herausragend. Dafür bietet Asrock das Board aber zu einem wenig attraktiven Kurs feil. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

4,8 Sterne

6 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Extreme Daten­schleu­der

Besitzer von großen PCs mit vielen Festplatten dürfen sich über den jüngsten Spross der Z77 Extreme-Serie des Hersteller freuen. Das Extreme11 verfügt über einen separaten LSI-Controller am PCI-Express 3.0-Port, der acht SATA3-Anschlüsse bietet, die sogar mit SAS2 kompatibel sind. Damit stehen dem beschleunigten Datenverkehr keine Hürden mehr im Weg.

Mainboard-Layout

Die komplett in Schwarz gefertigte Hauptplatine bekommt lediglich durch anthrazitfarbene Kühlkörperabdeckungen und gelbe Schriftzüge eine kleine Auflockerung verpasst. Die beiden großen Kühlblöcke um den LGA1155-Sockel für alle Intel CPU der zweiten und dritten Generation werden passiv gekühlt und sind mit einer Heatpipe verbunden. Der Chipsatzkühler hingegen weist einen 40-Millimeter-Lüfter auf, um den ebenfalls darunter befindlichen LSI-Controller zu kühlen. Vier graue SATA3-Pfosten gehören zu diesem Controller, der auch die schnellen SAS-Festplatten unterstützt. Die goldenen Kappen der Kondensatoren weisen auf eine gute Hardware-Bestückung der digitalen Stromversorgung hin, die mit 8+2 Phasen arbeitet. Drei PCIe-Slots mit 3.0-Unterstützung besitzen je 16 Lanes und machen die Nutzung mehrerer Grafikkarten möglich. Ein Mini-PCIe-Slot ist für die Unterbringung des WLAN/Bluetooth-Moduls zuständig und vier weitere Slots können Zusatzkarten unterschiedlicher Art aufnehmen. Für weitere externe Hardware lassen sich am rückwärtigen I/O-Panel acht USB 3.0-Geräte anschließen.

Performance und Software

In einem ATTO Disk Benchmark hatte der Hersteller gleich 8 SSDs in einem RAID0 gebündelt und in den Parkour geschickt. Unterm Strich konnte eine maximaler Datentransferrate von sagenhaften 3,8 GByte/s gemessen werden. Die Konfiguration erfolgt mit dem MegaRAID-Tool, das zu einem riesigen Software-Paket gehört. Der Hersteller ist bekannt für seine ausgezeichneten Tools für Monitoring, Tuning und Übertaktung. So lassen sich Arbeitsspeicher, USB- und Netzwerk-Anschlüsse in der Performance deutlich verbessern.

Kaufempfehlung

Allen Großspeicherbesitzern sei das ASRock Extrem11 wärmsten empfohlen, wenn der Datenstrom kräftig beschleunigt werden soll. Bleibt abzuwarten, wo sich die Anschaffungskosten einpegeln.

von Christian

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