ASRock Z68 Extreme7 Gen3 Test

  • 3 Tests
  • 13 Meinungen

  • ATX
  • DDR3

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 09.12.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“

  • ohne Endnote

    „excellent hardware“

    11 Produkte im Test

    „... Bei der Kompatibilität und Stabilität haben wir wieder einmal keine Probleme vorgefunden. Der Stromverbrauch ist aufgrund der reichhaltigen Onboardfeatures und des nForce-Chips deutlich erhöht. Das Board verbraucht hier knapp 14 Watt mehr als das Extreme4 im Idle-Betrieb und knapp 25 Watt mehr unter Last. ...“

  • ohne Endnote

    „Geprüft“

    4 Produkte im Test


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

13 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
10 (77%)
4 Sterne
0 (0%)
3 Sterne
1 (8%)
2 Sterne
1 (8%)
1 Stern
1 (8%)

4,1 Sterne

13 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.

Unser Fazit

Funk­ti­ons­viel­falt für PC-​Enthu­sias­ten

Die Funktionsvielfalt und Möglichkeit, tief in die Mainboard-Einstellungen einzugreifen, zeichnen die Motherboards für PC-Enthusiasten aus. Je mehr Anschlüsse ein Mainboard bietet, desto größer wird die Gefahr, dass gewisse Funktionen bei voller Nutzung deaktiviert werden, ein Problem, dass bei den bei weitem nicht so teuren Mainstream-Mainboards erst gar nicht auftritt. Der Hersteller bietet mit dem Extreme7 Gen3 echten Three-Way-SLI an, den man nicht immer anderweitig realisieren kann.

So bietet das hier vorgestellte Motherboard gleich zwei PCIe-Bridges an, die einerseits an den Prozessor und andererseits an den Plattform-Controller angebunden sind. Somit ist dann echtes 3-Way-SLI auf unterschiedlichen Steckplätzen möglich. Mit dem NF200-Chip von Nvidia verdoppelt sich die Anzahl der Lanes innerhalb der CPU. Bei der Bestückung mit drei Grafikkarten ist zu beachten, dass die richtige Reihenfolge der Slots genutzt wird. Idealerweise kann man den ersten, dritten und vierten Slot gut für eine SLU- oder Crossfire-Kombination nutzen. Das Boardlayout erlaubt eine komfortable Unterbringung der Grafikkarten – eine 3-fache SLI-Bridge gehört zum Lieferumfang. Wählt man diese Platzierung, wird der ohne vom Kühlkörper der ersten Grafikkarte verdeckte zweite Slot mit der CPU-Anbindung und PCI 3.0 deaktiviert. Die „luftige“ Platzierung der Grafikkarten erlaubt eine gut Wärmeabfuhr aus dem Gehäuse mit entsprechenden Lüftern.

Bei den Anschlüssen auf dem I/O-Panel findet man sonderbarerweise noch einen analogen VGA-Port vor, der eigentlich nicht mehr zeitgemäß ist und der an dieser Stelle den gewohnten PS/2-Port verdrängt. Nichtsdestotrotz müssen Nutzer älterer Tastaturen oder Mäuse nicht auf ihr geliebtes Equipment verzichten, da eine mitgelieferte Slotblende mit zwei weiteren USB-Ports das Manko wieder gut macht. Intern lassen sich maximal zehn Laufwerke anschließen, wenn man das volle Angebot an SATA2- und SATA3-Pfosten nutzen will. Einer der SATA3-Anschlüsse kann als eSATA nach außen genutzt werden. Bei den Phasen der Spannungsregler war der Hersteller mit 10 etwas sparsamer als Asus mit 16 oder Gigabyte gar mit 21 Phasen. Trotzdem können die Übertakter beruhigt ans Werk gehen und mittels UEFI-BIOS-Funktionen einiges aus dem System heraus kitzeln.

Für knapp 220 EUR steigt man mit dem ASRock Z68 Extreme7 in die Oberklasse der Mainboards ein und bekommt sehr viel für sein Geld geboten.

von Christian

Aktuelle Info wird geladen...

Datenblatt

Aktu­ell beliebte Main­boards

Aus unse­rem Maga­zin