Bilder zu ASRock Z68 Extreme4 Gen3

Produktbild ASRock Z68 Extreme4 Gen3
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ASRock Z68 Extreme4 Gen3 Test

  • 2 Tests
  • 48 Meinungen

  • ATX
  • DDR3

Gut

1,8

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    „Preis/Leistung“

    11 Produkte im Test

    • Erschienen: 24.08.2011
    • Details zum Test

    24 von 30 Punkten

    Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten, „Golden Wheel“


Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

48 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Es muss nicht immer Kaviar sein

Man kann für ein hochkarätiges Mainboard mit Intel Z68-Chipsatz leicht 300 EUR ausgeben, wie es bei dem Asus Maximus IV Extrme-Z der Fall ist. Beim Extreme4 Gen3 braucht man für eine ähnliche Ausstattung nur die Hälfte ausgeben und geht trotzdem kein Risiko ein, ein minderwertiges Produkt zu erwerben. Asrock gehört schon seit vielen Jahren nicht mehr zu den Discount-Anbietern, sondern liefert erstklassige Hardware zu erschwinglichen Preisen.

Die Gen3 Version des Intel Z68-Mainboards besitzt die Möglichkeit 3.0-Signale am PCI-Express-Slot zu verteilen. Bekannt ist jedoch auch, dass die momentanen Intel Prozessoren noch keinerlei Unterstützung in dieser Richtung anbieten. Die kommenden Ivy-Bridge-CPUs sollen dann in diese Lücke springen und den Datentransfer via PCIe deutlich beschleunigen. Jedoch gibt es auch Gerüchte, dass ein neuer Chipsatz und ein anderes Mainboard-Design erforderlich ist – da kann man nur abwarten, bis Intel sich entschieden hat. Das LGA1155-Board bietet eine recht brauchbare Ausstattung, die extern aus zwei USB 3.0-Ports, FireWire, vier USB 2.0-Anschlüssen, eSATA, 7.1 Audio mit Blu-ray-Unterstützung besteht. Intern lassen sich weitere USB 3.0/2.0-Header mit Anschlussbuchsen verbinden. Im Lieferumfang ist ein 3,5 Zoll-Einschub mit den beiden USB 3.0-Ports enthalten, der auch zur Aufnahme einer 2,5 Zoll großen Festplatte geeignet ist. Zwei SATA3- und vier SATA2-Buchsen werden vom Intel-Chip gesteuert und zwei weitere SATA3-Anschlüsse über den zusätzlichen Marvell-Chip. Im Leistungsvergleich muss sich das Asrock-Board nicht verstecken und liegt mit andere Z68 Boards gleich auf. Ein hohes Maß an Stabilität, die gerade in Übertakterkreisen sehr gefragt ist, lässt sich dem Extreme4 attestieren. Hinzu kommt die gute Kompatibilität zu RAM-Modulen und Grafikkarten, die dem Käufer viel Ärger und Umtauschaktionen ersparen kann.

Man kann das solide OC-Mainboard bei amazon (160,-) bestellen und bekommt viel fürs Geld geboten.

von Christian

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