ASRock X570 Tai­chi Test

  • 5 Tests
  • 207 Meinungen

  • ATX
  • DDR4
  • WLAN

Gut

1,8

Pre­mi­um­board für Ryzen-​​3000-​​PCs

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,24

    Preis/Leistung: 3-

    Platz 8 von 13

    Ausstattung (20%): 2,36;
    Eigenschaften (20%): 3,03;
    Leistung (60%): 1,94.

  • ohne Endnote

    4 Produkte im Test

    „Stärken: schnelles WLAN; Diagnose-LED.
    Schwächen: Overclocking aktiv.“

    • Erschienen: 29.09.2019
    • Details zum Test

    9,3 von 10 Punkten

    „Empfehlung“

  • Note:2,31

    Preis/Leistung: 4+

    Platz 8 von 9

    „Plus: 8x SATA; großer I/O-Hub-Kühler.
    Minus: lauter Lüfter (Regelung möglich).“

  • Note:2,35

    Preis/Leistung: 4+

    Platz 4 von 4

    „... Der X570-Inkarnation fehlen gegenüber dem 50 Euro teureren Phantom Gaming X nur ein zusätzlicher 2,5-GBit-LAN-Controller und die ‚Creative Cinema‘-Lizenz; die Hardware hätte also durchaus auf Platz 3 dieses Vergleichs belegen können – hätte die Firmware nicht für 3,8 Sone Dauerbeschallung gesorgt.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

207 Meinungen in einer Quelle

5 Sterne
130 (63%)
4 Sterne
35 (17%)
3 Sterne
16 (8%)
2 Sterne
12 (6%)
1 Stern
14 (7%)

4,2 Sterne

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Unser Fazit

Pre­mi­um­board für Ryzen-​3000-​PCs

Stärken

Schwächen

Mit Straßenpreisen von knapp über 300 Euro reiht sich ASRocks X570 Taich in der Oberklasse unter den neuen AM4-Boards ein. Den gehobenen Anspruch sieht man der Platine unmittelbar an: Riesige Kühlkörper bedecken fast die gesamte Oberfläche, ein aktiver Lüfter kühlt den Chipsatz und Leuchtelemente geben dem Board den typischen Gaming-Look. Auch technisch wird Ihnen hier einiges geboten. Das Highlight ist dabei der PCI-Express-4.0-Standard, der dem Board eine gewisse Zukunftstauglichkeit verleiht. Der Chipsatzkühler ist mit der Werks-Firmware allerdings ein Nerv-Faktor: Im Test der PC Games Hardware war dieser ständig aktiv und hörbar. Dieses Problem dürfte aber demnächst per Firmware-Update behoben werden. Nervig ist nicht nur der Lüfter, sondern auch der Einbau neuer M.2-SSDs. Die große Kühlplatte muss per Torx-Schraubendreher erst einmal umständlich entfernt werden, um an die Anschlüsse heranzukommen. Insgesamt bekommen AMD-Anhänger aber trotz der kleinen Schnitzer ein starkes Board mit Zukunftspotenzial.

von Gregor L.

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