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Apple Magic Trackpad im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Februar 2011
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    „Mit knapp 70 Euro nicht ganz billig. Für Applebesitzer ist das Trackpad aber eine sinnvolle Alternative zur Maus. Hat man den Dreh raus, macht das Gerät Spaß und erleichtert viele Arbeitsschritte durch innovative Steuerungsmöglichkeiten. Hübsches Design, hochwertige Materialien, mit zum Lieferumfang gehören allerdings nur Batterien und keine Akkus.“

  • ohne Endnote

    17 Produkte im Test

    „... Der neueste Coup von Apple ist ... das Magic Trackpad, ein externes Trackpad für Computer, das sich per Bluetooth mit dem Mac verbinden lässt. Analog zum Trackpad in mobilen Geräten unterstützt das neue Eingabegerät Gesten mit bis zu vier Fingern. ...“

    • Erschienen: September 2010
    • Details zum Test

    „gut“ (1,7)

    „Plus: Hochwertige Verarbeitung, gute und direkte Steuerung, Gestensteuerung am Desktop-Mac möglich.
    Minus: Umgewöhnung nötig, Maustaste schwergängig, erst ab aktuellem Mac-OS X.“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Mit dem Magic Trackpad fummelt man weiterhin irgendwo auf dem Schreibtisch herum, guckt dort aber nicht hin, sondern verfolgt den kleinen Pfeil auf dem Display. Das Pad hat nichts Magisches, es ist nur ein Mausersatz - allerdings ein besonders zauberhafter.“

    • Erschienen: September 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Wir meinen, die Maus hat sich schon so viele Jahre bewährt, so dass sie sich jetzt nicht einfach vom Thron wegdrängen lässt. Soll heißen, das Magic Trackpad ist eine nette Spielerei. Wenn man sich eingearbeitet hat vielleicht mehr, doch die Maus ist vor allem in Sachen wie Geschwindigkeit und Genauigkeit einfach besserer. ...“

    • Erschienen: September 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Empfehlenswert“

    „... Einfache Tätigkeiten aus dem Office-Bereich lassen sich leicht mit dem Magic Trackpad erledigen, aber aufwändigere Anwendungen (Bildbearbeitung) oder Spiele machen dem Trackpad Probleme und die herkömmliche Maus hat klare Vorteile. Mit einem Preis von 69 Euro (UVP) ist das Apple Magic Trackpad nicht günstig und als vollwertiger Mausersatz können wir es nicht werten. Die Kombination aus Maus und Trackpad scheint die beste Lösung zu sein.“

  • 4,5 von 6 Punkten

    2 Produkte im Test

    „... Bei der Verwendung im Alltag zeigt sich das Magic Trackpad als fast schon ein wenig zu groß und die richtige Maus bleibt gefühlt immer etwas schneller und präziser. Die Finger müssen auf dem Trackpad zudem mehr ‚arbeiten‘. Trackpad-Liebhaber allerdings kommen nun auch am Desktop-Mac auf Ihre Kosten. Es ist jedoch schade, dass Apple das Trackpad nicht als kostenlose Alternative zur Magic Mouse beim Kauf eines Rechners anbietet. ...“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

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    „Das Magic Trackpad eignet sich nicht für jede Anwendung - wer gern spielt, wird die Maus zum Beispiel kaum abgeben wollen. Mit dem Magic Trackpad ermüdet man aber nicht so schnell wie mit einer Maus.“

    • Erschienen: Juli 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Aber eines können wir bereits jetzt sagen: am Apple Magic Trackpad ist nichts magisches dran. Es ist weder das erste Gerät seiner Art, noch wird es die Maus ablösen können. Der Benutzer wird sich, wenn er die Maus gewöhnt ist, erst einmal zwingen müssen das Magic Trackpad zu benutzen. Schwierig wird eine positive Argumentation auch durch den Preis von 69 Euro.“

    • Erschienen: Juli 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (7,3 von 10 Punkten)

    „Das Magic Trackpad bringt die Multitouch-Flexibilität der MacBook-Touchpads endlich auch auf die Desktop-PCs von Apple. Für die meisten Mac-Besitzer dürfte sich die kostspielige Anschaffung aber nicht lohnen.“

zu Apple Magic Trackpad

  • Apple Magic Trackpad [Bluetooth] voll funktionsfähig
  • Apple Magic Trackpad [Bluetooth] voll funktionsfähig

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4,4 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

Magic Trackpad

Fin­ger­be­fehle wie am Mac­Book

Apple macht mit seinem neuen Magic Trackpad allen Schreibtischtätern eine Freude. Jetzt ist die Trackpad-Steuerung vom MacBook auch am Desktopcomputer möglich. Das edle Täfelchen aus Aluminium mit Glasoberfläche im Format 17 x 17 Zentimeter lässt den stationären Apple-Rechner auf Fingerbefehle, Multi-Touch genannt, gehorchen. Mit einem oder mehreren Fingern können unzählige Befehle ausgeführt werden, so dass die Maus überflüssig wird.

Ein Kabel hat das Apple Magic Trackpad nicht nötig. Die Verbindung zum Rechner, auf dem das Betriebssystem Snow Leopard 10.6.4 installiert sein muss, baut es via Bluetooth-Schnittstelle auf. Dieser darf sich dabei im Umkreis von 10 Metern befinden, um eine sichere Verbindung zu gewähren. Die Stromversorgung erfolgt über zwei AA-Batterien, oder besser Akkus, die mit dem ebenfalls neuen Apple Batterieladegerät geladen werden können. Besonders elegant sieht das Trackpad neben dem Wireless Keyboard aus. Im gleichen Alu-Design sind die beiden nebeneinander stehend gleich hoch und schließen bündig ab. Das macht das Arbeiten mit schnellem Wechsel zwischen den Geräten besonders effizient.

Ob die Fingersteuerung auf Dauer die Maus ersetzen wird, ist fraglich. Jede Methode hat gewisse Vorteile. Das Arbeiten mit beiden Geräten parallel ist aber ebenfalls möglich. Das Apple Magic Trackpad für 69 Euro (Amazon) hat damit zumindest als Ergänzung der Desktop-Computer-Ausstattung beste Chancen. PC-Nutzern bleibt das Gerät, wie gewohnt von Apple-Zubehör, vorenthalten.

Aus unserem Magazin:

Weiterführende Informationen zum Thema Apple Magic Trackpad können Sie direkt beim Hersteller unter apple.com finden.

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