Alienware X51 Test

(PC-System)
  • Gut (1,7)
  • 6 Tests
0 Meinungen
Produktdaten:
  • Bauart: Desktop-PC
  • Verwendungszweck: Gaming
Mehr Daten zum Produkt
Nachfolgeprodukt
X51 R3 Arbeitsspeicher 16384 MB
Produktvarianten
  • X51 (Core i3-2120, GeForce GT 640, 1TB HDD, 6GB RAM)
  • X51 (Core i5-2320, 1TB, 8192MB RAM, GeForce GTX 555)
  • X51 (Core i5-4660, 1 To HDD, 2x8 Go RAM, AMD Radeon R9 270)
  • X51 (Core i7-2600, GeForce GTX 555)
  • X51 (Core i7-4790, 1 To HDD + 256 Go SSD, 8192 Mo RAM, AMD Radeon R9 270X)
  • X51 (D00AND08)
  • X51 (D00AND57)
  • X51 (i5-3330, GT 640, 8GB RAM, 1TB HDD)
  • X51 (i7-3770, GTX 660, 8GB RAM, 2TB HDD)

Tests (6) zu Alienware X51

    • PC Magazin

    • Ausgabe: 5/2013
    • Erschienen: 04/2013
    • 10 Produkte im Test
    • Mehr Details

    „gut“ (76 von 100 Punkten)

    Getestet wurde: X51 (i7-3770, GTX 660, 8GB RAM, 2TB HDD)

    „Mit seiner GeForce GTX 660 ist der Alienware X51 ein kleiner Gaming-PC mit großer Leistung und ein echter Blickfang auf jeder LAN-Party. Allerdings ist der Spaß mit knapp 1200 Euro nicht billig.“

    • c't

    • Ausgabe: 12/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: X51 (D00AND08)

    „Für die meisten Spiele liefert der Alienware X51 trotz seiner geringen Abmessungen genug Dampf, um sie in Full-HD-Auflösung flüssig zu spielen. Wegen des fehlenden Turbo verschenkt Dell einige kostbare Prozente an der CPU-Leistung. ...“

    • SFT-Magazin

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 03/2012
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    „gut“ (1,5)

    Getestet wurde: X51 (Core i7-2600, GeForce GTX 555)

    „Plus: Wohnzimmertaugliches Design; Hochwertige Verarbeitung; Gute Spieleleistung; Reichhaltiges Anschluss-Angebot.
    Minus: Lautheit im Normal-Betrieb.“

    • CNET.de

    • Erschienen: 05/2012
    • Mehr Details

    „exzellent“ (9,0 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: X51 (D00AND08)

    Alienware packt beim X51 viel Leistung in ein kompaktes Case. Es ist die richtige Wahl für alle, die ein platzsparendes Gaming-System suchen, aber nicht auf die neuesten Games verzichten wollen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • PC Magazin

    • Ausgabe: 6/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    „gut“ (4 von 5 Punkten)

    Getestet wurde: X51 (Core i7-2600, GeForce GTX 555)

    „Für einen so kleinen PC ist der Alienware X51 sehr leistungsfähig. Seine 3D-Performance reicht für moderne DX11-Spiele aus. Der Preis für den X51 liegt mit 1099 Euro deutlich unter dem üblichen Alienware-Niveau und ist absolut angemessen.“

    • onlinekosten.de

    • Erschienen: 02/2012
    • Mehr Details

    „gut“ (2,0)

    Preis/Leistung: „gut“
    Getestet wurde: X51 (Core i7-2600, GeForce GTX 555)

    Alienware hat mit dem X51 einen guten Kompromiss aus Platzbedarf und leistungsfähiger PC-Hardware gefunden. Anspruchsvolle PC-Fans werden zwar nicht unbedingt glücklich, aber wer eine Konsolen-Alternative sucht, wird hier fündig. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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zu Alienware X-51

  • DIALOGIC AW X51-0146 I5-6600K Desktop-PC (Intel Core i5 6600K, 8GB RAM,

    Dell AW X51 - 0146 I5 - 6600K, Neuware vom Fachhändler, Rechnung inkl. MwSt. , Versand an Packstation möglich

  • ALIENWARE AW X51-9737 , Gaming-PC mit Core i7 Prozessor, 8 GB RAM, 2 TB HDD,

    AW X51 - 9737 I7 - 6700 / 8GB / 2TB

Einschätzung unserer Autoren

X51 (i7-3770, GTX 660, 8GB RAM, 2TB HDD)

Die Performance-Version

Das kompakte und gut isolierte Gehäuse mit seinem futurischen Touch konnte sich über die Jahre bei Dells Tochterfirma Alienware halten und wird weiterhin unverändert angeboten. Der Hersteller spricht mit dieser Serie vorrangig Gamer und auch leistungsbewusste Anwender an, die keinen Riesen-Tower unter dem Schreibtisch mögen. So kann man mit wenigen Handgriffen den PC einpacken und sich zur nächsten LAN-Party aufmachen, wenn man die starke Version mit Intel Core i7 erworben hat.

Hardware-Ausstattung

Das schwarze Gehäuse im Konsolen-Design ist den meisten Gamern kein Fremder mehr, da es durch die hochwertige Verarbeitung und das geringe Gewicht immer auf sich aufmerksam machen kann. Die X51-Serie bietet wie üblich unterschiedliche Grundkonfigurationen an und das hier vorgestellte Modell namens D00AND49 stellt die Spitze der Ausstattung dar und will mit knapp 1.200 EUR bezahlt sein. Das Herzstück bildet ein Core i7-3770 mit 3,4 GHz und 8 MByte Cache – leider nicht in der K-Version. Da Alienware (Dell) bei der Mainboard-Konstruktion immer das eigene Süppchen kocht, bekommt man bei der Produktauswahl keine weiteren Informationen über den Chipsatz. Bei der Speicherbestückung erhält man 8 GByte DDR3 mit 1.600 MHz geboten und auch der Massenspeicher ist in Form einer 2 TByte großen Festplatte angemessen für Gaming-Zwecke. Damit der X51 für Gamer wirklich interessant werden kann, hat man eine Nvidia GTX 660 mit 1,5 GByte GDDR5-Speicher verbaut. Die ist zwar nicht der Renner, kann aber die meisten aktuellen Games in Full HD noch einigermaßen flüssig darstellen. Das optische Combo-Laufwerk kann Blu-rays lesen und DVDs brennen und der dazugehörige Sound stammt von einem 8–Kanal-Onboard-Chip. Die Netzanbindung kann via Kabel am Gigabit-Port oder mit dem WLAN-Modul erfolgen.

Unterm Strich

Wer sich für das neue Spitzenmodell der X51-Serie erwärmen kann, muss allerdings sehr tief in den Geldbeutel greifen. Die hohen Anschaffungskosten lassen sich nur durch die eigene, kompakte Bauart begründen, denn auf der Performance-Seite werden Gamer nicht wirklich bedient – eine höherwertige Grafikkarte täte hier gut.

X51 (Core i3-2120, GeForce GT 640, 1TB HDD, 6GB RAM)

Nur für Junior-Gamer

Mit der X51-Serie bietet die Dell-Tochter Alienware einen extrem kompakten Gamer-PC an, der nicht größer als ein Xbox ist und sich bequem unter den Arm klemmen last, um einen Spielkollegen auf die Schnelle zu besuchen. Mit der schwächsten Version wird der Käufer jedoch stolze 699 EUR los (699 US-Dollar beim Wechselkurs von 1:1!) und bekommt nicht allzu viel geboten. Für den Junior-Gamer bis 12 Jahre oder die Hausfrau, die gerne Farmerama spielt, mag der Kleine ja vollkommen ausreichend sein, jedoch kann man einem Gamer mit einem Core i3 und einer GT640 nicht unter die Augen treten.

Technische Ausstattung

Der kleine, schwarze Xbox-PC wiegt nur 5,5 Kilogramm und ist damit ultraportabel und nimmt auch auf dem Schreibtisch so gut wie keinen nennenswerten Platz in Anspruch. Auf der Ausstattungsseite muss man so gut wie auf nichts verzichten und alle üblichen Anschlüsse sind vorhanden. Als Massenspeicher kann man eine flotte 1 TByte große Festplatte nutzen und das Slotin-Laufwerk des DVD-Brenners ergänzt die Ausstattung in diesem Bereich. Insgesamt 6 GByte Dual-Channel Arbeitsspeicher mit 1.333 MHz reichen für das Spielen und das Windows 8-Betriebssystem vollkommen aus. Schwächlich wirkt dagegen der Intel Core i3-2120 Prozessor im Vergleich zum großen Brudermodell mit Core i7-3770. Die beiden physikalischen Kerne werden zwar durch HyperThreading auf vier Threads erweitert, jedoch kann man mit dem 3,3 GHZ schnellen Prozessor keine großen Sprünge machen. Und bei der Nvidia-Grafikkarte, die als GT 640 mit 1 GByte RAM verbaut wurde, sieht es auch nicht viel besser aus. Die vom Hersteller beworbene Full HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten ist nur in anspruchslosen Games wie Diablo III (läuft auch mit Intel HD4000 flüssig) nutzbar. Bei Battlefield 3 und Co müssen Auflösung, Kantenglättung und Details deutlich zurückgeschraubt werden, damit ein ordentlicher Spielfluss gewährleistet ist.

Unterm Strich

Junior-Gamer und Gelegenheitsspieler ohne hohen Anspruch können sich den Alienware X51 in der Version Corei3/GT640 bedenkenlos zulegen, wenn man für eine Ausgabe von 700 EUR gerade genug Kleingeld im Geldbeutel hat.

X51 (D00AND08)

Mal schnell zur LAN-Party

Jeder Gamer kennt das Elend der Materialschlepperei, wenn es zur LAN-Party geht und schwere High-End-PCs transportiert werden müssen. Ein Gaming-Notebook würde Abhilfe bringen, jedoch ist die Belastung des Budgets durch eine solche Anschaffung enorm. Dells Tochterunternehmen will mit seinem X51 in die Lücke springen und einen leichten PC mit Gaming-Fähigkeiten zu moderaten Kosten anbieten.

Der Kunde kann aus vier Basisangeboten ohne Monitor wählen, die das Budget nicht ganz so heftig belasten. Für rund 1.000 EUR bekommt man einen leistungsstarken Mini-PC geboten, der sich dank des geringen Gewichts von nur 5.500 Gramm leicht transportieren lässt. Bei der Ausstattung der Grafikkarte ist der Hersteller einen Mittelweg gegangen, der nicht jeden voll überzeugen kann. Eine Nvidia GTX 555 ist zwar spieletauglich und bietet auch noch akzeptable Leistungen im Full HD-Modus mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten an, erfüllt aber nicht den gewünschten Detailreichtum, den eine GTX 560 Ti OC bieten könnte. Die hier vorgestellte Version mit dem Intel Quad-Core Prozessor i7-2600 wird zurzeit nicht mehr angeboten und man kann gleich auf einen Ivy Bridge namens Core i7-3770 mit 3.400 MHz und 8 MByte L3-Cache zurückgreifen. Im Zusammenspiel mit den installierten 8 GByte DDR3 Speichermodulen, die eine Takt von 1.600 MHz bieten, erfüllt der kleine Alien alle Performance-Ansprüche mit Leichtigkeit. Eine schnell drehende (7.200 U/min) Seagate-Festplatte mit 1 TByte Kapazität dient als Massenspeicher, der von einem DVD-Brenner erweitert wird. Will man mehr über die Anschlussmöglichkeiten des X51 wissen, ist man auf der Herstellerseite fehl am Platz. Nur Praxistests wie der von cnet.de geben Auskunft über die Peripheriemöglichkeiten und man findet dort auch den gewünschten USB 3.0-Port in zweifacher Ausführung. Weiter vier USB 2.0-Anschlüsse ermöglichen die einfache Erweiterung des kleinen PCs. Der Anschluss von einem 7.1-Surroundsystem ist ebenfalls möglich und Besitzer von zwei Monitoren können diese an zwei DVI-Buchsen anschließen.

Für Gelegenheitsspieler ist der Mini-PC vollkommen ausreichend ausgestattet und bietet eine satte Performance ohne viel Platz für sich zu beanspruchen – ein Kleinst-PC ohne direkt Konkurrenz.

X51 (Core i7-2600, GeForce GTX 555)

Jetzt auch im Media-Markt

Ab dem 2. Februar 2012 ist der neue Gaming-PC X51 im Media-Markt zu begutachten und auch erhältlich. Unterschiedliche Hardware-Varianten stehen dann wie bei Dell üblich zur Verfügung und man kann den Einstieg bereits für 799 EUR wagen. Bestellen kann man den kleinen Außerirdischen ab der ersten Februarwoche auf den Shopseiten von Dell und Alienware.

Bei dem Gamer-PC ist diesmal das Erscheinungsbild eher dezent und nicht so wuchtig, wie man es vom Area-51 her kennt. In einem Slim-Case, der sowohl horizontal als auch vertikal aufgestellt werden kann, findet die ganze Hardware ihren Platz. Mit Abmessungen von rund 34 x 32 x 9,5 Zentimetern und einem Gesamtgewicht von nur 5,4 Kilogramm kann der mattschwarze Alien auch locker auf eine LAN-Party transportiert werden. Dezente Chromeffekte und der beleuchtete Alienkopf weisen darauf hin, dass es sich hier um einen besonderen PC handelt. Wer ungestörte Spiele-Performance abrufen möchte, sollte in jedem Fall zur stärksten Hardware-Variante greifen.

Die technische Basis wird von einem Mini-ITX-Mainboard mit Intel H61 Express Chipsatz gebildet und kann mit drei unterschiedlichen Prozessoren der Sandy Bridge-Familie bestückt werden. In der Top-Version ist dies ein Core i7-2600K, der mit vier physikalischen und vier virtuellen Kernen bei einem Basistakt von 3,4 GHz für eine tolle Performance sorgen kann. Die K-Version steht für den offenen Multiplikator und lädt jeden zum Übertakten der CPU ein. Der Hersteller spricht zwar von einer Hochleistungsluftkühlung, jedoch bleibt abzuwarten, ob diese in der Praxis den Ansprüchen eines Übertakters standhalten kann. Mit 8 GByte DDR3-1333er Arbeitsspeicher dürften die meisten Gamer zufrieden sein, würden sich aber bei der Grafikkarte die stärkere Schwester (560 Ti) wünschen und nicht mit der angebotenen GTX 555 vorlieb nehmen. Eine schnelldrehende 1 TByte große Festplatte dient zusammen mit dem Slot-in DVD-Brenner als Massenspeicher.

An Konnektivität mangelt es dem kleinen Mainboard nicht, da WLAN und Gigabit-Ethernet für eine gute Netzanbindung sorgen. Ein 8-Kanal-Audiosystem inklusive digitalen Ausgängen sorgt für die entsprechende akustische Kulisse. USB-Ports findet man als 2.0- und 3.0-Version an Vorder- und Rückseite. Als Monitorausgang steht eine HDMI 1.4-Schnittstelle zur Verfügung.

Der Herstellername steht für leistungsstarke und verlässliche Hardware, der in Gamer-Kreisen höchstes Ansehen genießt. Bleibt also abzuwarten, wie sich der kleine Alien in der Praxis schlägt.

Datenblatt zu Alienware X51

Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64 Bit
Optische Laufwerke Blu-ray-Laufwerk
Prozessor-Kerne 4 Kerne
System PC
Systemkomponenten Intel-CPU, Nvidia-Grafik
Verwendungszweck Gaming

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