Gut (1,8)
18 Tests
ohne Note
10 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...

Varianten von M11x

  • M11x (Intel Core 2 Duo SU7300, NVIDIA GeForce GT 335M) M11x (Intel Core 2 Duo SU7300, NVIDIA GeForce GT 335M)
  • M11x (250GB, 2GB RAM, Intel Core i5) M11x (250GB, 2GB RAM, Intel Core i5)
  • M11x (320GB, Intel Pentium SU4100, GeForce GT335M) M11x (320GB, Intel Pentium SU4100, GeForce GT335M)
  • M11x (250GB, 4GB RAM, Intel Core 2 Duo SU7300) M11x (250GB, 4GB RAM, Intel Core 2 Duo SU7300)
  • M11x (320 Go) M11x (320 Go)
  • M11x (256GB SSD, 2GB RAM, Intel Core 2 Duo SU7300) M11x (256GB SSD, 2GB RAM, Intel Core 2 Duo SU7300)
  • M11x (256GB SSD, 4GB RAM, Intel Core 2 Duo SU7300) M11x (256GB SSD, 4GB RAM, Intel Core 2 Duo SU7300)
  • M11x (250GB/SSD, 4GB RAM, Intel Core i5) M11x (250GB/SSD, 4GB RAM, Intel Core i5)
  • Mehr...

Alienware M11x im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“ (1,3)

    Platz 1 von 11
    Getestet wurde: M11x (250GB, 2GB RAM, Intel Core i5)

    „Plus: Sehr gute Performance; Schnelle SSD-Festplatte; Tolles Design, robuste Verarbeitung; gute Akkulaufzeit.“

  • „gut“ (4 von 5 Punkten)

    Platz 3 von 5
    Getestet wurde: M11x (250GB/SSD, 4GB RAM, Intel Core i5)

    „Wer mit einem sehr kompakten Notebook auch spielen will, der kommt am M11x kaum vorbei. Allerdings ist das Gerät mit zwei Kilogramm kein Leichtgewicht und in der Version mit SSD satte 2043 Euro teuer.“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: M11x (250GB/SSD, 4GB RAM, Intel Core i5)

    „Die einzigartige Kombination aus flottem, abschaltbarem Grafikchip und ULV-Prozessor im 11,6-Zoll-Format bietet sowohl eine ordentliche Spieleleistung als auch eine lange Laufzeit von über sieben Stunden, ohne dass man sich an dem Vier-Pfünder zu Tode schleppt. Wegen des stark spiegelnden Displays machen Zocken und Arbeiten aber nur im Dunkeln Spaß. ...“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    Note:1,71

    Preis/Leistung: „gut“, „Top-Technik“

    „Plus: Geringe Lautheit; Umfangreiche BIOS.
    Minus: Starke Spiegelung.“

  • „gut“ (82 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „ausreichend“, „Testsieger“

    Platz 1 von 6
    Getestet wurde: M11x (Intel Core 2 Duo SU7300, NVIDIA GeForce GT 335M)

    „Der Testsieger zeigte enorme Leistung, hat aber Mängel bei der Verarbeitung und ist recht schwer.“

    • Erschienen: September 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,9)

    Getestet wurde: M11x (250GB/SSD, 4GB RAM, Intel Core i5)

    „... Die einen hätten ihn am liebsten sofort mit Handkuss mit ins Bett genommen, die anderen würden sich für weitaus weniger Geld einen größeren Laptop mit einem besseren Display kaufen. Wer jedoch unterwegs mit seinem Laptop unbedingt auffallen will, könnte mit dem fetzigen Wadlbeisser von Dell alias Alienware noch mehr Hingucker bekommen als mit dem schönsten Apple Airbook.“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    „... Die Grafikleistungen sind hervorragend. Dennoch sind die Laufzeiten sehr gut, was nicht zuletzt an dem stromsparenden Prozessor liegt. So kompakt und leicht war bislang noch kein auf Spiele spezialisiertes Notebook. ... Die vielen aktuellen Anschlüsse und die guten Soundeigenschaften runden den positiven Eindruck ab. ...“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    „gut“ (1,5)

    Getestet wurde: M11x (250GB, 2GB RAM, Intel Core i5)

    „Plus: Gute Spieleleistung; Schnelle SSD-Festplatte; Geringe Lautheit; Tolle Optik.
    Minus: Stark spiegelndes Display.“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“

    Getestet wurde: M11x (250GB/SSD, 4GB RAM, Intel Core i5)

    „... Die CPU bietet mehr als genügend Leistung, sodass keine Einschränkungen mehr entstehen, geht aber dennoch mehr als sparsam mit dem Strom um. In Kombination mit der Optimus-Technik entsteht gar ein echter Langläufer. Wird dann die dedizierte GPU hinzugeschaltet, lässt das M11x souverän die Muskeln spielen. Klar, an die aktuelle Gaming-Oberklasse reicht der 11-Zöller nicht heran, denn in beinahe allen Benchmarks werden souverän spielefähige Frameraten erreicht.“

    • Erschienen: Juli 2010
    • Details zum Test

    „gut“ (2,2)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Das M11x ist der jüngste und kleinste Gamer aus der mobilen Ecke von Alienware und hat sich bei seinen großen Brüdern einiges abgeschaut und auf seine kleinen Maße hin optimiert. Zwar kann es das M11x bezüglich der Leistung auch nach dem neuen Komponenten-Update nicht mit den großen Aliens aufnehmen, ist aber sparsamer, wesentlich mobiler und nicht zuletzt auch günstiger in der Anschaffung. Auch der Lärmpegel fällt geringer aus. ...“

    • Erschienen: Juli 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (7,8 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: M11x (250GB, 2GB RAM, Intel Core i5)

    „Das Alienware M11x wirkt wie ein Fiat Punto mit Porsche-Motorisierung. Wer einen kleinen Begleiter mit hoher Leistung für unterwegs sucht, ist hier genau richtig. Der Preis dafür: Ein hohes Gewicht, ein dicker Aufbau - und gut 1600 Euro in dieser Ausstattung.“

    • Erschienen: Mai 2010
    • Details zum Test

    „ausgezeichnet“ (91%); 4 von 5 Punkten

    Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten, „Empfehlung der Redaktion“

    Getestet wurde: M11x (Intel Core 2 Duo SU7300, NVIDIA GeForce GT 335M)

    „Das Alienware M11x ist eine Kampfansage an die Konkurrenz. Für einen Startpreis von 799 Euro bekommt man ein Waschechtes Gaming Notebook, dass sich nicht hinter größeren Modellen verstecken muss.Wer mobil sein möchte, aber nicht auf Leistung verzichten will, ist mit dem Alienware M11x gut bedient. Dank der umschaltbaren Grafik,wandelt es sich in Sekunden vom Langläufer in einen Spielerechner. Da stört auch dann das fehlende Laufwerk und der fest verbaute Akku gar nicht mehr, bis kaum noch. Einzig das Display dämpft den sehr guten Eindruck des Notebooks ...“

    • Erschienen: April 2010
    • Details zum Test

    79 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Getestet wurde: M11x (Intel Core 2 Duo SU7300, NVIDIA GeForce GT 335M)

    „Schnelles und kompaktes Notebook mit langer Akkulaufzeit und akzeptablem Gewicht. Nur das stark spiegelnde Display und das fehlende DVD-Laufwerk nerven.“

    • Erschienen: April 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“

    Getestet wurde: M11x (Intel Core 2 Duo SU7300, NVIDIA GeForce GT 335M)

    „Alienware ist es mit dem M11x eindrucksvoll gelungen, eine neue Sparte im boomenden Mobile-Segment zu besetzen. Unser Testkandidat kann als Gaming-fähig eingestuft werden, ist aber dennoch mobil und bietet auch zum Arbeiten einige Vorzüge wie das hochauflösende Display. ...“

    • Erschienen: April 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (2)

    Getestet wurde: M11x (320GB, Intel Pentium SU4100, GeForce GT335M)

    „... Als Gaming-Notebook fehlt eindeutig ein stärkerer Prozessor und ein DVD-Laufwerk. In Kombination jedoch ist das Alienware M11x trotzdem beeindruckend: Spielepower für aktuelle Games in einem 11 Zoll-Gehäuse mit guten Eingabegeräten unterzubringen, dazu akzeptable Erwärmung und ordentliche Akkulaufzeiten zu gewährleisten und das Ganze dann auch noch zu einem vernünftigen Preis zu vermarkten, ist schon eine Leistung. ...“

Kundenmeinungen (10) zu Alienware M11x

3,0 Sterne

10 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
2 (20%)
4 Sterne
0 (0%)
3 Sterne
6 (60%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
2 (20%)

3,0 Sterne

10 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

M11x

Dau­er­haf­tes Spie­ler­leb­nis im Klein­for­mat

Dieses Notebook wird für alle Spieler ein wahres Vergnügen sein. Sie sind nun nicht mehr an den Schreibtisch gebunden, sondern können mit dem Alienware M11x ihren Spieltrieb auch außerhalb der eigenen vier Wände ausleben. Das M11x wird mit einem Intel Core Duo SU 7300 Prozessor betrieben und verfügt über einen 4 GByte großen Arbeitsspeicher, der bis auf 8 GB aufgestockt werden kann. Und mit der 500 GB großen Festplatte sind nun wirklich allerhand Speichermöglichkeiten gegeben.

Das Modell von Alienware läuft mit einer mittelstarken Nvidia GeForce GT 335M Grafikkarte, mit der DirectX 9 Spiele in hohen Details flüssig zu spielen sind und Dank des separaten 1 GByte großen Arbeitsspeichers auch in HD - so wird das Alienware M11x zu einem richtigen Gamer-Notebook. Aber das war es noch nicht mit den Spielereien. Das Alienware M11x bietet einen 11,6 Zoll großes, spiegelndes Display (1.366 Pixel x 768 Pixel) und außerdem noch eine Gesichtserkennungssoftware. Sie erkennt ganz spezifische Merkmale des Besitzers und ist somit sehr viel sicherer als das uns vertraute Kennwort. Ein weiteres schönes Extra, das nicht unerwähnt bleiben soll, sind die sechs verschiedene Zonen des M11x mit unterschiedlichen Beleuchtungseffekten. So wird der zwei Kilogramm schwere Meister unter den kleinen Gamer-Notebooks zu einem richtigen Hingucker.

Für 662 Euro (bei amazon) kann das Alienware M11x von allen wahren Zockern und Nicht-Zockern erstanden werden.

M11x (250GB, 4GB RAM, Intel Core 2 Duo SU7300)

Kleine Maße – große Leis­tung

Extravagantes Erscheinungsbild und ordentlich Druck unter einer so kleinen Haube, lassen jedem Gamer die Augen aufblitzen. Denn selbst der kleineste aus der Alienware Familie besticht mit beachtlicher Performance und fairem Preis. So bekommt man den Kampfzwerg schon knapp unter 1.000 Euro.

Wer behauptet, nur die inneren Werte zählen, würde beim Alienware M11x ein kleines bisschen untertreiben, denn die Beleuchtungselemente des Sub-Notebooks sind nicht nur praktisch sondern auch stylisch. So wirken das beleuchtete Logo und die beleuchtete Tastatur – passend zum Stil – futuristisch. Angetrieben wird das M11x von einem sehr energieeffizienten Intel Core 2 Duo SU7300 1.3 GHz Prozessor und 4098 MB DDR3 RAM. Gespielt wird mit der tatkräftigen Unterstützung einer NVIDIA GeForce GT 335M - 1024 MB und einer maximalen Auflösung von 1366x768 Pixel. Kommunizieren kann das futuristische Sub-Notebook über integrierter LAN Netzwerkkarte, WLAN-Karte und einem Bluetooth-Modul. Weiter verfügt das Gerät über ein Kartenleser (MMC, SD, MS, MS Pro) und Firewire sowie drei USB 2.0-Ports. Zum Thema Spiele kann man nur sagen, dass die aktuellen Ladenregalbesetzer durch die Bank weg unter niedrigen und mittleren Einstellungen problemlos spielbar sind.

Im Fazit kann man festhalten, dass das Alienware M11x als kleinstes Sub-Notebook seiner Familie rundum gut abschneidet. Auch wenn man nur Schwarz und Silber zur Farbauswahl hat, gibt es am Design nichts auszusetzen. Die vielen Anschlüsse erlauben einen universalen Einsatz und die gute Hardwareausstattung lässt den Besitzer bei keinem der aktuellen Spiele im Stich. Für knapp unter 1.000 Euro kann man von einem gerechtfertigten Preis sprechen und ohne Bedenken zugreifen.

M11x (250GB, 2GB RAM, Intel Core i5)

Belieb­tes Gamer-​Net­book jetzt mit Core i5-​Bestückung

Mit dem M11x füllt Alienware eine Lücke bei den Netbooks mit High-Performance-Ausstattung: Das Netbook für's mobile Gaming gibt es jetzt auch mit einem mobilen Core i5. Die Aufrüstung dürfte das M11x noch beliebter machen.

Das Display des Kraftpakets für unterwegs ist gerade einmal 11,6 Zoll groß. Trotz des kleinen Formats finden im Gehäuse eine 250 GB-Festplatte mit Free Fall Detection, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, ein Intel Core i5 520UM und ein kräftiger 8-Zellen Akku Platz. Mit der NVIDIA GT 335M laufen DirectX9-Spiele sehr flüssig. Games bis zur DirectX-Version 10.1 sind mit einigen Einschränkungen ebenfalls gut spielbar. Die Optimus-Technologie aktiviert nur bei Bedarf die dezidierte Grafikkarte und rechnet einfache Bildberechnungen mit der energiesparenden Onboard-Karte. Intels Turbo-Boost verhindert ebenfalls, dass zu viel unnötiger Strom verbraucht wird.

Für den Anschluss an Bildschirme und Beamer aller Art stehen ein DisplayPort und HDMI bereit. Interner HD-Sound sorgt für einen guten Klang. Als Betriebssystem ist Windows 7 (64 Bit) vorinstalliert. Wer möchte, kann sich das kleine Kraftpaket auch mit bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, eine SSD-Festplatte und einen Core i7 liefern lassen.

Bei so viel Performance in einem so kleinen Netbook werden sich besonders jene Gamer freuen, die sich unterwegs ihren Spielspaß gönnen möchten. 999 Euro kostet das M11x mit dem Core i5 und Standardausstattung bei Dell. Wer ein Netbook mit schneller Performance sucht, aber nicht so viel Geld ausgeben möchte, könnte sich das Acer Aspire 1810TZ-412G25n Timeline ansehen, das es bei Amazon bereits für 529 Euro gibt.

M11x

Auch Zwerge zocken gerne

Die Dell-Gamerabteilung, besser unter dem Namen Alienware bekannt, platzierte ein Subnotebook mit nur 11,6 Zoll Display-Größe, das spieletauglich ist. Das Alienware M11X ist ein echter Zwerg unter den Gamerbooks, die meist 17 Zoll und mehr als Diagonale aufzuweisen haben und dennoch, spielt das handliche Gerät mit. In der Basiskonfiguration, die bereits eine nVidia GeForce GT 335M mit einem GByte Speicher vorzuweisen hat, bezahlt man gerade einmal knapp unter 800 Euro für das mobile Vergnügen.

Als äußerst sparsam im Stromverbrauch (10 Watt) präsentiert sich der auf einem Penryn-Kern basierende Intel Dual Core SU4100 mit 1,3 GHz im Alienware M11X und wird, je nach Konfiguration, von 2 GByte oder mehr Arbeitsspeicher unterstützt. Wie bei den meisten Dell-Geräten üblich, findet man ein Windows 7 in der 64-Bit-Version, die kaum Einschränkungen mit sich bringt. Mit dem spiegelnden Display, das die Bilder in 1.366 x 768 Pixel auflöst, sollte man hingegen vorsichtig umgehen, da es nicht so robust ist wie der Rest des Gehäuses. Hier lassen sich leider durch mechanische Beanspruchung Bildfehler provozieren. Als Standausstattung findet man eine Toshiba 500 GByte Festplatte, jedoch ein optisches Laufwerk ist nicht vorhanden, was nicht jeden Gamer entzücken kann. Überzeugend wirkt allerdings das Gesamtkonzept von Alienware, das mit dem M11X ein leichtes (2,03 Kilogramm) und gut konfigurierbares Subnotebook in der Gamerklasse platzieren konnte, wie es noch keines vorher gab. Überraschend wirken auch die Akkulaufzeiten, die bei Surfen über WLAN 5,5 Stunden und unter Last satte 3 Stunden erreichen können.

Bei den sehr anspruchsvollen Spielen ist die Gesamtleistung manchmal grenzwertig und eher für den Solospieler geeignet, der billigend hier da ein Ruckeln in Kauf nimmt, als für den LAN-/Online-Gamer. Trotzdem macht das Dell Alienware M11X eine gute Figur und vermittelt so viel Spaß, dass es den Anschaffungspreis immer wert ist.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu Alienware M11x

Bildseitenverhältnis 16:9
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook vorhanden
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook vorhanden
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 11,6"
Hardwarekomponenten
Grafik
Grafikchipsatz Nvidia GeForce GT335M
Ausstattung
Webcam fehlt
Ziffernblock fehlt
Tastaturbeleuchtung vorhanden
Fingerabdrucksensor fehlt
Kartenleser vorhanden
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk
Subwoofer fehlt
Abmessungen & Gewicht
Gewicht 1800 g

Weitere Tests & Produktwissen

Tests zu ähnlichen Produkten: