Das neun Meter lange Stromkabel sowie der extralange, 2,5 Meter messende Schlauch bescheren dem Ergospace AES 340 einen Aktionsradius von satten 13 Metern. Im Vergleich zu den meisten einfachen Staubsaugern, die häufig gerade einmal mit Ach und Krach auf neun Meter kommen, oder auch den schon etwas komfortableren Mittelklassegeräten mit rund 10 bis elf Metern ist es daher mit dem Staubsauger von AEG merklich unkomplizierter, größere Räume in einem Rutsch, also ohne lästiges Umstecken des Kabels, zu reinigen. Mitunter reichen die 13 Meter sogar komplett für eine Einraumwohnung aus.
Der Ergospace AES 340 erfordert aber auch weniger Aufmerksamkeit als andere Staubsauger. Dies liegt zum einen an dem Stoßschutz namens „Ergoshock“, einer nachgebenden Stoßleiste, die Möbelecken oder Türen vor unschönen Lädierungen bewahren soll – mit anderen Worten: Der Staubsauger darf durchaus etwas ruppiger über den Boden bewegt werden. Dabei sorgen die großen Soft-Räder dafür, dass der Ergospace AES 340, so versichert es jedenfalls AEG, nahezu lautlos bleibt und keine Schleifgeräusche, wie sie von preiswerten Staubsaugern nur zu bekannt sind, von sich gibt.
Zum Lieferumfang des 2.100-Watt-Gerätes gehört eine 3-in-1-Kombibürste, die sich im Handumdrehen in eine Polster- und Fugendüse oder in einen Möbelpinsel verwandelt. Und für die neu entwickelte Aero-Bodendüse stellt der Hersteller eine verbesserte Staub- und Schmutzaufnahme auf allen Böden in Aussicht, ihre zusätzlichen Eckbürsten wiederum sammeln den Schmutz auch an den Stellen ein, bei denen vormals umständlicherweise in Bückstellung das blanke Saugrohr bemüht werden musste.
Zuguterletzt punktet Ergospace AES 340 noch mit einem kompakten, platzsparenden Gehäusedesign, einem Hepa-12-Filter sowie mit einer horizontalen und vertikalen Parkfunktion. In der Summe sind dies Gründe genug, um den Ergospace AES 340, der via Amazon aktuell für 140 Euro zu haben ist, in die nähere Auswahl beim Kauf eines neuen Staubsaugers aufzunehmen – vorausgesetzt natürlich, die Zimmer sind groß genug, damit sich die Investition auch tatsächlich lohnt.
09.12.2010




























