Bratenthermometer

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2016
    Erschienen: 07/2016

    iGrill

    Testbericht über 1 Grillthermometer

    Testumfeld: Ein Grillthermometer mit iOS-Anbindung befand sich im Einzeltest. Die Endnote lautete 1,0.

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  • Ausgabe: 2/2016
    Erschienen: 02/2016

    Bratsensor für Kochanfänger

    Testbericht über 1 Kochthermometer mit App-Steuerung

    Ein Steak, das außen kross und innen perfekt rosa ist? Mit dem Cuciniale Gourmet Sensor soll das kein Problem sein. ... Testumfeld: Man nahm ein Kochthermometer mit App-Steuerung genauer unter die Lupe, vergab jedoch keine Endnote.

    zum Test

  • Ausgabe: 3/2014
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 2

    Checks

    Testbericht über 4 Produkte für das Smart Home

    Testumfeld: Vier Produkte für das Smart Home wurden in Augenschein genommen, darunter eine Fernbedienung, ein Lautsprecher, ein NAS-System und ein Küchenhelfer. Sie erhielten 2 x die Note „sehr gut“ sowie 2 x die Note „gut“.

    zum Test

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Ratgeber zu Grillthermometer

Braten und Grillen auf den Punkt genau

Bratenthermometer RatgeberBratenthermometer laufen immer häufiger auch unter der Bezeichnung „Grillthermometer“, was nicht weiter verwunderlich ist. Denn zum einen sind sie beim Grillen größerer Fleischstücke tatsächlich eine fast unentbehrliche Hilfe. Zum anderen verdanken sie der seit Jahren anhaltenden Grillbegeisterung in Deutschland ihre Renaissance. Denn vormals wurde Bratenthermometer vorrangig von ambitionierten Köchinnen und Köchen im Backofen benutzt, wenn der Sonntags- oder Festtagsbraten auf den Punkt genau gelingen sollte. Die Geräte messen beziehungsweise kontrollieren nämlich die Kerntemperatur des Fleisches und informieren daher genauestens darüber, wann es perfekt durch ist.

Analog oder digital? – Eine Frage des Komforts und des Einsatzgebiets

Oft wird den Modellen, die die Temperatur digital auf einem Display anzeigen, nachgesagt, sie würden die Kerntemperatur exakter ermitteln als Modelle mit einer analogen Anzeige. Diese Behauptung hat sich jedoch in zahlreichen Tests nicht bewahrheitet, ein relevanter Unterschied in der Messgenauigkeit trat in der Regel nicht auf. Die digitale Anzeige suggeriert mit ihren Angaben auf die Kommastellung genau ein präziseres Ergebnis, zudem erleichtert das Display natürlich das Ablesen. Besser sind die Geräte aber nicht. Doch abseits der leichteren Ablesbarkeit gibt es trotzdem gute Gründe, sich für ein – meist teureres – digitales Modell zu entscheiden, und zwar mit Blick auf das Einsatzgebiet.

Analoge Modelle

EinstichbratenthermometerBei den einfachsten Modellen handelt es sich um simple Einsteckthermometer, die entweder mit einer analogen oder einer digitalen Anzeige ausgestattet sind. Der Vorteil der analogen Geräte liegt darin, dass sie hitzebeständig sind und daher während des Bratens im Ofen bleiben dürfen. Mit ihren nicht hitzeresistenten digitalen Kollegen dagegen kann die Kerntemperatur nur außerhalb des Ofens kontrolliert werden, was natürlich Probleme aufwirft. Der Ofen (oder auch Grill) muss geöffnet werden, wodurch Hitze entweicht, und der Kontrollzeitpunkt kann mitunter verpasst werden. Wenn es daher schon unbedingt ein digitales Thermometer sein soll, ist ein Modell mit einer separaten Anzeigeeinheit oft die bessere Wahl.

Digitale Modelle mit Anzeigeeinheit

Bratenthermometer mit Smartphone-AppSind Messstift und Anzeigeeinheit nämlich getrennte Bauteile, ist auch während des Bratvorgangs eine ständige Kontrolle der Kerntemperatur möglich. Die beiden Bauteile sind entweder über ein Kabel oder via Funk miteinander verbunden. Bei Letzteren kann sich die Reichweite auf bis zu 100 Meter belaufen und es entfällt der regelmäßige Kontrollgang zum Ofen/Grill. Einige Geräte leiten die Daten sogar auf Wunsch an ein Handy/Smartphone weiter. Dieser digitale Modelltyp ist ideal zum (indirekten) Grillen in einem Kugelgrill, bei denen das Grillgut bekanntermaßen durch einen Deckel dem direkten Blick entzogen ist. Außerdem sollte beim indirekten Grillen der Deckel so wenig wie möglich geöffnet werden, ein Einsteckthermometer mit digitaler Anzeige zur Zwischenkontrolle wäre daher fehl am Platz.

Modelle zum Niedrigtemperaturgaren

Immer beliebter wird in Deutschlands Küchen die Niedrigtemperaturgarmethode, das heißt, das langsame Schmoren Bratenthermometer für die Niedriggarmethodegroßer Fleischstücke bei sehr mäßigen Temperaturen. In diesem Fall ist ein Bratenthermometer unerlässlich. Der Garvorgang zieht sich nämlich über Stunden hin und lässt sich daher kaum allein mit Erfahrung kontrollieren. Zudem ist es wichtig, dass die Temperatur möglichst exakt eingehalten wird. Für diese Garmethode empfiehlt sich daher ein Thermometer, das sowohl die Kerntemperatur anzeigt als auch die Ofentemperatur. Speziell bei schon etwas älteren Öfen oder Gasöfen lässt sich die Temperatur oft nur schwer von außen präzise einstellen und kontrollieren. Thermometer mit zwei Temperaturanzeigen gibt es sowohl in digitaler als auch analoger Form.

Komfortausstattung

Weitere Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen betreffen die Komfortausstattung. Überaus praktisch kann es etwa für Anfänger oder Verbraucher, die nur gelegentlich am Herd stehen, sein, wenn das Thermometer die wichtigsten Kerntemperatur für unterschiedliche Fleischsorten gespeichert hat und die jeweilige Einstellung nur abgerufen werden muss. Einige digitale Modelle bieten diesen nützlichen Service an. Testergebnisse und Kundenrezensionen wiederum geben Aufschluss darüber, wie komfortabel sich das Display der digitalen Modelle ablesen lässt und die Einstellungen vorgenommen werden können. Fast zum Standard geworden ist dagegen der Alarmton bei Erreichen der Kerntemperatur, wohingegen ein Voralarm noch nicht die Regel ist. Als Ergänzung dazu kann auch ein Timer sinnvoll sein, etwa für einen Grill oder Backöfen ohne eigene Zeitschaltuhr. Modelle schließlich, die sogar Minusgrade messen, können zum Beispiel auch in einer Gefriertruhe eingesetzt werden.

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Weitere Ratgeber zu Braten-Thermometer

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 2

    Your Steak ist ready to eat

    Freunde der perfekt gegarten Fleischschnitte werden sich über dieses nützliche Utensil freuen: SteakChamp, ein Thermometer, das die gewünschte Garstufe optisch anzeigt.... zum Ratgeber

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    Technik zu Hause.de 12/2014 Freunde der perfekt gegarten Fleischschnitte werden sich über dieses nützliche Utensil freuen: SteakChamp, ein Thermometer, das die gewünschte Garstufe optisch anzeigt.
  • SFT-Magazin 4/2014 Bluetooth Fitness-Armbänder, WLAN-Waagen und sogar Blutdruckmessgeräte haben wir schon gesehen und getestet. Das derzeit wohl umfangreichste Sortiment an appgesteuerten Gesundheitsgeräten hat jedoch iHealth zu bieten, darunter Messgeräte für Blutzucker und Sauerstoffsättigung. Allen Geräten gemein sind das stimmige Design, die hochwertige Verarbeitung und die wirklich kinderleichte Handhabung.
  • CONNECTED HOME 3/2014 Die Netzwerk-Festplatte wird ohne eingebaute Festplatte ausgeliefert. Der Einbau geht aber sehr einfach vonstatten. Kochen wie Die Profis Mit dem GourmetSensor von Cuciniale gelingen selbst Koch-Anfängern schwierige Gerichte. Die kostenlose App für iPad und iPhone begleitet einen durch die verschiedenen Rezepte. Der Sensor in der Pfanne oder im Kochtopf ermittelt währenddessen, wann der nächste Arbeitsschritt an der Reihe ist oder man die Temperatur des Herds erhöhen muss.
  • FIRE&FOOD 2/2011 Saftig zartes, aromatisches Fleisch, das förmlich auf der Zunge zergeht: So sollte das Fleisch vom Grill schmecken. Doch genau den gewünschten Garpunkt zu treffen, ist gar nicht so einfach und braucht eine Menge Erfahrung. Praktisch sind da Garthermometer, die während des Grillens oder Barbecuens ständig über die jeweilige Temperatur im Inneren des Garguts Auskunft geben.Testumfeld:Im Test waren sieben digitale Garthermometer, darunter fünf zur Verwendung über die gesamte Garzeit und zur kurzfristigen Kerntemperaturmessung sowie zwei zur schnellen Bestimmung der Kerntemperatur.