Die besten Gas-Terrassenstrahler

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  • Enders Elegance

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 287 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Elegance von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Enders Polo 2.0

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 373 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Polo 2.0 von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • HPV Infrarot-Gewerbestrahler

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 57 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Infrarot-Gewerbestrahler von HPV, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Einhell KGH-4200

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 391 Meinungen
    Heizstrahler im Test: KGH-4200 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Atika Festival

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 4 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Festival von Atika, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Landmann 12016ST

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 92 Meinungen
    Heizstrahler im Test: 12016ST von Landmann, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    6

  • Einhell HGG 110 Niro

    • Gut 2,3
    • 1 Test
    • 54 Meinungen
    Heizstrahler im Test: HGG 110 Niro von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    7

  • Enders Solid

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 20 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Solid von Enders, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    8

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  • Enders Terrassenfeuer Vulano

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 1 Meinung
    Heizstrahler im Test: Terrassenfeuer Vulano von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Activa Grillküche Canton Tower

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Canton Tower von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Einhell GS 4600

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 190 Meinungen
    Heizstrahler im Test: GS 4600 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Activa Grillküche Flammenheizer Edelstahl

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 3 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Flammenheizer Edelstahl von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Rowi Electronics HGS 2000/1 T

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 29 Meinungen
    Heizstrahler im Test: HGS 2000/1 T von Rowi Electronics, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Benedomi Pyramidenstrahler Edelstahl

    • Befriedigend 2,7
    • 1 Test
    • 20 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Pyramidenstrahler Edelstahl von Benedomi, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Campingaz Sun Force Advantage DeLuxe

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Sun Force Advantage DeLuxe von Campingaz, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Kroll Gas Wärmeschirm W12 VA

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Heizstrahler im Test: Gas Wärmeschirm W12 VA von Kroll, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • GasTec 31002

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 7 Meinungen
    Heizstrahler im Test: 31002 von GasTec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 24.01.2020

Ratgeber: Terrassenheizstrahler Gas

Klimaschädlich und ineffizient

Terrassenheizstrahler GasObwohl ihre Klimabilanz ausgesprochen ungünstig ist und sie nicht ohne erheblichen Verlust von Wärmeleistung arbeiten, bleiben gasbetriebene Terrassenstrahler für die breite Masse noch immer attraktiv. Gemeint sind die typischen Gasheizpilze, denn die (auch mit brennbarem Gas betriebenen) Infrarot-Terrassenstrahler haben sich in Betriebskostenvergleichen ohnehehin eine überlegene Position erarbeitet. Der klassische Gas-Terrassenstrahler lässt sich stromnetzunabhängig betreiben und lockt mit geringen Anschaffungskosten. Doch langfristig gesehen täuschen die durchschnittlichen Ausgaben von nur rund 50 Euro das Stück, wenn man weitere Überlegungen berücksichtigt.

Flüssiggas- vs. elektrisch betriebene Terrassenstrahler

Grundsätzlich arbeiten Gas-Heizstrahler wie Infrarot-Geräte – mit Strahlungswärme. Im Gegensatz zu den kurzwelligen Infrarot-Geräten erwärmen Gas-Heizstrahler zunächst schichtweise die Umgebungsluft am Heizkörper, funktionieren also nicht über die Erwärmung der angestrahlten Flächen und damit weniger direkt. Die Erwärmung des Brennerkopfes braucht ferner einige Minuten Zeit, sodass die volle Wärmeleistung weniger zügig erreicht wird. Durch unkontrolliert aufsteigende Wärme geht ein Großteil der Wärmeleistung verloren, sodass die Wirkungsgrade ausgesprochen schlecht zu beurteilen sind – das wohl stärkste Totschlagargument von Klimaschützern. Doch nicht nur das. Obwohl sie auch stromnetzunabhängig betreiben werden können, sind sie weit weniger flexibel als elektrisch betriebene Terrassenstrahler. Und auch ein Blick auf Betriebskostenvergleiche zwischen beiden Gerätearten lässt manchem Umweltschützer das Herz bluten.

Verbräuche, Nenn- und Wärmeleistungen

Der Verbrauch von Gas-Heizstrahlern liegt bei Werten zwischen 500 und 2.000 Gramm je Stunde und die Feuerungsleistung bei 7 bis 14 kW - je nach Gerätetyp. Elektrische Strahler besitzen Nennaufnahmen von 0,5 bis 4 kW. Zum Vergleich: Die handelsübliche 11-Kilo-Druckflasche kostet zwischen 17 und 20 Euro und hält auf höchster Flamme etwa 13 Stunden. Um gas- mit elektrisch betriebenen Geräten ins Verhältnis zu setzen, sind die nackten Leistungsdaten (Feuerungs- respektive elektrischer Anschlussleistungen in kW) als Vergleichsgrößen jedoch ungeeignet. Zu wenig erfassbar ist die Heizleistung der gasbetriebenen Heizstrahler, deren Wärme größtenteils nach oben entweicht und erst einmal nur die Umgebungsluft erwärmt - das heißt: auch noch beeinflusst von Kälte und Luftbewegung.

CO2-Ausstoß und Betriebskosten

Die Infrarot-Strahlung hingegen wandelt sich dort, wo sie auftrifft, in Wärme um – zum Beispiel auf der Haut oder Kleidung. Auf der Basis aller Randbedingungen und Ausgangsdaten errechnen Experten aber nicht nur höhere Betriebskosten bei vergleichbaren Betriebsstunden und beheizbaren Flächen, sondern auch mehr oder weniger versteckte Folgekosten und nachteilige Umweltwirkungen beider Gerätetypen. Wenn es wirklich ein Terrassenheizstrahler sein soll, sind elektrische Strahler, die beispielsweise mit Infrarot heizen, aus Verbrauchersicht zunächst die bessere Wahl. Sie haben weniger Wärmeverlust, sind weit günstiger im Verbrauch, arbeiten geräusch- wie geruchsfrei – und pusten nicht unnötig CO2 in die Atmosphäre. Alledings weist das Umweltbundesamt (UBA) in einem Hintergrundpapier darauf hin, dass auch die elektrischen Strahler einen hohen CO2-Ausstoß verursachen – und zwar angesichts der in Deutschland energieaufwendigen und CO2-intensiven Stromerzeugung in den Kraftwerken. Das UBA empfiehlt daher einen freiwilligen Verzicht auf die Nutzung von Terrassenheizstrahlern gleich welchen Wirkprinzips. Keinesfalls eignen sie sich für den Dauereinsatz oder als Primär-Heizung.

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Welche Gas-Terrassenstrahler sind die besten?

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