Terrassenstrahler Gas

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  • Heizstrahler im Test: Polo 2.0 von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    242 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
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  • Heizstrahler im Test: Elegance von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    189 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Solid von Enders, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Infrarot-Gewerbestrahler von HPV, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    51 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: KGH-4200 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    311 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: 12016ST von Landmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    86 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: GS 4600 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    179 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Flammenheizer Edelstahl von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: HGS 2000/1 T von Rowi Electronics, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: HGG 110 Niro von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    54 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizgebläse
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Festival von Atika, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    114 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Gas Wärmeschirm W12 VA von Kroll, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Pyramidenstrahler Edelstahl von Benedomi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: Sun Force Advantage DeLuxe von Campingaz, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    • Typ: Heizpilz
    weitere Daten
  • Heizstrahler im Test: 31002 von GasTec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    • Art: Gas
    weitere Daten

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Gas-Terrassenstrahler Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
  • Heizstrahler im Test

    Testbericht über 3 Infrarot-Heizstrahler

    Heizstrahler erzeugen bei kalten Temperaturen eine angenehme Wärme auf der Terrasse oder dem Balkon und sorgen selbst im Herbst für einen angenehmen Aufenthalt im Garten. Abhängig von dem Modell werden sie an der Wand oder der Decke montiert und nehmen daher weniger Platz in Anspruch als ein Heizpilz oder Terrassenstrahler. Das Team von heimwerker.de hat drei

    zum Test

    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 5/2013 (September/Oktober)
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    Unterwegs heizen

    Testbericht über 1 Heizstrahler

    Auch im Sommer kann es abends auf der Terrasse schon einmal frisch werden. Wer dann auf eine Jacke verzichten möchte, kann zu einer Outdoor-Heizung auf Gasbasis greifen. Testumfeld: Ein Gas-Heizstrahler wurde getestet und mit 1,4 bewertet. Testkriterien waren Funktion, Bedienung und Ausstattung.

    zum Test

  • Gasstrahler, Gasheizstrahler und Heizpilz im Test: Welcher wärmt am besten?

    Testbericht über 5 Heizstrahler

    Gasstrahler sind für die Aussenheizung im Garten meist die erste Wahl: Elektrisch betriebene Heizgeräte lassen den Stromzähler rotieren, Infrator-Heizer sind meist nicht ganz billig und von der Montage her etwas komplizierter - und vor allem braucht man einen Aussenstromanschluss. Ganz anders dagegen Gasheizstrahler: Grenzenlos mobil, teils sehr kompakt im Aufbau und

    zum Test

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Ratgeber zu Terrassenheizer Gas

Klimaschädlich und ineffizient

Terrassenheizstrahler GasObwohl ihre Klimabilanz ausgesprochen ungünstig ist und sie nicht ohne erheblichen Verlust von Wärmeleistung arbeiten, bleiben gasbetriebene Terrassenstrahler für die breite Masse noch immer attraktiv. Gemeint sind die typischen Gasheizpilze, denn die (auch mit brennbarem Gas betriebenen) Infrarot-Terrassenstrahler haben sich in Betriebskostenvergleichen ohnehehin eine überlegene Position erarbeitet. Der klassische Gas-Terrassenstrahler lässt sich stromnetzunabhängig betreiben und lockt mit geringen Anschaffungskosten. Doch langfristig gesehen täuschen die durchschnittlichen Ausgaben von nur rund 50 Euro das Stück, wenn man weitere Überlegungen berücksichtigt.

Flüssiggas- vs. elektrisch betriebene Terrassenstrahler

Grundsätzlich arbeiten Gas-Heizstrahler wie Infrarot-Geräte – mit Strahlungswärme. Im Gegensatz zu den kurzwelligen Infrarot-Geräten erwärmen Gas-Heizstrahler zunächst schichtweise die Umgebungsluft am Heizkörper, funktionieren also nicht über die Erwärmung der angestrahlten Flächen und damit weniger direkt. Die Erwärmung des Brennerkopfes braucht ferner einige Minuten Zeit, sodass die volle Wärmeleistung weniger zügig erreicht wird. Durch unkontrolliert aufsteigende Wärme geht ein Großteil der Wärmeleistung verloren, sodass die Wirkungsgrade ausgesprochen schlecht zu beurteilen sind – das wohl stärkste Totschlagargument von Klimaschützern. Doch nicht nur das. Obwohl sie auch stromnetzunabhängig betreiben werden können, sind sie weit weniger flexibel als elektrisch betriebene Terrassenstrahler. Und auch ein Blick auf Betriebskostenvergleiche zwischen beiden Gerätearten lässt manchem Umweltschützer das Herz bluten.

Verbräuche, Nenn- und Wärmeleistungen

Der Verbrauch von Gas-Heizstrahlern liegt bei Werten zwischen 500 und 2.000 Gramm je Stunde und die Feuerungsleistung bei 7 bis 14 kW - je nach Gerätetyp. Elektrische Strahler besitzen Nennaufnahmen von 0,5 bis 4 kW. Zum Vergleich: Die handelsübliche 11-Kilo-Druckflasche kostet zwischen 17 und 20 Euro und hält auf höchster Flamme etwa 13 Stunden. Um gas- mit elektrisch betriebenen Geräten ins Verhältnis zu setzen, sind die nackten Leistungsdaten (Feuerungs- respektive elektrischer Anschlussleistungen in kW) als Vergleichsgrößen jedoch ungeeignet. Zu wenig erfassbar ist die Heizleistung der gasbetriebenen Heizstrahler, deren Wärme größtenteils nach oben entweicht und erst einmal nur die Umgebungsluft erwärmt - das heißt: auch noch beeinflusst von Kälte und Luftbewegung.

CO2-Ausstoß und Betriebskosten

Die Infrarot-Strahlung hingegen wandelt sich dort, wo sie auftrifft, in Wärme um – zum Beispiel auf der Haut oder Kleidung. Auf der Basis aller Randbedingungen und Ausgangsdaten errechnen Experten aber nicht nur höhere Betriebskosten bei vergleichbaren Betriebsstunden und beheizbaren Flächen, sondern auch mehr oder weniger versteckte Folgekosten und nachteilige Umweltwirkungen beider Gerätetypen. Wenn es wirklich ein Terrassenheizstrahler sein soll, sind elektrische Strahler, die beispielsweise mit Infrarot heizen, aus Verbrauchersicht zunächst die bessere Wahl. Sie haben weniger Wärmeverlust, sind weit günstiger im Verbrauch, arbeiten geräusch- wie geruchsfrei – und pusten nicht unnötig CO2 in die Atmosphäre. Alledings weist das Umweltbundesamt (UBA) in einem Hintergrundpapier darauf hin, dass auch die elektrischen Strahler einen hohen CO2-Ausstoß verursachen – und zwar angesichts der in Deutschland energieaufwendigen und CO2-intensiven Stromerzeugung in den Kraftwerken. Das UBA empfiehlt daher einen freiwilligen Verzicht auf die Nutzung von Terrassenheizstrahlern gleich welchen Wirkprinzips. Keinesfalls eignen sie sich für den Dauereinsatz oder als Primär-Heizung.

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