Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Electrolux Geschirrspüler auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 4 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Electrolux Spülmaschinen

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  • Electrolux ESI 67040 XR

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Geschirrspüler im Test: ESI 67040 XR von Electrolux, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Electrolux ESI 67010 X

    • Gut 2,5
    • 3 Tests
  • Electrolux ESF 45010

    • keine Tests
    Geschirrspüler im Test: ESF 45010 von Electrolux, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Electrolux ESF 65010

    • keine Tests
    Geschirrspüler im Test: ESF 65010 von Electrolux, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Electrolux ESF 43101

    • keine Tests
    Geschirrspüler im Test: ESF 43101 von Electrolux, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Electrolux ESF 6249

    • Befriedigend 2,8
    • 1 Test
  • Electrolux ESF 66720 X

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Geschirrspüler im Test: ESF 66720 X von Electrolux, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

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Weitere Tests und Ratgeber zu Electrolux Spülmaschinen

  • Konsument 9/2017 Der Geschirrspüler ist eines jener Haushalts geräte, die uns den Alltag enorm erleichtern und nicht mehr wegzudenken sind. Dieses Heinzelmännchen soll sauberes und trocke nes Geschirr abliefern, das wir nur noch in den Küchenschränken verstauen müssen. So die Erwartungshaltung. Und tatsächlich stellt einwandfreies Reinigen für heutige Geschirrspüler kein Problem dar. Umso über raschender, dass es bei etlichen Geräten mit dem Trocknen hapert.
  • Konsument 6/2015 Der Wasserverbrauch der Maschine steigt von 5,7 Litern bei Eco auf 13,3 Liter bei Automatik, also auf mehr als das Doppelte. Von den elf geprüften vollintegrierbaren Geräten spülen sieben normal verschmutztes Geschirr im Eco-Programm sauber oder sogar sehr sauber. Die Geräte brauchen hier nur zwischen 5,7 und 10,5 Liter Wasser. Im Vergleich: Der höchste Verbrauch im Automatikprogramm liegt bei rund 15 Litern.
  • Stiftung Warentest 5/2014 Zwei wichtige Details vorab: Richtig sparsam spülen alle Maschinen nur, wenn sie voll beladen sind. Wir haben Modelle mit 60 und 45 Zentimeter Breite getestet. 60 Zentimeter sind das Standardmaß für große Küchengeräte. 45 Zentimeter passen in kleine Küchen. Sie eignen sich für Haushalte, die wenig Geschirr beschmutzen. Die höchste Energieeffizienzklasse erreichen Spüler leichter, wenn sie möglichst viele Maßgedecke fassen. Daher sammeln A+++-Geräte Besteck meist in Schubladen statt in Körben.
  • EcoTopTen 9/2013 Die Grundlagen zur Berechnung der jährlichen Gesamtkosten werden im Abschnitt "Berechnungsgrundlagen" erläutert. Ökologie Wesentliche ökologische Aspekte bei Geschirrspülmaschinen sind deren Energie- und Wasserverbrauch, sowie die Geräuschemissionen (Lautstärke). Diese und der Energie- und Wasserverbrauch werden auf dem sogenannten Energieetikett (oder auch EU-Energielabel) angegeben, mit denen Geschirrspülmaschinen seit 1999 etikettiert werden müssen. (siehe folgende Abbildung).
  • Stiftung Warentest 4/2010 Spült meist sehr gut, im Kurzprogramm nur wenig schlechter. Verbraucht wenig Strom und Wasser. Mit Besteckschublade. Zweitklassig: Spült meist sehr gut, im Kurzprogramm aber deutlich schlechter. Automatikprogramm dauert sehr lange und verbraucht sehr viel Strom. Gerät schlecht integrierbar und Unterkorb ist schwergängig. Langsamster im Sparprogramm: Spült meist sehr gut bis gut, im Kurzprogramm wird das Geschirr aber nicht richtig sauber.
  • Verbrauchsarm und hervorragend ausgestattet
    Zusammen mit Miele, Bosch und Neff gehört Siemens zu den beliebtesten Herstellern, wenn es um Geschirrspüler geht. Zwei davon bieten sogar baugleiche Geräte an, denn Bosch und Siemens haben bis 2014 zusammen die BSH-Gruppe gebildet, zu der Neff als Premiummarke gehört. Die Geräte dieses Firmenkonglomerats (ab 2015 wird Siemens nur noch als Marke von Bosch geführt) dürfen als besonders sparsam gelten. Selbst Geräte der Mittelklasse für 500 Euro kommen mit einer sehr guten Energieeffizienz von A++ und beschränken sich auf 10 L Wasserverbrauch je Durchlauf. Und in der Oberklasse wird es noch deutlich besser.