Ob für Löcher, Schäfte oder Brunnen: Entscheiden Sie je nach Anwendungsfall, ob Sie zu einem Hand-, Elektro- oder Benzin-Erdbohrer greifen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Erdbohrer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

6 Tests 3.900 Meinungen

Erdbohrer Bestenliste

Top-Filter: Antriebsart

Benzin

Benzin

Elektro

Elektro

Hand

Hand

1-20 von 21 Ergebnissen
  • Fiskars QuikDrill

    Sehr gut

    1,3

    3  Tests

    1571  Meinungen

    Erdbohrer im Test: QuikDrill von Fiskars, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Atika ELB 52

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    268  Meinungen

    Erdbohrer im Test: ELB 52 von Atika, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Silverline Tools 868696

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    719  Meinungen

    Erdbohrer im Test: 868696 von Silverline Tools, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Fuxtec FX-EB152 Benzin-Erdlochbohrer

    Gut

    1,6

    1  Test

    470  Meinungen

    Erdbohrer im Test: FX-EB152 Benzin-Erdlochbohrer von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Romulus Erdlochbohrer

    Gut

    1,6

    0  Tests

    78  Meinungen

    Erdbohrer im Test: Erdlochbohrer von Romulus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • MWS-Apel Erbohrersatz

    Gut

    1,8

    0  Tests

    56  Meinungen

    Erdbohrer im Test: Erbohrersatz von MWS-Apel, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • TimberPro GD520 Erdlochbohrer

    Gut

    1,8

    0  Tests

    319  Meinungen

    Erdbohrer im Test: GD520 Erdlochbohrer von TimberPro, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    7

  • Fartools TE 1200

    Gut

    1,8

    0  Tests

    138  Meinungen

    Erdbohrer im Test: TE 1200 von Fartools, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    8

  • Berger & Schröter Erdlochbohrer

    Gut

    1,9

    0  Tests

    170  Meinungen

    Erdbohrer im Test: Erdlochbohrer von Berger & Schröter, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    9

  • Unter unseren Top 9 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Erdbohrer nach Beliebtheit sortiert. 

  • Güde GH 150

    ohne Endnote

    0  Tests

    2  Meinungen

    Erdbohrer im Test: GH 150 von Güde, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Scheppach EB 1650

    ohne Endnote

    0  Tests

    3  Meinungen

    Erdbohrer im Test: EB 1650 von Scheppach, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fuxtec EA 2.2

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Erdbohrer im Test: EA 2.2 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Dema Elektro-Erdbohrer 1200 Watt plus 150 mm Bohrer

    ohne Endnote

    0  Tests

    8  Meinungen

    Erdbohrer im Test: Elektro-Erdbohrer 1200 Watt plus 150 mm Bohrer von Dema, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Rotfuchs EA52

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Erdbohrer im Test: EA52 von Rotfuchs, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Varo PowerPlus POWXG 5020 (1.200 Watt)

    ohne Endnote

    0  Tests

    8  Meinungen

    Erdbohrer im Test: PowerPlus POWXG 5020 (1.200 Watt) von Varo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kerbl Erdbohrer

    ohne Endnote

    0  Tests

    8  Meinungen

    Erdbohrer im Test: Erdbohrer von Kerbl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Zaun-Nagel ZN-EB

    ohne Endnote

    0  Tests

    13  Meinungen

    Erdbohrer im Test: ZN-EB von Zaun-Nagel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Timbertech EB52

    ohne Endnote

    0  Tests

    6  Meinungen

    Erdbohrer im Test: EB52 von Timbertech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • MAW 2628 Erd-Lochbohrer

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Erdbohrer im Test: 2628 Erd-Lochbohrer von MAW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Baukreis Handerdbohrer verzinkt (BK)

    ohne Endnote

    0  Tests

    23  Meinungen

    Erdbohrer im Test: Handerdbohrer verzinkt (BK) von Baukreis, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Erdlochbohrer

Ade, müh­same Bud­de­lei!

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Handbetriebene Geräte für gelegentliches Bohren von Löchern
  • Elektrische Erdbohrer haben aufgrund des Kabels begrenzte Reichweite
  • Mit Kraftstoffantrieb für weitläufige Grundstücke und große Bohrarbeiten geeignet

Erdbohrer FX_EB152 von Fuxtec Erdbohrer gibt es zum einen als Handgeräte sowie mit Motorunterstützung (Elektro oder Benzin). Hier im Bild: Modell FX-EB152 von Fuxtec. (Bildquelle: fuxtec.de)

Erdbohrer finden Verwendung, wenn etwa Löcher für Zaunpfähle, Pfahlfundamente, Schäfte von Fahnenmasten, Brunnen oder Pflanzlöcher gebohrt beziehungsweise vorgebohrt werden müssen. Art und Festigkeit des Bodens sowie der Arbeitsumfang entscheiden meist darüber, ob ein handbetriebener oder ein motorbetriebener Erdbohrer zum Einsatz kommt. Bohrer aller Antriebsarten werden jedoch auch im professionellen Umfeld verwendet. Ein sauberes Bohrloch für das Fundament eines Zaunpfahls gegenüber einem mit dem Spaten ausgehobenen Loch erspart zudem nicht nur eine Menge Arbeit, sondern auch Beton.

Hand-Erdbohrer: Allrounder für ab und zu

Handbetriebene Erdbohrer sind das Mittel der Wahl, wenn man nur gelegentlich Löcher zu bohren hat und wenn es die Bodenbeschaffenheit zulässt, sei es im Garten, um Zwiebeln oder andere Pflanzen zu setzen oder um ein paar Fundamentlöcher für die Pfosten der Umzäunung in die Erde zu treiben. Löcher von 50 bis hin zu sagenhaften 300 Millimeter Durchmesser können gebohrt werden. Je nach verwendetem Bohrdurchmesser und der Lockerheit des auszuhebenden Bodens muss man natürlich mit mehr oder weniger Kraftaufwand und einer anderen maximal möglichen Bohrtiefe rechnen. Am weitesten verbreitet sind Bohrwendeln. Je länger eine solche Wendel, desto perfekter und gerader wird das erzeugte Loch. Bohrer mit Wendeln bieten sich besonders für sehr sandige Böden an. Es gibt aber auch viele wendellose Modelle, deren austauschbare Klingen den Vorteil bieten, dass man optional einen weiteren Bohrdurchmesser nachrüsten kann, ohne ein komplettes zusätzliches Gerät kaufen zu müssen. Solche Modelle sind auch hervorragend zum Auflockern des Bodens geeignet. Manche Hand-Erdbohrer kommen zudem mit erweiterbarem Gestänge und können so zum Bohren einfacher Grundwasserbrunnen genutzt werden. Manche Wendelbohrer verfügen zusätzlich über einen Wurzelschneider zwischen den letzten beiden Wendelwindungen, was eine besonders saubere Öffnung in der Grasnarbe bewirkt.

Benzin-Erdbohrer: Kräftige Leistungserbringer

Benzinbetriebene Erdbohrer bieten sich vor allem dann an, wenn beispielsweise auf weitläufigen Weideflächen Pfostenlöcher gebohrt werden müssen. Wegen des kräftigen Antriebs kann man Muskelkraft und Arbeitszeit sparen. Bei sehr weichem Boden reicht oft schon ein kurzes Anbohren, um danach die Pfosten mit dem Vorschlaghammer auf die endgültige Tiefe zu bringen. Solche Benziner sind meist mit kräftigen Zweitakt-Motoren ausgestattet. Je nach Anzahl der im Paket enthaltenen Aufsätze gibt es Benzin-Erdbohrer mit mehr als 1,5 Kilowatt Leistung bereits ab rund 100 Euro aufwärts.

Elektro-Erdbohrer: Für Arbeiten in der Nähe

Solche Geräte bieten sich an, wenn man den Garten rund ums Haus hat und des Öfteren in Reichweite einer Kabeltrommel zum Beispiel Pflanzlöcher einzubringen hat, aber auch ab und zu weit entfernt von jeder Steckdose mit einem Generator als Stromversorger ein paar Pfostenlöcher bohren muss. Die gängigsten elektrisch betriebenen Erdbohrer kommen mit einer Leistung von 1.200 Watt und können an eine herkömmliche Steckdose mit 220 bis 240 Volt Spannung oder an einen Generator mit einer Dauerleistung von mindestens 3,5 Kilowatt angeschlossen werden. Je nachdem können Aufsätze mit Durchmessern zwischen 80 und 200 Millimetern für eine maximale Bohrtiefe von etwa 56 Zentimetern verwendet werden. Ab etwa 140 Euro bekommt man schon brauchbare Produkte.

Fazit

Für die meisten Erdbohrarbeiten im privaten Umfeld, ob im Garten rund ums Haus oder im Schrebergarten reichen handbetriebene Erdbohrer vollkommen aus. Bei Hand-Erdbohrern sollte man vor allem auf die Verarbeitung der Griffhalterung achten, da diese einer hohen Belastung ausgesetzt sind. Sogenannte Pilotbohrer an der Spitze des Aufsatzes erleichtern das Anbohren.

von Kurt Lettmaier

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Tests

    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 5/2014
    • Erschienen: 08/2014
    • Seiten: 1

    Löcher in Serie

    Testbericht über 1 Erdbohrer

    Wenn ein neuer Gartenzaun oder ein Sichtschutz gesetzt werden soll, müssen meist Pfosten im Boden verankert werden. Gut, wenn dafür maschinelle Hilfe durch einen Erdloch-Bohrer vorhanden ist. Testumfeld: Es wurde ein Erdlochboher unter die Lupe genommen und mit der Note 1,7 versehen. Als Kriterien dienten den Prüfern Funktion, Bedienung und Ausstattung.

    zum Test

    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 5/2012 (September/Oktober)
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 1

    Loch an Loch

    Testbericht über 1 Erdbohrer

    Um im Frühjahr und Herbst die neuen Pflanzen in den Boden zu bringen, ist viel Arbeit mit dem Spaten nötig. Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit: Erdbohrer. Testumfeld: Im Check befand sich ein Erdbohrer, der mit der Note 1,3 bewertet wurde. Als Kriterien dienten Funktion, Bedienung und Ausstattung.

    zum Test

    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 4/2012 (Juli/August)
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 1

    Erdarbeiter

    Testbericht über 1 Erdbohrer

    Will man einen Zaun setzen oder eine Hecke pflanzen, müssen reihenweise Löcher in die Erde gegraben werden. Ein motorgetriebener Erdlochbohrer stellt dabei eine erhebliche Arbeitserleichterung dar. Testumfeld: Getestet wurde ein Erdlochbohrer der Einstiegsklasse, der die Endnote 1,3 erhielt. Zur Bewertung wurden die Kriterien Funktion, Bedienung und Ausstattung

    zum Test

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Erdbohrer sind die besten?

Die besten Erdbohrer laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Hand-Erdbohrer: Allrounder für ab und zu
  2. Benzin-Erdbohrer: Kräftige Leistungserbringer
  3. Elektro-Erdbohrer: Für Arbeiten in der Nähe
  4. Fazit

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