Kraftstationen

50
Top-Filter: Testsieger
  • Nur Testsieger anzeigen Nur Testsie­ger anzei­gen

Testsieger

Aktuelle Kraftstationen Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2011
    Erschienen: 01/2011

    Die neue Art des Home-Bankings

    Testbericht über 7 Kraftstationen

    Da liegen Sie richtig: 7 Top-Trainingsbänke fürs Workout in den eigenen vier Wänden. Testumfeld: Im Test waren sieben Trainingsbänke.

    zum Test

  • Vergleichstest
    Erschienen: 09/2010

    „Hall of Fame: Die besten Produkte des Jahres“ - Fitnessgeräte

    Testbericht über 18 Fitnesslösungen (Plus X Award 2010)

    Testumfeld: Im Bereich „Fitnessgeräte“ erhielten im Jahr 2010 18 Produkte eine „Plus X Award-Empfehlung“. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Kategorien High Quality, Funktionalität, Design und Ergonomie ausgezeichnet.

    zum Test

  • Tauglicher Ersatz fürs Fitnessstudio

    Muskeln stählen ohne dafür das Haus verlassen zu müssen – und vor allem, unabhängig von der Tageszeit, das bieten Home-Gyms. Die Kraftstationen können viel, aber können sie auch mit einem zum Ratgeber

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kraftstationen.

Ratgeber zu Kraftstationen

Effektives Muskeltraining in den eigenen vier Wänden

Kraftstationen dienen dem Muskelaufbau, wobei sie, und dies ist ihrer großer Vorteil, kaum eine Muskelgruppe auslassen. Da die einzelnen Übungen durch die Maschine gezielt geführt werden, eignet sie sich ferner auch gut für Anfänger. Wer Platz in der Wohnung hat, kann sich eine Kraftstation daher als Alternative zum Besuch eines Fitnessstudios anschaffen, die Kosten für die nicht selten hochpreisigen Modelle amortisieren sich allerdings nur bei regelmäßiger Anwendung.

Vor Chrom und Stahl nur so blitzende Kraftstationen, auch Fitness-Stationen genannt, sind optisch ein wahrer Hingucker und symbolisieren für viele den Inbegriff des effektiven Muskeltrainings – zurecht. Denn die Geräte sind durch die Bank multifunktional aufgebaut, das heißt, sie decken mit diversen Bauelementen auf kompaktem Raum unterschiedliche Trainingseinheiten für den Muskelaufbau ab. Zu den – nicht bei jedem Modell immer vollzählig vorhandenen – Basisbausteinen einer Kraftstation gehören Beinstrecker, Beinbeuger, Brustpresse, Butterfly, Ruderzug, Lastzug sowie ein Kabelzug. Häufig zählt auch eine Hantelbank zum Repertoire. Trainieren lassen sich Arm-, Rücken- sowie Bauch- und Beinmuskeln bis hin zum Po. Das Ganzkörpertraining kann, fachmännisch ausgeführt, Haltungsschäden vorbeugen oder Rückenprobleme kurieren. Sie dienen also nicht allein einem konzentrierten Muskelaufbau, sondern sind generell als universale Fitnessgeräte empfehlenswert, nicht nur für Athleten oder Berufsgruppen wie professionelle Türsteher und Co.

Allerdings ist die Anfangsinvestition in eine Kraftstation im Vergleich zu anderen Übungsgeräten vergleichsweise hoch. Sogenannten Einsteigergeräte mit einer guten Qualität liegen bei rund 1.000 Euro. Die wie Hightech-Türme aussehenden hochpreisigen Modelle können aber auch gut und gern mit ein paar tausend Euro zu Buche schlagen und setzen daher einen ernsthaften Trainingswillen voraus. Auf der anderen Seite nimmt in der Regel die Qualität der Station in puncto Material, Verarbeitung und Ergonomie mit jedem zusätzlich ausgegebenen Euro zu – wer es sich leisten kann, sollte also beim Kauf einer Fitnessstation nicht unbedingt sparen wollen.

Die weniger soliden Kraftstationen zeigen vor allem Schwachstellen bei den Bewegungsabläufen, hervorgerufen durch eine mindere Qualität der Rollen, Zugseile, Lager und Gewichteführungen. Die Folge sind unruhige Bewegungen, die den Trainingseffekt schmälern. Achten sollte man zum Beispiel auf hochwertige Stahlseile, die idealerweise sogar mit Vinyl ummantelt sind und daher einen runden Lauf ermöglichen. Weniger empfehlenswert sind hingegen Nylonseile, die zudem häufiger nachgespannt werden müssen. Ein Qualitätskriterium sind auch kugelgelagerte Rollen sowie mit Kunststoff ausgelegte Führungsschienen der Gewichte, da dieser den Reibungswiderstand minimiert. Generell gelten Modelle, die mit primär mit einem Kabelzugsystem arbeiten, besser als Geräte, bei denen die Bauelemente fest eingebaut sind. Diese schränken nämlich die Bewegungsrichtung ein, während bei Kabelzugsystemen die Trainingswinkel individuell gewählt werden können.

Ferner sollte eigentlich die Verstellbarkeit jedes einzelnen Bauelement selbstverständlich sein, damit das Trainingsgerät den Körpermaßen angepasst werden kann. Dies ist jedoch nicht immer der Fall, weswegen darauf ein besonderes Augenmerk gelegt werden sollte. Als Minimalanforderungen gelten eine variable Einstellung der Sitzhöhe, Rückenlehne sowie der Übungsgeräte für die Beine. Kabelzugsysteme übrigens schneiden in dieser Hinsicht ebenfalls oft vorteilhafter ab. Außerdem sollte der Umbau beim Wechsel der Trainingseinheit mit wenigen Handgriffen zu bewerkstelligen sein. Die Gewichte wiederum sind in der Regel in 5-kg-Schritten unterteilt. Eine Dosierung in Schritten à 2,5 kg ist jedoch, unter anderem für Einsteiger oder für Frauen, von großem Vorteil.

Kraftstationen sparen aufgrund ihrer Multifunktionalität natürlich Platz, immerhin ersetzen sie mehrere Einzelgeräte. Trotzdem sollte man vor einem Kauf die Größe der Stationen nicht unterschätzen. Einige Geräte mit einem geringen Funktionsumfang können jedoch nach Gebrauch zusammengeklappt werden und sind daher für kleinere Wohnungen ratsam.

Zur Kraftstation Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Home Gyms

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 1/2014
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 2

    Mit Kraft gegen Problemzonen

    Immer das gleiche Bild im Fitnessstudio: An den Seilzugmaschinen trainieren die Männer, auf dem Crosstrainer die Frauen. Dabei sollten Frauen keine Angst vor Muskeln haben – denn die machen schlank! Die Zeitschrift active woman (1/2014) verrät in diesem 2-seitigen Artikel, welche Vorteile Krafttraining mit sich bringt und worauf dabei zu achten ist. Zudem werden die... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11-12/2012
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 4

    Mehr Kraft!

    Sie fahren lieber vorne mit als hinten rum? Dann machen Sie im WInter Krafttraining - eh klar. Aber Achtung: Es gibt dazu ganz neue Erkenntnisse.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Home-Gyms

  • Mit Kraft gegen Problemzonen
    active woman 1/2014 Immer das gleiche Bild im Fitnessstudio: An den Seilzugmaschinen trainieren die Männer, auf dem Crosstrainer die Frauen. Dabei sollten Frauen keine Angst vor Muskeln haben – denn die machen schlank!Die Zeitschrift active woman (1/2014) verrät in diesem 2-seitigen Artikel, welche Vorteile Krafttraining mit sich bringt und worauf dabei zu achten ist. Zudem werden die Top 3 für Bauch, Beine und Po vorgestellt.
  • 6 Wege zum Erfolg
    active woman Nr. 2 (März/April 2013) Die einfache Bewegung fällt mir trotz des Gewichts leicht. Aber schon ein paar Stunden später gehe ich wie ein Cowboy. Es fühlt sich an, als seien meine Oberschenkel doppelt so dick wie vorher. Aber es bringt etwas: Nach einigen Trainingsstunden gewöhnt sich der Körper an die intensiven Kraftübungen. Der Erfolg war bei mir schon nach wenigen Wochen zu sehen und zu spüren. Mein Körper fühlt sich besser an und sieht besser aus.
  • Heavy Metal
    bikesport E-MTB 3-4/2013 (März/April) HINWEIS: Die richtige Technik ist für Menschen jeden Alters risikolos erlernbar. Die tiefe Kniebeuge kann auch im Präventionssport und von Anfängern von der ersten Trainingseinheit an geübt werden. Zusatzgewichte sind dabei anfangs nicht unbedingt notwendig. Weitere Kraftübungen für mehr Beinkraft: ReiSSkniebeuge Eine Übung für (fast) alles. Bei dieser Variante wird sowohl die Arm- als auch die Rumpfmuskulatur stärker beansprucht als bei gewöhnlichen Kniebeugen.
  • Men's Health 2/2011 Da liegen Sie richtig: 7 Top-Trainingsbänke fürs Workout in den eigenen vier Wänden.Testumfeld:Im Test waren sieben Trainingsbänke.
  • Muskeln stählen ohne dafür das Haus verlassen zu müssen – und vor allem, unabhängig von der Tageszeit, das bieten Home-Gyms. Die Kraftstationen können viel, aber können sie auch mit einem Fitnesscenter konkurrieren? Das wollte die Zeitschrift ''Men's Health'' wissen und stellte sechs Modelle auf den Prüfstand. Das Ergebnis: Sie können. Zumindest, wenn man einige Details beachtet.

Multistationen

Mit einer Kraftstation trainiert man seine Muskelkraft, ohne dafür extra ins Studio zu müssen. Die multifunktionellen Geräte benötigen nicht mehr als vier Quadratmeter Stellfläche und lassen sich relativ problemlos in den Wohnraum integrieren. Zu den bekanntesten Herstellern von Kraftstationen gehören Kettler, Nautilus und Horizon Fitness. Die Fitness-Studios für zu Hause gibt es in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen - von unter 1000 Euro bis über 2000 Euro. Die meisten Geräte bieten alle wesentlichen Grundfunktionen, also Beinstrecker, Beinbeuger, Brustpresse, Butterfly, Ruderzug, Lastzug oder Kabelzug. Trotzdem halten sich die koordinativen Anforderungen in Grenzen, so dass auch ungeübte Benutzer schnell mit dem Trainingsablauf zurecht kommen. Wer besonders ambitioniert an die Sache herangehen will, der sollte sich in der oberen Preisklasse umsehen, denn die teuren Geräte überzeugen nicht nur mit der nötigen Funktionalität, sondern auch mit solider Verarbeitung und komfortabler Handhabung. Bei einem guten Gerät stimmt die Führung der Gewichte, auch die Qualität der Rollen, Seile und Lager verspricht ein effizientes Training ohne überflüssige Gelenkbelastungen. Die Vorteile eines solchen Trainings liegen auf der Hand: Man stärkt verschiedene Muskelgruppen und stabilisiert die Gelenke – kurzum: Man tut etwas für seine Gesundheit.