Fassadenfarben

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  • Farbe im Test: Siliconharz-Fassadenfarbe von Baufan, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Baufan Siliconharz-Fassadenfarbe

    Fassadenfarbe; Wasserverdünnbar, Atmungsaktiv, Abperleffekt; Geeignet für: Außen

  • Farbe im Test: Fassadenfarbe Plus von Baufix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Baufix Fassadenfarbe Plus

    Fassadenfarbe; Seidenmatt; Geeignet für: Außen

  • Farbe im Test: Silikon Fassadenfarbe von Wilckens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Wilckens Silikon Fassadenfarbe

    Fassadenfarbe; Wasserverdünnbar, Matt; Geeignet für: Außen

  • Farbe im Test: Reinacrylat Fassadenfarbe von Schöner Wohnen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Schöner Wohnen Reinacrylat Fassadenfarbe

    Fassadenfarbe; Geeignet für: Außen

  • Farbe im Test: FassadenAktiv von Alpina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Alpina FassadenAktiv

    Fassadenfarbe; Geeignet für: Außen

  • Farbe im Test: FassadenWeiss von Alpina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Alpina FassadenWeiss

    Fassadenfarbe; Atmungsaktiv, Matt; Geeignet für: Außen

  • Kein Produktbild vorhanden
    Hornbach Fassadenfarbe

    Fassadenfarbe; Geeignet für: Außen

  • Farbe im Test: Silicon Fassadenfarbe von Schöner Wohnen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Schöner Wohnen Silicon Fassadenfarbe

    Fassadenfarbe; Geeignet für: Außen

  • Kein Produktbild vorhanden
    Bauhaus / Swing Color Silicon-Fassadenfarbe

    Fassadenfarbe; Geeignet für: Außen

  • Kein Produktbild vorhanden
    Hornbach Profi Fassaden Weiss

    Fassadenfarbe; Geeignet für: Außen

  • Kein Produktbild vorhanden
    Glasurit FassadenColor Mix

    Fassadenfarbe; Geeignet für: Außen

  • Kein Produktbild vorhanden

Tests

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 08/2017

      Ist weiß, bleibt weiß

      Testbericht über 1 Fassadenfarbe

        weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 06/2015
      Seiten: 2

      Schutz für die Fassade

      Testbericht über 1 Silikon-Fassadenfarbe

      Neben dem Aussehen haben Fassadenfarben vor allem eine wichtige Schutzfunktion. Sie müssen die Fassade vor Verwitterung durch Regen und UV-Strahlung schützen, gleichzeitig sollen sie aber dem Mauerwerk das Atmen ermöglichen. Testumfeld: Es wurde eine Fassadenfarbe ausprobiert und bewertet. Sie erhielt die Note 1,3. Als Prüfkriterien dienten Deckkraft (heller und  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2009

      Hausgemacht

      Testbericht über 8 Fassadenfarben

      Fassaden lassen sich wie Innenwände auch gut selbst anstreichen. Wichtige Voraussetzungen: das Säubern und Grundieren sowie ein passendes Gerüst. Testumfeld: Im Test waren elf Fassadenfarben, die keine Endnoten erhielten.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 2/2012 (März/April)
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 4

    Make-up für die Fassade

    Fassadenfarben können viele Aufgaben übernehmen und haben eine lange Tradition. In welchen Bereichen sie eingesetzt werden und welche Funktionen sie dabei erfüllen, sollen die nachfolgenden Informationen aufzeigen.  weiterlesen

Ratgeber zu Fassadenfarben

Schutzfunktion, Farbtypen und ihre Verwendung

SCHÖNER WOHNEN Silicon FassadenfarbeEine gute Fassadenfarbe soll natürlich nicht nur schädliche Umwelteinflüsse vom Eigenheim abhalten, sie soll insbesondere auch dessen Fassade verschönern und das möglichst lange. Bei der Wahl ist die Beschaffenheit des zu streichenden Untergrunds besonders wichtig. Und längst gilt, dass No-Name-Produkte durchaus mit denen der Markenhersteller konkurrieren können. Oft verbirgt sich sogar die Marke eines namhaften Herstellers hinter einem anderen Namen.

Schutzfunktion

Früher wurde zum Schutz eines Gebäudes meist mit Zement vermischter Kalkputz verwendet. Bei häufigem Schlagregen wird jedoch Wasser durch den Winddruck regelrecht in diese ungeschützte Deckschicht hineingedrückt. Das führt auf Dauer nicht nur zu Schäden am Putz selbst, sondern gefährdet beispielsweise durch Frostschäden auch das darunterliegende Mauerwerk und andere Teile der Gebäudekonstruktion. Auch leidet dadurch die Wärmedämmung und es kann im Haus zu Schimmelbildung kommen. Die Lösung ist heutzutage in der Regel ein gut haftender, wenn möglich atmungsaktiver und die Wand verschönernder Anstrich mit Fassadenfarbe. Im innerstädtischen Bereich kann außerdem der Schutz des Anstrichs vor Graffiti ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.

Farbtypen und ihre Verwendung

Keine Fassadenfarbe ist allgemein für alle Einsatzzwecke geeignet und jeder Untergrund verlangt nach einer speziellen Lösung. Zu diesen zählen Siliconharzfarben, Siliconharzemulsionsfarben, Silikat-Farben, Dispersionsfarben, Polymerisatharzfarben und Kalkanstriche. Wobei auf Siliconharz oder Siliconharzemulsion basierende Anstriche die modernsten sind, weil sie die positiven Eigenschaften von Dispersionsfarben und Silicat-Farben gleichermaßen besitzen. Sie sind zugleich wasserabweisend aber wasserdampfdurchlässig und können auf vielen Untergründen problemlos eingesetzt werden.

  • Siliconharzfarben sind eine Alternative zu Silikat-Farben, wenn man beispielsweise auf das Entfernen alter Dispersionsanstriche verzichten will. Nach dem Grundieren mit Siliconharz-Lösung können sie sehr gut auf mineralischem Putz und auf alten Farbanstrichen verwendet werden. Dabei weisen sie Wasser ebenfalls sehr gut ab und sind atmungsaktiv.
  • Im Unterschied zu Siliconharzfarben sind Farben aus Siliconharzemulsion in Wasser gelöst. Grundiert wird bei ihrer Verwendung ebenfalls mit Siliconharzlösungen. Wie Siliconharzfarben können sie auf allen mineralischen Putzen und auf alten Anstrichen aufgebracht werden.
  • Silikat- oder auch Wasserglas-Farben werden eher auf porösen, mineralischen und ungestrichenen Untergründen verwendet, mit welchen sie sich auch besonders gut verbinden. Sie gehen mit dem Untergrund eine Verkieselung genannte chemische Verbindung ein, weshalb die obere Putzschicht abgeklopft werden muss, sollte die Farbe später einmal entfernt werden müssen. Silikat-Farben sind stark basisch und werden daher oft als Schutz vor Algen-, Moos- und Schimmelpilzbefall an den dem Wetter besonders ausgelieferten Fassaden eingesetzt. Zudem sind sie besonders atmungsaktiv und säurebeständig. Da bei ihnen nur für Wasserglas geeignete, anorganische Pigmente zum Einsatz kommen können, findet man bei ihnen aber keine so breite Palette an Farbtönen wie bei den Dispersionsfarben. Aus diesem Grund findet dieser Farbtyp oft seinen Einsatz in der Denkmalpflege. In Silikat-Farben sind keine organischen Stoffe enthalten. Oft werden aber auch Dispersionssilikatfarben mit Silikonharz als organischem Anteil angeboten, die Wasser stärker abweisen und dennoch wasserdampfdurchlässig sind. Vor der Verarbeitung müssen alte Dispersionsfarbanstriche sorgfältig entfernt und der Untergrund danach fluatiert werden.werden.
  • Polymerisat-Harz-Farben bestehen im Gegensatz zu wassergebunden Dispersionsfarben aus mit Lösungsmitteln gebundenen Acrylharzen. Sie eignen sich sehr gut auf mineralischem Putz, aber nicht auf Leichtputz und Putz auf Wärmedämmstoffen. Wegen der Lösungsmittel dringen sie tief in den Untergrund ein und tragen nach dem Trocknen zu dessen Festigkeit bei. Da sie kein Wasser enthalten, werden sie außerdem auch bevorzugt auf Winterbaustellen eingesetzt.
  • Am häufigsten kommen, aufgrund ihrer leichten Verarbeitbarkeit und weil sie die geringsten Kosten verursachen Dispersionsfarben zum Einsatz. Da sie nur in sehr geringem Maße wasserdampfdurchlässig sind und da Kalk zum Abbinden das in der Luft enthaltene Kohlendioxid benötigt, sind Dispersionsfarben nicht als Anstrich für Kalkputze geeignet. Diese auf Wasser als Lösungsmittel basierenden Dispersionen sind leicht überstreichbar und sollten nicht auf porösem Untergrund aufgetragen werden. Zudem sind spezielle Typen wie Reinacrylat-Farben besonders lichtunempfindlich und bleichen nicht so schnell aus.
  • Kalkanstriche spielen meist nur noch in Bezug auf ein angenehmes Innenraumklima eine Rolle und werden für Außenanstriche heutzutage nur noch in der Landwirtschaft und bei der Sanierung historischer Gebäude verwendet.
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Produktwissen und weitere Tests zu Fassadenfarben

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Fassadenanstriche

Gute Fassadenfarbe muss wetterbeständig und wasserdampfdurchlässig sein, was vor allem für siloxanverstärkte Farben gilt. Zum Schutz vor Mikroorganismen wie Algen und Moos sind algizide und fungizide Farben sinnvoll. Fassadenfarbe auf Basis eines reinen Acrylats gilt als besonders hochwertig, günstiger sind Farben mit Komponenten wie Styrol. Wenn eine Häuserfassade neu gestrichen werden soll, müssen große Mengen an Farbe besorgt werden. Ein Fehlgriff kann da schnell zum finanziellen Desaster werden, weshalb vorab genaue Erkundigungen eingeholt werden sollten, welche Farben sich für den gewünschten Zweck eignen. Grundsätzlich gilt, dass eine gute Fassadenfarbe wetterbeständig und wasserdampfdurchlässig sein sollte. Sie muss also der Fassade erlauben, zu „atmen“. Die meisten hochwertigen Farben leisten dies heutzutage, wobei aber besonders siloxanverstärkte Farben für diese Eigenschaften geschätzt werden. Sie werden meist mit dem Zusatz „SIL“ auf dem Farbeimer gekennzeichnet. Zum Schutz vor Mikroorganismen wie Algen und Moos wiederum gibt es Farben, die um eine algizide oder fungizide Wirkung erweitert sind. Die Schutzwirkung solcher Farben gilt als wissenschaftlich bewiesen, gleichwohl gibt es gesundheitliche Bedenken aufgrund der Ausdünstungen. Zumindest in den ersten Tagen nach dem Auftragen auf die Hauswände sollte also nicht zu oft an dieser Hausseite gelüftet werden. Unabhängig von den Spezialwirkungen von Farben gibt es verschiedene Typen von Farben. Zu den hochwertigsten zählen organisch gebundene Farben mit einer Kunstharzdispersion ausschließlich auf Basis eines reinen Acrylats. Sie sind sehr flexibel einsetzbar und gelten als besonders witterungsbeständig. Im Handel findet man sie unter der Bezeichnung „100% Reinacryl“. Günstiger sind dagegen Farben, bei denen das Acrylat noch um andere Komponenten wie Styrol ergänzt – oder gestreckt – wird. Sie werden meistens schlicht Acryl-, Acrylat- oder Styrol- Acrylat- Fassadenfarben genannt. Darüber hinaus gibt es noch mineralische Fassadenfarben, bei denen Silikate und Kaliwasserglas als Bindemittel zum Einsatz kommen. Sie gelten als besonders atmungsaktiv, sind aber nur auf rein mineralischen Untergründen einsetzbar – hier sollte man sich also vorab kundig machen, wie die Hauswand aufgebaut ist.