Die besten Fassadenfarben

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  • Abperleffekt Abperl­ef­fekt
  • Atmungsaktiv Atmungs­ak­tiv
  • Wasserverdünnbar Was­ser­ver­dünn­bar
  • Matt Matt
  • Wilckens Silikon Fassadenfarbe

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    Farbe im Test: Silikon Fassadenfarbe von Wilckens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

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  • Baufan Siliconharz-Fassadenfarbe

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    Farbe im Test: Siliconharz-Fassadenfarbe von Baufan, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

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  • Aldi Süd / Deco Style Mauerfarbe

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    Farbe im Test: Mauerfarbe von Aldi Süd / Deco Style, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Baufix Fassadenfarbe Plus

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    Farbe im Test: Fassadenfarbe Plus von Baufix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Alpina FassadenWeiss

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    Farbe im Test: FassadenWeiss von Alpina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Schöner Wohnen Silicon Fassadenfarbe

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    Farbe im Test: Silicon Fassadenfarbe von Schöner Wohnen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bauhaus / Swingcolor Silicon-Fassadenfarbe

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  • Schöner Wohnen Reinacrylat Fassadenfarbe

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    Farbe im Test: Reinacrylat Fassadenfarbe von Schöner Wohnen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Alpina FassadenAktiv

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    Farbe im Test: FassadenAktiv von Alpina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Hornbach Fassadenfarbe

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  • Hornbach Profi Fassaden Weiss

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  • Glasurit FassadenColor Mix

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  • Bauhaus / Swingcolor Acrylat-Fassadenfarbe

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Ratgeber: Fassadenfarben

Farbtypen und ihre Verwendung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. je nach Untergrund unterschiedliche Farbtypen notwendig
  2. Schützen vor Umwelteinflüssen, Feuchtigkeit sowie Algen-, Moos- & Schimmelwachstum
  3. Farben mit Lotus-Effekt lassen Fassaden länger sauber aussehen

Eine gute Fassadenfarbe soll natürlich nicht nur schädliche Umwelteinflüsse vom Eigenheim abhalten, sie soll insbesondere auch dessen Fassade verschönern und das möglichst lange. Bei der Wahl ist die Beschaffenheit des zu streichenden Untergrunds besonders wichtig. Und längst gilt, dass No-Name-Produkte durchaus mit denen der Markenhersteller konkurrieren können. Oft verbirgt sich sogar die Marke eines namhaften Herstellers hinter einem anderen Namen.

Farbtypen und ihre Verwendung

Um Ihre Hausfassade zu streichen, ist es wichtig, dass Sie vorher prüfen, wie der Untergrund beschaffen ist. Es gibt keine universelle Farblösung und jeder Untergrund verlangt nach einer speziellen Lösung. Es gibt Siliconharzfarben, Siliconharzemulsionsfarben, Silikat-Farben, Dispersionsfarben, Polymerisatharzfarben und Kalkanstriche. Wobei auf Siliconharz oder Siliconharzemulsion basierende Anstriche die modernsten sind, weil sie die positiven Eigenschaften von Dispersionsfarben und Silicat-Farben gleichermaßen besitzen. Sie sind zugleich wasserabweisend aber wasserdampfdurchlässig und können auf vielen Untergründen problemlos eingesetzt werden.
Siliconharzfarben
  • Alternative zur Silikat-Farbe
  • vereint die Eigenschaften von Dispersion- und Silikatfarbe
  • Bindemittel ist Silicium
  • sehr atmungsaktiv (wasserdampfdurchlässig), aber wasserabweisend
  • Schutz vor Pilz- und Algenbefall
  • mineralische Untergründe müssen vor Farbanstrich mit Siliconharzlösung grundiert werden
  • geeignet für Wetter- und Nordseiten
Silikatfarben (Kaliwasserglasfarbe)
  • für mineralische, poröse und ungestrichene Untergründe geeignet
  • verbinden sich durch chemische Reaktion mit dem Untergrund ("Verkieselung" genannt); zum Entfernen wäre das Abklopfen der oberen Putzschicht nötig
  • hitzebeständig, schützt vor saurem Regen, wasserfest
  • Reinsilikatfarben müssen vor Verarbeitung frisch angerühert werden und sind stark ätzend; benötigen daher sorgfältiges Arbeiten
  • Fassaden mit dieser Beschichtung können bei Beregnung stark durchfeuchten, da das Wasser aufgenommen wird
  • Dispersionssilikatfarben sind hingegen gebrauchsfertig abgemischt zu erwerben und leichter zu verarbeiten, enthalten aber Löse- und Konservierungsmittel; nehmen dafür weniger Wasser auf
  • Silikatfarben hemmen das Pilz-, Moos-, und Schimmelwachstum
  • nur begrenzte Farbauswahl
  • häufiger Einsatz in der Denkmalpflege
  • aufgrund der Rohstoffe recht teure Farbe
Polymerisatharzfarben
  • enthält kein Wasser als Bindemittel; werden daher häufig auf Winterbaustellen eingesetzt
  • Kunstharzdisperionen bestehen aus mit Lösungsmitteln gebundenen Acrylharzen
  • stärkere Haftung auf mineralischen Putzen als Disperisonen
  • bilden einen kompakteren Oberflächenfilm als Dispersionsfarben; daher für anspruchsvollere Aufgaben geeignet
  • ideal für Putze, Beton, Faserzement
Dispersionsfarben
  • werden am häufigsten eingesetzt
  • Bindemittel ist eine Kunstharzdispersion
  • wasserabweisend, atmungsaktiv
  • unkomplizierter Umgang; einfach überstreichbar
  • große Farbvielfalt
  • preiswert
  • nicht für poröse Untergründe oder Kalkputze geeignet
Kalkfarbe (Sumpfkalk)
  • natürliche Fassadenfarbe mit integriertem Schimmelschutz
  • Sumpfkalk können Sie auch selbst aus Weißfeinkalk herstellen; unbedingt Anweisungen beachten und Schutzmaßnahmen berücksichtigen
  • je länger der selbstangesetzte Sumpfkalk lagert, desto besser wird er
  • selbst herstellen ist billiger als fertigen Sumpfkalk zu kaufen
  • hat lange Tradition; wird in Denkmalpflege verwendet

 

Ist eine Fassadenfarbe mit Lotus-Effekt nützlich?

Da Fassaden den Witterungsbedingungen, UV-Licht und der Straßen- sowie Luftverschmutzung ausgesetzt sind, ist eine "selbstreinigende" Oberfläche durchaus von Vorteil. Denn durch Regen können die anhaftenden Schmutzpartikel einfach abgewaschen werden. Ob die Fassadenfarbe mit diesem Effekt an Ihrer Fassade funktioniert, sollten Sie an einer Stelle ausprobieren. Wenn nötig, reicht vielleicht auch nur der wetterseitige Anstrich der Fassade. Denn Farben mit solchen Zusätzen sind recht teuer.

 

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Tests

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Weitere Ratgeber zu Fassadenfarben

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 2/2012 (März/April)
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 4

    Make-up für die Fassade

    Fassadenfarben können viele Aufgaben übernehmen und haben eine lange Tradition. In welchen Bereichen sie eingesetzt werden und welche Funktionen sie dabei erfüllen, sollen die nachfolgenden Informationen aufzeigen.

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