NEC-Mitsubishi Monitore

29
  • 1
  • 2
  • Weiterweiter

Tests

Alle anzeigen
Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Computer Bild

    • Ausgabe: 8/2019
    • Erschienen: 03/2019
    • Seiten: 8
    • Mehr Details

    Bessere Bildschirme

    Testbericht über 15 Monitore ab 100 Euro

    Wie werden Monitore in Vergleichstests geprüft?

    Der Monitor-Markt weist eine große Preisspanne sowie unterschiedlichste Einsatzzwecke auf. In Testberichten konzentrieren sich die Fachmagazine deshalb stets auf einen bestimmten Monitortyp, wie zum Beispiel Gaming-Monitore oder auch spezifische Bildschirmgrößen und Auflösungen.
    In Hinblick auf die

    zum Test

  • Bildgewaltige Billiglösung

    Testbericht über 9 Monitore

    Schauen Sie noch in die Röhre? Für etwas mehr als 200 Euro bekommen Sie schon einen 19-Zoll-TFT, der eine ganze Menge leistet, wie unser Test zeigt. Testumfeld: Im Test waren neun TFT-Displays mit Bewertungen von 71 bis 78 von jeweils 100 Punkten. Testkriterien waren unter anderem Leistung, Ergonomie und Zubehör.

    zum Test

  • „Schnelle Spiele-TFTs“ - 17-Zoll

    Testbericht über 5 Monitore

    Flachbildschirme werden immer günstiger. Doch wie tief müssen Sie für den perfekten Durchblick ins Portemonnaie greifen? GameStar vergleicht je fünf neue 17- und 19-Zoll-Geräte. Testumfeld: Im Test waren fünf 17-Zoll-TFTs mit Bewertungen von 70 bis 91 von jeweils 100 Punkten. Es wurden Kriterien wie Spieleleistung, Bildqualität, Technik und Ausstattung getestet.

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema NEC-Mitsubishi Screens.

Weitere Tests und Ratgeber zu NEC-Mitsubishi Displays

  • Samsung S27E650C
    SFT-Magazin 12/2015 Der edle Business-Monitor aus Südkorea empfiehlt sich mit seiner 27-Zoll-Bilddiagonale (ca. 69 Zentimeter) und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten eher für Büroarbeitsplätze als für Grafiker oder Videoschaffende. Von der Konkurrenz hebt sich das Modell besonders durch sein sanft gebogenes, mattes Display ab, das von einem Rahmen in schwarzer Brushed-Metal-Optik eingefasst wird. Die Verarbeitungsqualität wirkt trotz des Kunststoff-Gehäuses sehr solide.
  • Samsung S27D850T
    PCgo 3/2015 Das verbaute PLS-Panel aus Samsungs eigener Produktion überzeugte im Labortest. Die Helligkeit lässt sich in einem Bereich von 42 bis 385 Candela/m² regeln, der Monitor besitzt damit genug Leuchtkraft auch in hellen Räumen. Auf Wunsch passt ein Lichtsensor die Helligkeit des Monitors automatisch an das Umgebungslicht an. Die durchschnittliche Farbtemperatur liegt mit 6676K relativ nahe am gewünschten Standardwert von 6500K.
  • Volle Breitseite
    Computer Bild 14/2014 Und bei der gewaltigen 34-Zoll-Variante sind die Pixel deutlich größer; das Bild wirkt deshalb im direkten Vergleich gröber und etwas unscharf. Nicht für jeden PC Moderne PCs und Macs kommen gut mit den 2560 x 1080 Pixeln klar: Unter OS X und Windows 8 stellen sie die Auflösung automatisch richtig ein. Bei älteren PCs kann es aber passieren, dass sie den Monitor partout mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) betreiben wollen: Dann sieht das Bild unscharf und verzerrt aus.
  • SFT-Magazin 6/2013 Die Bildqualität ist scharf und farbenprächtig. Größter Nachteil dieses Systems beim Spielen: die fehlende Sicht auf die Tastatur. Fazit: Ein netter Spielspaß für zwischendurch, für ernsthafte Gamer stellt die Cinemizer aber keine Alternative zu einem Monitor dar. Dell Ultrasharp U2913WM Dank der zurückhaltenden, komplett schwarzen Aufmachung und der flexiblen Ergonomie macht der Breitbild-Unterhalter von Dell auch als Arbeitsgerät eine gute Figur.
  • Die Traumfabrik
    Computer Bild 1/2010 Infrarot-Signale sorgen dafür, dass nur der passende Bildschirm durchsichtig ist. Im Kinobereich heißt dieses Verfahren XpanD (früher Nu-Vision). Polarisations-Verfahren Die Brille enthält zwei Filter, die entweder nur linksdrehende oder rechtsdrehende Lichtwellen durchlässt. Der Projektor zeigt abwechselnd die Bilder fürs linke und fürs rechte Auge. Vor dem Projektor sitzen zwei Filter für links- und rechtsdrehende Lichtwellen. So gelangen nur die Bilder mit der richtigen Drehung an die Augen.
  • VIDEOAKTIV 6/2009 Modulbauweise: Mit optionalen Steckkarten lässt sich die Anschlussleiste erweitern. Zweiteiler: Zur Steuerung verbindet der Cutter die externe Kabel-Fernbedienung BKM-16 R mit dem Sony-Monitor PVM-L 2300. Der wuchtige Sony bietet zusammen mit dem Steuergerät BKM-16 R dem Profi alle wichtigen Funktionen für die Videobeurteilung. Über Erweiterungsschächte für verschiedene Eingänge lässt er sich auf die individuellen Bedürfnisse des Cutters abstimmen. Seine Videoausgabe war sehr exakt.
  • Von Röhren und Pixeln (Teil 2)
    MAC LIFE 3/2005 Pixelmehrheit Ein hell erleuchteter Pixel wird aber noch kein besonderes Vergnügen hervorrufen. Immerhin will unser Computernutzer natürlich auch Farben auf dem Monitor sehen und das bitteschön in verschiedener Intensität. Nichts leichter als das: Jeder Bildpunkt, den wir wahrnehmen, ist in drei noch kleinere Punkte (so genannte Subpixel, einen davon zeigt die Grafik) in den Grundfarben Rot, Grün und Blau unterteilt;
  • Standfuß 2.0
    Hardwareluxx [printed] 2/2011 Ein Monitor muss nicht nur ein gutes Bild abliefern, sondern auch noch gut aussehen. Nachdem bereits die MS-Serie mit einem schicken Äußeren aufwarten konnte, kommen nun die ML-Monitore mit einem neuen Standfuß-Design daher.
  • Die Zeitschrift „PC Games Hardware“ (PCGH) hat fünf aktuelle Monitore mit einer Bildschirmdiagonalen von 24- oder 26-Zoll auf ihre Spieletauglichkeit getestet. Dabei zeigte keiner der Monitore in dieser Hinsicht Schwächen. Testsieger wurde der 24-Zöller Iiyama ProLite B2409HDS . Er konnte außerdem mit guten ergonomischen Eigenschaften überzeugen wie der Zweitplatzierte Samsung SyncMaster 2494HM und der Hyundai Q W 241D , der sich zusätzlich für Bildbearbeitungen eignet. „Spartipp“ der Redaktion wiederum wurde Samsung SyncMaster 2433BW.
  • Wenn alles gut geht und Quanta Computer seine „Optical-Touch“-Technologie tatsächlich wie angekündigt zügig in die Massenproduktion bringt, werden wir im nächsten Jahr unsere Pcs/Notebooks kostengünstig für Windows 7 aufrüsten können. Und dies, ohne in ein teures berührungsempfindliches (resistives oder kapazitives) Touchscreen-Display investieren zu müssen, das fortan unsere Fingerbewegungen auf dem Display in Steuerungsbefehle umsetzt. „Optical Touch“ von Quanta Computers funktioniert nämlich ganz einfach und soll deshalb auch ziemlich günstig werden: Anstelle eines Touchscreens werden in den beiden oberen Ecken des Displays zwei Kameras angebracht, die die Position des Fingers verfolgen und entsprechend dazu die Position des Mauszeigers verändern. Und nicht nur das. Selbst die bei Touchscreens so beliebte Zoom-/Dreh-Funktion (Multitouch-Gestensteuerung) durch den Finger soll sich alleine mithilfe der beiden Kameras adäquat umsetzen lassen.

NEC-Mitsubishi Bildschirme

NEC-Mitsubishi ist ein Joint-Venture der beiden namensgebenden Großkonzerne, das der Herstellung leistungsfähiger TFT-Monitore dient. NEC-Mitsubishi war einer der ersten Hersteller, der zusammenklappbare Flüssigkristallbildschirme entwickelte. Bis auf einige wenige Ausnahmen wurden die Bildschirme des Joint Ventures durchweg positiv getestet: Überzeugen konnten vor allem Kontrast- und Farbwerte.