Tennisbälle

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7/2017
    Erschienen: 06/2017
    Seiten: 4

    Aus dem Korb heraus

    Testbericht über 10 Trainingsbälle

    zum Test

  • Ausgabe: 7/2016
    Erschienen: 06/2016
    Seiten: 4

    Gut & günstig

    Testbericht über 12 Tennisbälle

    zum Test

  • Ausgabe: 7/2015
    Erschienen: 06/2015
    Seiten: 4

    Die Big Five im Fokus

    Testbericht über 5 Tennisbälle

    Fünf offizielle Punktspielbälle sind in der laufenden Saison 2015 in allen 18 Landesverbänden des DTB im Einsatz. Welche Qualität bieten die Filzkugeln? Wir haben alle Modelle sechs Wochen lang auf Haltbarkeit und Spieleigenschaften getestet. Testumfeld: Im mehrwöchigen Praxistest befanden sich fünf Tennisbälle mit Benotungen von 7 bis 9,5 von jeweils möglichen 10

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Weitere Tests und Ratgeber zu Filzbälle

  • tennisMAGAZIN 7/2017 Besonders überzeugte ein Modell, das nicht nur bei Spielern, sondern vor allem auch bei Trainern oft im Ballkorb zu finden ist. Der Dunlop "Trainer", ein Klassiker im Bereich der Trainerbälle, stach mit seinen Eigenschaften hervor: vergleichsweise lange Haltbarkeit, ein angenehmes Spielgefühl sowie stabile Flugeigenschaften. Dazu kam noch ein fairer Preis. Diese Kombination kam bei allen Testern gut an und hatte den Testsieg zur Folge.
  • tennisMAGAZIN 7/2016 Alle zwölf von uns getesteten Bälle weisen bei trockenen Bedingungen und einer mittleren Schlaghärte mindestens eine Haltbarkeit von vier Stunden auf - ein ordentlicher Wert. Der Fort Elite von Dunlop erzielte den Testsieg, weil der Ball durch die angenehmsten Spieleigenschaften und die längste Haltbarkeit überzeugte.
  • tennisMAGAZIN 8/2014 Für Vielspieler ist das Thema Bälle ein Dauerbrenner. Kauft man sich für teures Geld - in der Regel jenseits von 16 Euro pro Dose - die Modelle, mit denen auch die Punktspiele bestritten werden? Oder greift man im Training auf günstigere Filzkugeln zurück? Und: nd: Gibt es überhaupt einen Ball, der r wenig kostet, aber ansatzweise die gleichen Spieleigenschaften und eine ähnlich lange Haltbarkeit bietet, wie die hochpreisigen Modelle?
  • tennisMAGAZIN Nr. 8 (August 2013) Das sollten sie Beachten Tipp 1: Öffnen Sie die Balldose erst unmittelbar vor dem Spielen. Sobald der Originalverschluss entfernt wird, beginnt der Druck langsam zu entweichen. Bälle in einer geöffneten Dose sind nach etwa sechs Wochen weich - auch wenn sie nicht benutzt wurden. Tipp 2: Wenn Sie im Regen gespielt haben, legen Sie die Bälle nicht zurück in die Dose, sondern trocknen sie die Filzkugeln bei Raumtemperatur.
  • Achtung Tenniseltern!
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) Gleich klappt es bestimmt besser" oder "Du spielst ganz toll - weiter so!" Fairness vermitteln Ist sie denn nun einmal da, die Niederlage und Ihnen kommt ein ganz abgekämpfter und enttäuschter kleiner Tennisspieler entgegengeschlichen, nehmen Sie Ihr Kind ganz doll in den Arm und sagen Sie ihm, dass Sie stolz auf es sind. Dies wird ihm zeigen, dass es nicht das Wichtigste ist zu gewinnen. Selbstachtung und sportliche Fairness sind Dinge, die Sie Ihrem Kind unbedingt vermitteln sollten.
  • Profitipps für alle Klassen
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) Bei ständig wechselnden Punktgewinnen A bleiben so alle Spieler dauerhaft in Bewegung. 4 Doppeltaktik Auch diese Übung wird zu viert absolviert. Die Spieler starten in der klassischen Doppelaufstellung. Das Feld wird auf beiden Seiten in zwei Hälften geteilt (s. Grafik re.). Der Trainer bringt den Ball von der Seite ins Spiel (1). Spieler C muss seine Vorhand cross hinter die T-Linie platzieren (2). Spieler A antwortet ebenfalls mit einer langen Vorhand cross (3).
  • Angriff ohne Angst
    tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) Ein Problem vieler Freizeitspieler: Ihnen fehlt der Mut, bei kurzen Bällen des Gegners ans Netz vorzurücken. Mit dieser Übung können Sie diese Schwäche trainieren. A und B spielen lange Bälle (1). Im Laufe des Ballwechsels streut B einen kürzeren Ball ein, der im Halbfeld landet (2). A platziert einen Vorhand-Angriffsball cross in die hintere Ecke (3). Er geht seinem Ball hinterher und versucht den Longline-Schlag von B (4) mit dem Volley ins freie Feld zu kontern (5).
  • Der Ball von Rothenbaum
    tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) Der Ball kam sehr positiv bei allen Profi-Spielern an und wurde für seine konstante Flugbahn und enorm lange Haltbarkeit gelobt. Der Tretorn "Rothenbaum" ist ein Hochleistungsball mit einer speziellen mehrschichtigen Three-Piece-Technologie. Die dritte Schicht hat eine versiegelnde Funktion zwischen dem Kern und dem Filz des Balls und garantiert laut Hersteller eine erhöhte Haltbarkeit und eine konstante Spielbarkeit.
  • tennisMAGAZIN Nr. 7 (Juli 2012) Allerdings: Das tut sie bei teuren Bällen auch. Das sollten sie Beachten Tipp 1: Beim Öffnen einer Balldose muss es laut zischen. Falls nicht, ist wahrscheinlich schon etwas Druck entwichen. In diesem Fall sollten Sie reklamieren. Tipp 2: Legen Sie die Bälle nach dem Spielen zurück in die Dose. Sie vermeiden so, dass der Filz Feuchtigkeit oder Schmutz aufnimmt. Tipp 3: Mischen Sie niemals verschiedene Ballsorten. Jeder Ball spielt sich anders.
  • Kap der guten Laune
    tennisMAGAZIN 11-12/2011 Wer einen gelungenen Urlaub unweigerlich mit einem heftigen Sonnenbrand und fünf Kilos mehr auf den Rippen verbindet, der wird hier ebenfalls glücklich. Allerdings: Die wenigsten Urlauber reisen mit dieser Intention hierher. Gerade sind mehrere Sportgruppen aus Deutschland zu Besuch, die sich auf die Triathlon-Saison vorbereiten. Schon morgens um sechs Uhr ziehen die ersten ihre Bahnen im Pool, andere schwingen sich auf ihre Fahrräder oder beginnen den Tag mit einer Laufeinheit.
  • Halleluja!
    tennisMAGAZIN 11-12/2011 Hallenwart Frank Marzahn schwärmt: "Kein Wasser, kein Staub - perfekt." Infos: www.sportas-sport.de Teppich ist längst nicht mehr gleich Teppich. Die schnellen Veloursböden, die den Ball beim Aufprall enorm beschleunigen, ihn tief abspringen lassen und die früher in vielen Hallen zu finden waren, sind nicht mehr zeitgemäß. Sie werden nach und nach von Teppichbelägen verdrängt, die mehr Komfort bieten. Sie unterscheiden sich vor allem in den Punkten Garndichte und Granulatmenge.
  • Bei den Medenspielbällen ist Dunlop die unangefochtene Nummer eins. Diese Position konnte dem Ball auch im Test des ''Tennis Magazin'' niemand streitig machen, aber die Konkurrenz ist dem Marktführer dicht auf den Fersen, denn laut Test hat die Qualität der Bälle einen enormen Schritt nach vorn gemacht.
  • Starker Ball
    tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) tennisMAGAZIN nahm einen Tennisball in Augenschein, vergab allerdings keine Endnote.
  • Wechselnde Auswahl
    tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2012) Das ist sogar mehr als im Rekordjahr 1992, in dem Eurosport 1.060 Stunden übertrug. Allerdings: Viele Leckerbissen wie Indian Wells und Miami bei den Herren sind nicht zu sehen. Dafür braucht man einen Anschluss für Kabelfernsehen und muss das kostenpflichtige Programmpaket Sport1+ buchen. Im April 2011 begann der Sport1-Ableger mit den Übertragungen der ATP 1000er Masters-Events. 560 Stunden Live-Tennis flimmerten im letzten Jahr über diesen Kanal in die deutschen Wohnzimmer.
  • Neue Bälle, bitte!
    Deutsche Tennis Zeitung 8/2010 In letzter Zeit gibt es ein immer breiteres Angebot an Bällen, die zwar nicht für die offiziellen Matches im DTB-Bereich zugelassen sind, wohl aber die Kriterien des Weltverbandes ITF erfüllen - und dabei deutlich günstiger sind. ‚ITF approved‘ lautet hier das Zauberwort. ...
  • tennisMAGAZIN 6/2007 Tennis magazin hat die fünf offiziellen DTB-Spielbälle für die Medensaison 2007 getestet. Wir wollten wissen: Welcher Ball hat das beste Sprung- und Flugverhalten, den hochwertigsten Filz? Und schließlich: Welches Produkt besitzt die höchste Lebensdauer? Fazit: Die Sprungeigenschaften und das Spielgefühl sind sehr unterschiedlich. Am Ende waren sich aber alle Tester einig: Im Gegensatz zu den Vorjahren sind dieses Mal alle Bälle für Medenspiele sehr gut geeignet.Testumfeld:Im Test waren fünf Tennisbälle für Medenspiele. Getestet wurden die Kriterien Druck und Filz, jedoch wurden keine Gesamtnoten vergeben.
  • In 10 Schritten zur Nr. 1
    tennisMAGAZIN 9/2006 Premiere für Head. Zum ersten Mal hat der Sportartikelhersteller mit Sitz im österreichischen Kennelbach Tennisbälle auf den Markt gebracht. Head No. 1 heißt das neue Vorzeigeprodukt. Die Fertigung ist höchst aufwändig.
  • tennisMAGAZIN 5/2005 Die fünf offiziellen DTB-Bälle für die Medenspiele 2005 im Test. Wir wollten wissen: Welcher Ball hat die besten Spieleigenschaften, welcher die längste Haltbarkeit, den besten Filz.Testumfeld:Im Test waren fünf Tennisbälle mit Bewertungen von 3,5 bis 5 von 5 Punkten.
  • Hallen-Hit!
    tennisMAGAZIN 3/2005 Die heutige Generation der drucklosen Bälle spielt sich fast wie herkömmliche Druckbälle.

Filz-Bälle

Tennisbälle dürfen dem internationalen Reglement gemäß in gewissen Grenzen unterschiedliche Eigenschaften besitzen, weshalb eine erstaunliche Vielfalt auf dem Markt herrscht. Wesentliche Unterschiede bestehen vor allem zwischen den drucklosen Tennisbällen für Hobbyspieler und den druckbefüllten Tennisbällen für Profis. Letztere sind sprungstärker und bieten konstantere Spieleigenschaften. Wer glaubt, dass es beim Tennis nur auf die richtige Technik, den Schläger und allenfalls noch das Schuhwerk ankommt, irrt gewaltig. Auch der Tennisball macht im Spiel einen großen Unterschied. Denn Tennisbälle können in der Tat teils erhebliche Unterschiede aufweisen, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht so scheint. Das Reglement der International Tennis Federation (ITF) lässt aber für die Produktion unterschiedlicher Tennisbälle durchaus einigen Spielraum. So kann die Masse des Balls zwischen 56,7 Gramm und 58,5 Gramm liegen, der Durchmesser darf zwischen 6,35 Zentimetern und 6,67 Zentimetern betragen. Vor allem hinsichtlich Steifigkeit und Sprungqualität sind große Unterschiede zugelassen: So darf ein Ball, der aus exakt 254 Zentimeter Höhe auf eine Betonfläche fallen gelassen wird, eine Sprunghöhe zwischen 134,62 und 147,32 Zentimetern aufweisen. Das sind immerhin rund 8,5 Prozent Unterschied. Dabei dominieren zwei grundsätzliche Herstellungsverfahren. Günstiger ist das drucklose Verfahren, bei dem die Sprungeigenschaften allein durch die Dicke der Gummihaut der ansonsten hohlen Bälle sichergestellt wird. Da sich nur normale Luft im Inneren befindet, halten die Bälle sehr lang und müssen erst ausgetauscht werden, wenn sie ihren Filz abgenutzt haben. Allerdings ändern sie nach einer unterschiedlich langen Einspielphase ihre Spieleigenschaften. Dies ist im Hobbybereich ohne Bedeutung, im Profibereich aber freilich nicht akzeptabel. Daher kommen hier druckbefüllte Bälle zum Einsatz, die Gas mit einem Druck von 1,6 bis 2,2 Bar enthalten. Damit dieses nicht schon vor dem Kauf entweicht, werden sie in Behältern verkauft, die den gleichen Innendruck aufweisen. Druckbefüllte Bälle bieten während des Matches sehr konstante Eigenschaften, doch nach einigen Spielen ist das Gas entwichen und der Ball damit nutzlos. Deshalb werden sie im Profisport nur für ein Match genutzt. Zusätzlich sind druckbefüllte Tennisbälle sprungstärker und haben einen dynamischeren Spin.