Die besten Elektrische Milchpumpen

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Ratgeber: Elektrische Milchpumpen

Eine Lösung für Berufs­rück­keh­re­rin­nen

Milchpumpen elektrischHebammen raten zum Stillen, das sei die beste Ernährung für Babys insbesondere im Hinblick auf Allergene. Mit einer Milchpumpe lassen sich nun kurze Stillpausen überbrücken oder Stillprobleme lösen, weshalb sich ein zwar überschaubarer, aber erstaunlich differenzierter Markt für diese Saugvorrichtungen entwickelt hat. Speziell für Berufsrückkehrerinnen gibt es elektrische Milchpumpen, die die Milch mittels elektronisch erzeugtem Unterdruck aus der Brust saugen. Im Vergleich zu den manuellen oder Handmilchpumpen liefern sie deutlich schnellere Pumpergebnisse in kürzerer Zeit - sind aber auch erheblich teurer.

Elektrische Pumpen sind teuer, aber auf Rezept ausleihbar

Der bei elektrischen Pumpen am wenigsten ausschlaggebende Faktor sei gleich vorneweg genannt: Der Preis sollte für keine Frau ein Hinderungsgrund sein, ihr Kind mit Muttermilch zu ernähren, ohne es zugleich zu stillen. Denn in den meisten Fällen gibt es gegen Vorlage eines ärztlichen Rezepts elektrische Milchpumpen in Apotheken oder Sanitätshäusern zur Tagesmiete um die 15 bis 20 Euro oder gegen Zahlung einer Kaution. Was eine Abwägungsfrage bleibt, ist die Unabhängigkeit der Pumpe vom Netzstrom. Wer wenig Lust verspürt, unterwegs permanent nach einer Steckdose zu fahnden, sollte zu einer Pumpe mit optionalem Akkubetrieb und nutzungstypischer Akkulaufzeit greifen.

Mobilität für Berufsrückkehrerinnen: Abpumpen unabhängig vom Stromnetz

Insbesondere Medela und Philips haben hier die Nase vorn. Mit der Freestyle hält der Schweizer Hersteller eine handliche Pumpe mit wiederaufladbarem Akku vor, die den Faktor Mobilität mit einem Zeitmanagement durch beidseitiges Abpumpen kombiniert. Philips wiederum führt ein Modell für den Netz-, Batterie- und manuellen Betrieb. Das Konzept der Doppel-Milchpumpe findet großen Zuspruch bei berufstätigen Müttern, wird aber von einigen auch als lästig und unnatürlich empfunden. Lästig kann aber vor allem das Abpumpgeräusch einer solchen Synchronpumpe sein – und selbst Premiumhersteller Medela ist es bislang nicht gelungen, eine akustisch völlig unauffällige elektrische Milchpumpe in die Arena zu werfen.

Zwei-Phasen-Expression imitiert das natürliche Saugverhalten

Die Erwartungen an die typische PR-Trias „klein, leicht und leise“ sollten also nicht allzu hoch gehängt werden. Doch mit ihrer Krafteinsparung bei dichtem Nutzungsrhythmus sind sie den Handpumpen klar überlegen. Bei einigen elektrischen Milchpumpen lässt sich zudem der Vakuumlevel einstellen und insbesondere bei den großen Marken gibt es eine Zweiphasen-Methode, die das natürliche Saugverhalten des Säuglings imitiert. In der ersten Phase geht es darum, ein stabiles Vakuum in der Saugvorrichtung aufzubauen, um den Trichteraufsatz an die Brust zu pressen und den Milchspende-Reflex auszulösen. In der zweiten Phase folgen dann regelmäßige und tiefere Saugrhythmen, mit denen die Milch gefördert wird. Bei einigen lässt sich auch der Saugrhythmus individuell anpassen.

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