Medion Soundbars: Tests

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Audio Video Foto Bild

    • Ausgabe: 11/2019
    • Erschienen: 10/2019
    • Seiten: 4

    Guter Klang muss sein

    Testbericht über 2 Soundbar und 3 Soundbar-Subwoofer-Sets

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

    • Area DVD

    • Erschienen: 08/2015

    MEDION Life P64633 - Klangstarke TV-Soundbase mit Bluetooth-Funktion?

    Testbericht über 1 Soundbase

    MEDION bietet mit der MD84467 bzw. LIFE P64633 eine neue aktive Soundbase zur Aufstellung unter dem eigenen TV-Gerät an, die neben konventionellen Anschlussmöglichkeiten auch eine Bluetooth-Streaming-Funktion und NFC bietet. ... Testumfeld: Getestet wurde eine Soundbase. Die Endnote lautete „ausgezeichnet“.

    zum Test

    • Area DVD

    • Erschienen: 10/2014

    Medion Life P65069 - TV-Soundbase zum Einstiegspreis

    Testbericht über 1 Soundbase

    Testumfeld: Unter die Lupe genommen wurde ein Soundbase und mit „sehr gut“ bewertet.

    zum Test

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Lernfähiges Deck
    video 10/2014 Der Hersteller Yamaha geht neue Wege und bringt nach erfolgreichen Soundbars nun auch das erste Deck auf den Markt. Und das edle SRT-1000 kann sogar mehr als nur Sound. Im Check befand sich eine Soundbase, die mit der Note „gut“ verblieb. Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung dienten als Testkriterien.
  • video 7/2017 Während der Dolby Surround Enhancer für ein verbessertes Mittendrin-Feeling sorgt, bleiben mitreißende Effekte von der Decke leider zumeist aus. Alles in allem 18 Lautsprecher, davon zehn Mittel- und acht Soft-Kalotten-Hochtöner, werkeln im Innern der Fidelio B8, die mit einer Höhe von lediglich 5,2 Zentimetern die derzeit niedrigste 3D-Soundbar verkörpert. Zwei Einheiten am rechten und linken Ende der Soundbar sind für die dreidimensionale Atmosphöre verantwortlich.
  • Stiftung Warentest (test) 12/2014 Die Soundplate von Magnat zeigt offen, was sie hat: Die Frontblende vor den Lautsprechern ist abnehmbar. Fürs Heimnetz Innovativ ist die Sonos Playbar. Im Duett mit einem WLan-Router funktioniert sie wie ein Funklautsprecher (siehe test 11/2014). Die Playbar spielt den Fernsehton via Kabelverbindung, streamt aber auch jede Form von Audiosignal aus dem Internet. Wir haben sie als Besonderheit in den Hörtest geschickt. Ergebnis: bester Klangeindruck, gut für alle Genres.
  • video 7/2014 Zwar klingen hier Popsongs wie Bruno Mars' Riesenhit Locked Out From Heaven nicht ganz so räumlich, doch für die Übertragung via Bluetooth ist dies durchaus vertretbar. Harman / Kardon Sabre SB 35 Das edle Alugehäuse des Sabre SB 35 ist lediglich 32 mm dick und wirkt schwerelos. Der Clou ist allerdings der kunstvoll geschwungene Waschbrett-Woofer, der auf einem Metallständer thront. Sein Gehäuse ist gerade mal 8,6 cm tief, seine futuristische Form ein Manifest gegen Uniformität.
  • Heimkino 5-6/2014 Der Denon geht kraftvoll und dynamisch zur Sache, ohne dabei zu überzeichnen oder zu übertriebenen Effekten zu neigen. Der Subwoofer gefällt mit trockenen Bässen, die nicht nur bei Filmszenen für das nötige Grummeln sorgen, sondern auch bei Musikwiedergabe mit präziser Abbildung im Frequenzkeller gefallen. Harman Kardon Sabre SB35 - todschick und ultraflach Der Sabre SB35 ist mit 1.000 Euro zwar der kostspieligste unseres Soundbar-Trios, doch sicher auch der wertigste.
  • HiFi Test 5/2008 Sony RHT-G900 Wie Sie sehen, sehen Sie nichts – außer einem schwarzen TV-Rack. Aber in diesem Rack von Sony ist eine vollwertige Elektronik zur Verwaltung von Audio- und Videosignalen (3 x HDMI) und zur Wiedergabe virtuellen Surroundsounds über die integrierten Lautsprecher enthalten. Über den „DM-PORT“ lassen sich zudem hauseigene Docking- oder Empfangsstationen anschließen, über die dann iPod & Co gesteuert oder Musik von anderen Zuspielern drahtlos empfangen werden können.
  • PC Games Hardware 6/2017 Creatives Soundbar arbeitet mit psychoakustischen Kniffen, um aus den beiden nach oben strahlenden 2,5-Zoll-Mitteltieftönern (2 × 15 W RMS) sowie den an der Front angebrachten, seitlich abstrahlenden, invertierten 1,9-Zoll- Hochtönern (2 × 7,5 W RMS) und dem kräftigen 5,25-Zoll-Langhub-Tieftöner im Subwoofer (30 Watt RMS) ein homogenes Klangbild zu erzeugen.
  • Klein, kleiner, Nano
    audiovision 2/2017 Wer die volle Auflösung genießen möchte, muss den Player per HDMI direkt mit dem TV verbinden und der Soundbar den Ton überlassen. Musik gelangt kabellos via Bluetooth samt aptX-Codierung in die Soundbar, der eher rudimentäre Media-Player wird über die rückseitige USB-Buchse gefüttert. Mit einer Einmess-Automatik und einem Equalizer kann die Fidelio B1 nicht dienen, aber es gibt Tasten für Bässe und Höhen. In Sachen Tonformate werden Dolby Digital und DTS akzeptiert.
  • audiovision 6/2014 Aber auch der 400 Euro teure Soundprojektor von Yamaha ist einen Besuch beim Fachhändler wert, weil er eine überzeugendere Surround-Kulisse liefert als seine Mitstreiter, die mit herkömmlicher Virtual Surround-Technik ausgerüstet sind. Yamahas Soundprojektor lenkt dagegen den Schall durch Bündelung in eine bestimmte Richtung. Erfreulich: Selbst die mit 250 Euro günstigste Soundbar von Philips liefert ein sattes Klangbild, an das kaum ein normaler Fernseher herankommen dürfte.
  • Schwergewicht
    Heimkino 7-8/2014 Verstärker und Lautsprecher sind installiert, so dass der Heimkinospaß im heimischen Wohnzimmer innerhalb weniger Minuten nach Auspacken und Aufstellen des Produkts losgehen kann. Technik Das rund 600 Euro teure Sounddeck 400 BTX gehört zu der Sorte Soundplates, die als Basis für Fernseher genutzt werden können. Diese dürfen laut Magnat bis zu 100 Kilogramm schwer sein und 90 Zoll in der Diagonalen messen, was für eine stabile Bauweise des aus MDF gefertigten Gehäuses spricht.
  • audiovision 12/2013 Stereowirkung und Abstrahlcharakteristik sind ihre Schwächen: Die akustische Breite der Soundbar beträgt nur 34 Zentimeter, weshalb nur mit Raumklang-Schaltung eine spürbare Stereowirkung gelingt, die den Klang diffuser macht. Bei der Magnat etwa sind linkes und rechtes Klangzentrum immerhin 50 Zentimeter voneinander entfernt. Für optimale Sprachverständlichlkeit sollte man frontal vor der Soundbar sitzen;
  • audiovision 2/2009 Für kleinere und größere Displays gibt es Modelle mit 79 und 123 Zentimetern Breite. Gut: Mit ihren kleinen Breitbändern gelingt der kompakten Soundbar von Slimstage eine erstaunlich saubere Stimmwiedergabe, die mit vollem Brustton und guter Homogenität überzeugt. Hohe Dynamik und Auflösung wird aber nicht geboten. Gut: Angenehm rund und mit einer warmen Abstimmung löst sich das Musikgeschehen auf der Bühne vom Gerät. Eine Ortung hinten gelingt aber nur, wenn man genau in der Mitte sitzt.
  • Laute Leiste
    SFT-Magazin 8/2009 Surround-Projektor: B&Ws Panorama zeichnet plastische Klang-Landschaften mit Wumms.
  • Die Soundbar für Musik-Fans?
    sempre audio.at 3/2013 Es wurde eine Soundbar in Augenschein genommen, welche die Note „herausragend“ erhielt.