Burmester CD-Player

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  • CD-Player im Test: 102 CD Player von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Burmester 102 CD Player

    • Sehr gut 1,0
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Audio-CD-Player
  • CD-Player im Test: 089 von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Burmester 089

    • Sehr gut 1,0
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Audio-CD-Player
  • CD-Player im Test: 061 von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Burmester 061

    • Sehr gut 1,0
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Audio-CD-Player
  • CD-Player im Test: 052 von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Burmester 052

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
  • CD-Player im Test: Rondo 992 von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Burmester Rondo 992

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
  • Burmester 006

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
  • CD-Player im Test: 001 von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Burmester 001

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
  • CD-Player im Test: Reference 069 von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Burmester Reference 069

    • Sehr gut 1,0
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Audio-CD-Player
  • CD-Player im Test: 979 von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Burmester 979

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test

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Weitere Tests und Ratgeber zu Burmester Audio-CD-Spieler

  • Audio & Flatscreen Journal 5/2016 Die Frage, die wir klären wollten: Überzeugt die Technik auch mit einem guten Klang? Es zeigt sich, dass Onkyo beim CD-Player die gleichen Tugenden hervorheben möchte wie beim Schallplattenspieler CP-1050. Klarer Klang, der nicht zu klinisch wirken soll, ist die Devise. Und dem CD-Spieler gelingt dieses Kunststück ähnlich gut wie dem analogen Bruder. Wieder darf Michael Jackson mit seinem Earth Song den Hörtest bestreiten.
  • Teac-Level
    stereoplay 3/2013 Was Philips, Sony und Sanyo für die Audio-Branche sind, ist der Schweizer Quasi-Monopolist ETA mit seinen Submarken wie Valjoux für die Uhrenzunft. Doch es gibt bemerkenswerte Ausnahmen: Esoteric - unter dem Dach von Teac - ist der Jaeger LeCoultre der Audio-Welt. Wie der für seine hochpräzisen und aufwendigen Uhrwerke bekannte Hersteller aus Le Sentier setzt Teac auf außergewöhnliche Eigenkreationen.
  • Evolutionssprung
    HiFi einsnull 6/2012 (Januar/Februar) Wenn das noch nicht reicht, kann man immer noch über den externen Naim-DAC, wahlweise ebenfalls mit eigener externer Stromversorgung, nachdenken. Doch schon solo ist der HDX eine absolute Wucht. Um besser vergleichen zu können, hat mich der Naim-Vertrieb Music Line mit jeweils einem HDX alter und neuer Generation ausgestattet. Tatsächlich spielt der aktuelle Naim-Server eine Spur samtiger, er lässt die Musik einen Tick besser ließen.
  • stereoplay 12/2008 Sollten die Glaskolben durch Alterung aus dem Ruder laufen, rückt eine Elektronik den Arbeitspunkt wieder ins Lot. Was br ingt die Hybr id-Wandlerelektronik zusammen mit dem markengleichen Laufwerk klanglich? Schon von den ersten Tönen an machten die Accustic Arts unmissverständlich klar, dass sie auf Weltklasseniveau musizieren. Der Tube-DAC II SE und der Drive II unterschlugen nichts, reproduzierten unbändig kraftvoll und öffneten die Räume in alle Dimensionen.
  • AUDIO 6/2018 Abermals: Ein ganz großes Lob, dass die B&W-Strategen an die hochwertige Verkabelung gedacht haben. Das macht einen entscheidenden Anteil am Gesamtergebnis aus und bereitet Freude. Als ersten Testhappen vertrauten wir dem CD-Player die Gesamtaufnahme der Beethoven-Sinfonien unter George Szell an (Sony). Die Originale stammen aus den frühen 60er-Jahren, klingen aber wie gerade erst aufgenommen. Wer das Geld hat, ordert die Luxusversion auf SACD aus Japan.
  • AUDIO 10/2010 Die Musik spielte – dank ausgewogen klingendem MM-Phonoteil übrigens auch von Platte – über ihn stets locker und unverfärbt, Instrumente und Stimmen zeichnete der Rotel mit betont leichter Hand, ohne ihnen dabei Deutlichkeit und Nachdruck zu nehmen. Im Bass zwar leichtgewichtiger als etwa der Cambridge auf der nächsten Doppelseite, in der Abbildung auch nicht übermäßig weiträumig, schaffte es der RA-04 SE dennoch, ein vollständigeres, zartfühlenderes Musikerlebnis zu transportieren.
  • Bitte mehr Bit
    Klang + Ton 1/2002 Optional kann eine getrennte Versorgung für die Digitalsektion des Players installiert werden, wobei auf einen preisgünstigen Komplettbaustein der Firma Conrad Elek- tronik zurückgegriffen wird. Die neue Frontplatte besteht aus Massivholz, genauer gesagt französischer Birne, und sieht sehr ansprechend aus. Allerdings ist der Einbau nicht ganz einfach, da Bohrungen erforderlich sind und neue Bedientaster installiert werden müssen.
  • Einstieg oder Aufstieg?
    HIFI-STARS Nr. 29 (Dezember 2015-Februar 2016) 8,3 Kilogramm bringt das 43,5 Zentimeter breite, 33,5 Zentimeter tiefe und 10,9 Zentimeter hohe Gerät auf die Waage. Es ist in Silber und Schwarz lieferbar. Das Gehäuse macht - wie von CEC-Produkten gewohnt - einen gediegenen und wertigen Eindruck und wird zu hundert Prozent in Japan hergestellt. Kein Schnickschnack im Design, alles dezent und funktionell aufgebaut, fast könnte man sagen Understatement in Reinkultur. Ganz links der Einschaltknopf, dann vier weitere Taster.
  • Selten, schön und stark
    stereoplay 1/2016 Einen besonders großen Schatz hat Antony Michaelson, der Chef von Musical Fidelity, angehäuft. Rund 23.000 Nuvistoren hat er gehortet - und vo rausschauend wie er ist, auch die passenden Sockel. Natürlich nicht aus Selbstzweck: Die kleinen, feinen Röhren sollen seinen Elektronikkomponenten zugutekommen - wie dem brandneuen CD-Player Nu-Vista CD. Wer vor diesem Werk steht, staunt zuerst über das Gewicht: 19 Kilogramm sind viel für einen scheinbar simplen CD-Player.
  • Großes Klang-Kaliber
    STEREO 6/2006 Hat der Mut, Mann! Burmesters neuer CD-Spieler 061 fordert doch glatt seinen großen Bruder, den Spitzen-Player 001 der Berliner, zum Duell. Kann das gutgehen? STEREO spielte den Sekundanten.
  • Ein Gentleman - in allen (Ton-)Lagen
    HIFI-STARS Nr. 8 (9-11/2010) Die Edelschmiede Burmester vorzustellen erübrigt sich mit Blick auf die Athener Eulen. Beim CD-Player 089 als jüngstem Spross der Burmester-Familie ist dies jedoch ganz anders, erbt er doch einiges an Technik des Referenz-Players 069 bei gleichzeitig reduziertem ‚Anschaffungswiderstand‘. ...
  • Nur Stereo, aber wie!
    HomeVision 10/2006 Über die CD, Gaslicht, kleine und große Ansprüche und was ein 6.700 Euro teurer Edel-CD-Player aus Berlin daraus macht - der Burmester 061 zieht aus, um der Musik- und HiFi-Geschichte ein neues, spannendes Kapitel hinzuzufügen. Testkriterien waren Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • Burmester Reference CD-Player 069
    image hifi 1/2008 Ein CD-Player mit einem Gesamtgewicht von 50 Kilogramm, der SACDs und Blu-Ray-Discs stoisch ignoriert und in Zeiten wohlfeiler Festspeicher die Scheiben per Riemen auf Schwung bringt, dürfte nicht gerade ein Anwärter auf Innovationspreise sein.
  • Heavy Metal
    stereoplay 12/2007 Irgendwann hilft renovieren nichts mehr, man muss neu bauen - dachte sich die Edel-Manufaktur Burmester und präsentiert nun einen neuen CD-Spieler für die Ewigkeit. Testkriterien waren Klang CD, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.