Behringer Verstärker

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  • Verstärker im Test: Europower EP 4000 von Behringer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Endstufe
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: iNUKE NU3000 von Behringer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gut
    2,0
    1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Endstufe
    • Technologie: Digital
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Gewicht: 3,3 kg
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 880 W
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: Europower EPQ 2000 von Behringer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Endstufe
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: V-Tone Acoustic ADI21 von Behringer, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Vorverstärker
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: MiniAMP 800 von Behringer, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Befriedigend
    3,0
    1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technologie: Digital
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: Powerplay Pro-8 HA8000 von Behringer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gut
    2,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Endstufe
    • Surroundverstärker: Ja
    weitere Daten
  • Behringer Vintager AC112
    Verstärker im Test: Vintager AC112 von Behringer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    weitere Daten

Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 10/2011

      Test: Behringer, iNuke NU3000, Endstufe

      Testbericht über 1 Behringer Verstärker

      Seit Beginn der Musikgeschichte konnte man sich darauf verlassen, dass Endstufen schwere Ungetüme waren, deren Transport man nur all zu gern den Helfern überließ. Die neue Generation der Schaltnetzteil Amplifier bricht mit dieser lieb gewonnen Tradition. Den Vogel schießt im Moment die iNuke NU3000 ab, die mit 3,1 kg gerade noch so viel wie ein Multieffektgerät auf  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 05/2011

      Test: Behringer Europower EP 4000

      Testbericht über 1 Behringer Verstärker

      Aha, irgendwann musste es ja auch mal wieder in die andere Richtung gehen. Welche Richtung? Die Rede ist vom Gewicht eines Produktes. Als der Test der Behringer Europower EP 4000 anstand und der Paketbote mir selbiges Paket in die Hand drückte, wurde mir wieder für einen kurzen Augenblick bewusst, dass es im Bereich der höheren Leistungsabgaben zuweilen doch auch zu  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 01/2011

      Test: Behringer Europower EPQ 2000

      Testbericht über 1 Behringer Verstärker

      Wie verwöhnt man doch mittlerweile ist. Als mir der Paketdienst die Behringer Europower EPQ 2000 zum Test überreicht, bin ich tatsächlich im ersten Augenblick über das relativ hohe Gewicht überrascht. Dank Schaltnetzteilen bewegen sich Konkurrenzprodukte schon mal gerne im Bereich der 4 Kilogramm, in sofern überrascht die EPQ 2000 mit ihren 7 Kilogramm ein wenig.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Behringer Audioverstärker

  • Mit und ohne Kabel ...
    HIFI-STARS Nr. 37 (Dezember 2017-Februar 2018) Über den Rena SA-1 lassen sich zum einen die kabellosen Lautsprecher der Norweger nutzen, zum anderen könnte man das Gerät nur als Streamer anschließen und so den heimischen Verstärker speisen. Vermutet hätte ich, daß der Fokus daher nicht auf dem Verstärker liegt und dieser vielleicht zu kurz kommen könnte. Das ist hier ganz klar nicht der Fall! Wie sieht es denn mit der Funktionsstabilität aus? Beim SA-1 haben wir ja mehrere Verbindungen und Prozesse, die fehlerfrei funktionieren sollten.
  • AUDIO 8/2014 Für die Preisklasse extrem sauber, klar und durchsichtig, lauteten die ersten Huldigungen schon gleich nach dem Auspacken (weshalb der KWA 100 SE auch umgehend diverse Testarbeit leisten musste). Nun kamen noch die Sternchen "impulsiver und zeichnungsgetreuer als der Ayre" dazu. Der Kalifornier rettet sich aber schließlich durch seine gefälligere, rundere und letztlich nicht minder lebensechte Spielweise.
  • Video-HomeVision 10/2010 Daneben fehlen weitere Regelmaßnahmen: Nach dem Ausschalten via Netzschalter klang die Endstufe noch eine Weile nach – ein Indiz für große Netzteilkapazität –, und während der Leistungsmessung brannte die Primärsicherung für die zusammengelegten Center- und Surround-Kanäle durch. Doch auch ohne High-Tech gelang Anthem eine formidable Hörvorstellung: Der MCA 50 verband Tiefgang mit Straffheit. Die Bässe waren erdig, zeigten Substanz und Kick.
  • Dieters Digest
    AUDIO 7/2009 Trotz aller modernen Technik bleibt sich Burmester nach über 30 Jahren also auch klanglich treu. Wie von Burmester gewohnt, beherrscht der 077 die Standardmessungen wie Frequenzgang und Rauschen perfekt. Letzteres liegt mit Line bei 104 dB und schafft damit eine deutliche Distanz zu preiswerten Vorstufen mit integriertem Trafo. Im Klirrspektrum fielen die dominierenden ungeradzahligen Verzerrungen auf.
  • AUDIO 5/2006 Dickes Stahlblech fürs Gehäuse, massives Aluminium für Frontplatte und Knöpfe – hier wie da sitzt der Anzug perfekt. Im Inneren des Unico P findet sich eine raffinierte Verstärkerschaltung, die eine Doppeltriode (ECC83) mit Feldeffekt-Transistoren kombiniert, wobei letztere lediglich die Spannungsverstärkung der Röhre mit adäquatem Strom-Nachschub ergänzen. Im Gegensatz zum großen Unico kommt der P mit der halben Zahl von Leistungshalbleitern aus.
  • Ruhe bitte
    AUDIO 2/2006 Selbst heißeste Rock-Rhythmen konnten sie nicht verwirren. Da kochte nichts über. Allerdings setzt diese Vorstufe der Musik auch nichts auf. Wer nach dem aufreibenden Thrill sucht, nach entfesselten Temperamentsausbrüchen und prasselnden Attacken, muss sich möglicherweise woanders umhören. Die mbl 5011 geizt auch klanglich nicht mit Reizen, doch die liegen nicht an der Oberfläche. Sie überlässt die Musik ruhig sich selbst. Da ist sie ganz souverän. In der Ruhe liegt die Kraft.
  • „Perfekt angelegt“ - Digitalverstärker
    video 4/2005 Zudem hat er fünf Leistungsendstufen an Bord: Center-Box, linker und rechter Surround- sowie linker und rechter Surround-Back-Lautsprecher docken direkt am DD 1535 an. Die beiden Haupt-Speaker dagegen bekommen auch im Home-Cinema-Betrieb ihre Signale von der Stereo-Endstufe, die wiederum linkes und rechtes Eingangssignal vom Decoder-Verstärker erhält. KOMMUNIKATION PER „TASI“ Damit Decoder-Verstärker und HiFi-Sektion reibungslos harmonieren, kommt das „T+A Surround Interface“ ins Spiel.
  • Schalten und Walten
    Klang + Ton 2/2007 Schaltverstärker mit ernst zu nehmenden klanglichen Ambitionen sind in der großen weiten Welt der High Fidelity immer noch selten, im Selbstbaubereich erst recht. Eines der momentan sicherlich interessantesten Konzepte in dieser Richtung stammt von dem Leimener Ingenieur Hubert Reith, der auch gleich einen passenden Vorverstärker mit zum Test vorbei brachte.Klang + Ton stellt in diesem Bericht einen interessanten Schaltverstärker, gebaut vom Leimener Ingenieur Hubert Reith, vor. Es handelt sich dabei um eine Vor-End-Verstärkerkombi.
  • Log Audio Apolog V1 Serie 05
    image hifi 1/2007 Er ist schwarz, kantig, groß und ehrfurchtgebietend schwer. Trotzdem leistet er lediglich 25 Watt. Ein Nachteil?
  • Johnson
    Gitarre & Bass 12/2005 Der Name Johnson steht nunmehr seit über zehn Jahren für ein umfangreiches Angebot günstiger Musikinstrumente.
  • Test: Gamut D3i und D200i / Geschmeidiges aus Ikast
    fairaudio - klare worte. guter ton 10/2010 Man kann es eigentlich nicht anders sagen: Die Preisgestaltung im HighEnd-Sektor ist schon so eine Sache für sich. Klar, Hörer, die sich intensiv mit HiFi beschäftigen, werden das Ganze meist abgeklärt einschätzen können, aber lustig finde ich's, den einen oder anderen sich höchstens nur am Rande für HiFi interessierenden Freund oder Bekannten (meine Freundin ist mittlerweile auch zu routiniert (-; ) mal ein Statement abgeben, sprich raten zu lassen.
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