Delikate Aufgaben haben die Trapez-Entwickler zu lösen: Sie müssen ganz unterschiedliche Figuren unter einen Gürtel bringen, hohe Belastungen gleichmäßig über den Rücken verteilen und eine Hakenplatte konstruieren, die weder die Rippen noch Passform ruiniert. Da wünscht sich mancher geplagte Trapez-Designer, dass er zwischendurch mal technikfreie Dessous zeichnen darf.
Was wurde getestet?
Im Test befanden sich fünf Hüfttrapeze, die keine Endnoten erhielten. Bewertet wurden die Kriterien Anzieh- und Verstellkomfort, Sitz und Ergonomie, Bewegungsfreiheit, Haken und Frontplatte sowie die Zusatzausstattung.
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Cabrinha Deluxe (2012)
Typ: Hüfttrapez
ohne Endnote
„Das Cabrinha ist das leichteste Trapez im Test und bietet viel Bewegungsfreiheit. Leider ist die Hakenplatte freilagernd befestigt. Gute Anpassung auf unterschiedliche Körpermaße.“
Ion Apex (2011/2012)
Typ: Hüfttrapez
ohne Endnote
„Das Apex punktet trotz hohem Gewicht in allen Bereichen. Die neue Fixierung der Hakenplatte funktioniert sehr gut: Ein prima Freeride-Trapez. Auch mit großflächiger Rückenplatte noch gut anpassbar auf unterschiedliche Körpermaße.“
North Kiteboarding Air Styler Pop (2012)
Typ: Hüfttrapez
ohne Endnote
„Unser Ergonomie-Sieger im Testfeld, dank anpassbarer Rückenblase. Bei Rückenbeschwerden erste Wahl. Das North sollte nicht zu groß gewählt werden, da Rücken- und Hakenplatte den Körper großflächig umschließen.“
NPX Impact (2012)
Typ: Hüfttrapez
ohne Endnote
„Das Impact stellt einen guten Kompromiss zwischen Beweglichkeit und Rückenabstützung dar. Es bietet gute Verstellmöglichkeiten bei unterschiedlichen Größeneinstellungen.“
Prolimit Vertigo
Typ: Hüfttrapez
ohne Endnote
„Ein Trapez, das sich von der Konkurrenz abhebt: Stärker tailliert, mit großzügiger Abpolsterung und durchdachten Features. Wichtig ist beim Vertigo die Wahl der korrekten Größe, da die Gurtbänder und die Lasche der Hakenplatte den Anpassungsspielraum klein halten.“
Trapeze sind Hybrid-Wesen: Sie entscheiden wesentlich, ob kiten Spaß oder Qual ist. Die Hüfthalter sind aber auch Kleidungsstücke und unterliegen deshalb einem sanften Modediktat. Form und Farbe sind beim Kauf oft wichtiger als Funktionen. Bei diesem Test haben wir gelernt: ein Trapez niemals online zu kaufen, sondern immer im Shop ‚abhängen‘. Testumfeld:
Da wir in dieser Ausgabe mit der Boost ein wahres Airtime-Monster an den Leinen haben, liegt es nahe, dessen Potenzial auch an Land auszutesten. Als Untersatz fiel unsere Wahl dabei auf den wohl ausgereiftesten Freestyle-Kitebuggy, den Basixx von Xxtreme in ‚Vollausstattung‘. Hier unsere Erfahrungen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Kitebuggy, der keine Gesamtnote
„Haste keine, pump dir eine. Dieser alte Ratschlag am Strand funktioniert leider nicht immer: Seit die Hersteller die Ventile an den Kites verändert haben, passen nicht mehr alle Schlauchanschlüsse. Mit welchen Pumpen Du an welchen Kites falsch verbunden bist, hat KITE in einem Pumpentest ermittelt. Testumfeld: Im Vergleich befand sich 7 Handpumpen für Tube-Kites,