Trapeze sind Hybrid-Wesen: Sie entscheiden wesentlich, ob kiten Spaß oder Qual ist. Die Hüfthalter sind aber auch Kleidungsstücke und unterliegen deshalb einem sanften Modediktat. Form und Farbe sind beim Kauf oft wichtiger als Funktionen. Bei diesem Test haben wir gelernt: ein Trapez niemals online zu kaufen, sondern immer im Shop ‚abhängen‘.
Was wurde getestet?
Es wurden 7 Hüfttrapeze miteinander verglichen. Die Produkte schnitten ohne Gesamtnote ab. Als Beurteilungsgrundlagen dienten neben Anzieh- und Verstellkomfort, Passform und Ergonomie, auch Bewegungsfreiheit, Haken und Frontplatte.
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„Das Ion Select lässt sich schnell und gut anlegen. Das Gurtsystem von Ion bietet Bedienungskomfort wie kein anderes Trapez in diesem Vergleich. ... Mit der Passform hatten wir im Test ein Problem. Das Trapez drückte leicht unter den Rippen, da sich beim Festzurren im Übergang von Bauchgurt zur Rückenplatte eine Falte bilden kann. ... Die Bewegungsfreiheit ist gut ...“
„Das Trapez ist insgesamt fester gearbeitet, eine Falte wie beim Apex Select gab es nicht nach dem Festzurren. Wichtig bei Ion: Die Passform muss sitzen, also nicht zu groß wählen. Wenn der Gürtel Luft hat, könnte es Druckstellen geben beim Verrutschen. ... Die Bewegungsfreiheit ist noch etwas höher als beim Apex Select. Aber auch hier schränkt die große, feste Hakenplatte ... nach vorn ein wenig ein.“
„Das Manera lässt sich leicht mit dem Bauchgurt in der richtigen Position fixieren. ... Das Trapez lässt sich mit den breiten und in der Struktur gröberen Gurten schnell und sicher festzurren. ... Das Exo kann durch die Größen-Varianz nahezu perfekt an den Körper angepasst werden. So gibt es auch keine Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit ... Der Verschluss ist ein wenig fummelig, aber funktionell. ...“
„Der Bauchgurt lässt sich gut greifen und verschließen. Er hält das Trapez auch gut in der richtigen Position. ... Der Haken wird schnell und einfach mit der Rückenplatte verbunden. ... Das NP Bomb schmiegt sich sehr gut an den Körper an. Die Ränder des Bomb sind recht dick, rund und fest gearbeitet. Leider drückt es dadurch in diesen Bereichen leicht. ... “
„Der Bauchgurt lässt sich gut greifen und verschließen. Er hält das Trapez gut in der richtigen Position. Der Haken wird schnell und einfach mit der Rückenplatte verbunden. ... Das NP Mirage schmiegt sich sehr gut an den Körper. ... bietet auf Grund des speziellen Schnittes die größte Bewegungsfreiheit im Testfeld. Es ist insgesamt klein gehalten und bietet bei Tricks maximalen Komfort.“
„Das Prolimit-Trapez fühlt sich wie ei leichter Nierengurt fürs Motorrad an. ... Das Kitewaiste Pro sitzt gut am Körper und rutscht bei Zug von oben nur wenig hoch. Auch die Lastverteilung ist ordentlich gelöst. ... Bei der Bewegungsfreiheit ist man mit dem Kitewaiste Pro auch gut bedient. Auch wenn es Trapeze gibt, die noch mehr Freiheit geben - wie das Predator von Prolimit.“
„... Da der innere Bauchgurt nur sehr wenig Stabilität gibt, werden beim Prolimit die beiden äußeren Enden der Rückenplatte noch einmal auf diesem Gurt per Klett befestigt. Dies macht die Trapeze von Prolimit beim Anziehen etwas aufwendiger, trotzdem gibt das Trapez einen festen Halt. ... sitzt gut am Körper und rutsch bei Zug von oben nur wenig nach hoch. ... Die Bewegungsfreiheit ... ist höher als beim Kitewaiste Pro. ...“
„Haste keine, pump dir eine. Dieser alte Ratschlag am Strand funktioniert leider nicht immer: Seit die Hersteller die Ventile an den Kites verändert haben, passen nicht mehr alle Schlauchanschlüsse. Mit welchen Pumpen Du an welchen Kites falsch verbunden bist, hat KITE in einem Pumpentest ermittelt. Testumfeld: Im Vergleich befand sich 7 Handpumpen für Tube-Kites,
Da wir in dieser Ausgabe mit der Boost ein wahres Airtime-Monster an den Leinen haben, liegt es nahe, dessen Potenzial auch an Land auszutesten. Als Untersatz fiel unsere Wahl dabei auf den wohl ausgereiftesten Freestyle-Kitebuggy, den Basixx von Xxtreme in ‚Vollausstattung‘. Hier unsere Erfahrungen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Kitebuggy, der keine Gesamtnote
Wolkenstürmer hat sein Universaltrapez für die Saison 2015 überarbeitet und ihm eine neue, frische Farbe verpasst. Nun leuchtet das Trapez in Royalblau mit Grau. Verbessert wurden die Kunststoffschlaufen zur Justierung der Gurte, die nun stabiler und bruchfester sind. Somit ist das Trapez sehr robust und kann große Zugkräfte aufnehmen. Testumfeld: Es wurde ein