KITE MagazinAusgabe: Nr. 3 (Mai/Juni 2013)Erschienen: 04/2013
Inhalt
Keiner läuft im Winter barfuß durch den Schnee. Besonders coole Kiter aber stecken schon im April mit nacktem Fuß in der Schlaufe. Dabei hat sich die Industrie inzwischen viel Mühe gegeben, Gefühlsechtheit in die Sohlen zu packen. Und dank moderner Materialien stinken viele Stiefel auch nicht mehr. Ein Schuhtest der etwas anderen Art.
Was wurde getestet?
Es wurden fünf Neopren-Stiefel näher betrachtet. Endnoten wurden nicht vergeben.
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„Die Schutz-Sohle lässt wenig Pikser durch, trotzdem wirkt der Stiefel flexibel. Nur das obere Klettband hätte einen Tick länger ausfallen können. Dennoch viel Schuh für wenig Geld.“
Camaro K'tana
Typ: Neoprenschuhe
ohne Endnote
„Der Camaro Boot sitzt sehr stabil am Fuß, und das zu einem günstigen Preis. Leider bietet er aber für einen festen Stiefel zu wenig Schutz gegen Steine und Stacheln.“
„Die Aramid-Sohle erfüllt tatsächlich die Anforderung des Barfußfeelings uns des Schutzes von unten. Das Einrollen bei Belastungswechseln könnte aber Stiefel-Liebhaber stören.“
NP Eclipse HC Split
Typ: Neoprenschuhe
ohne Endnote
„Der Eclipse von NP sitzt fest am Fuß, die Gummiverstärkungen an der Seite und am Schaft stützen den Fuß beinahe wie ein Turnschuh. Allzu spitze Muscheln piksen aber durch.“
Xcel Infiniti Drylock Split Toe Boot
Typ: Neoprenschuhe
ohne Endnote
„Der Drylock von Xcel bietet den besten Piksschutz - mit ihm läuft man beinahe wie mit richtigen Schuhen über Muschelbänke. Dennoch bietet der Xcel noch eine passable Sensibilität an Board, allerdings ist sie nicht ganz so gut wie bei der ION-Socke.“
Trapeze sind Hybrid-Wesen: Sie entscheiden wesentlich, ob kiten Spaß oder Qual ist. Die Hüfthalter sind aber auch Kleidungsstücke und unterliegen deshalb einem sanften Modediktat. Form und Farbe sind beim Kauf oft wichtiger als Funktionen. Bei diesem Test haben wir gelernt: ein Trapez niemals online zu kaufen, sondern immer im Shop ‚abhängen‘. Testumfeld:
Da wir in dieser Ausgabe mit der Boost ein wahres Airtime-Monster an den Leinen haben, liegt es nahe, dessen Potenzial auch an Land auszutesten. Als Untersatz fiel unsere Wahl dabei auf den wohl ausgereiftesten Freestyle-Kitebuggy, den Basixx von Xxtreme in ‚Vollausstattung‘. Hier unsere Erfahrungen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Kitebuggy, der keine Gesamtnote
„Haste keine, pump dir eine. Dieser alte Ratschlag am Strand funktioniert leider nicht immer: Seit die Hersteller die Ventile an den Kites verändert haben, passen nicht mehr alle Schlauchanschlüsse. Mit welchen Pumpen Du an welchen Kites falsch verbunden bist, hat KITE in einem Pumpentest ermittelt. Testumfeld: Im Vergleich befand sich 7 Handpumpen für Tube-Kites,