Stative im Vergleich: Auf dem Dritten steht man besser

PHOTOGRAPHIE - Heft 9/2012

Inhalt

Das Stativ ist Garant für perfekte Schärfe und das effizienteste Mittel gegen Bildrauschen. Sparen am falschen Ende ist hier also definitiv nicht angesagt. Wir haben sieben hochwertige Carbon-Dreibeine unter die Lupe genommen.

Was wurde getestet?

Geprüft wurden sieben Dreibeinstative. Die Produkte erhielten keine Bewertung.

  • Magnesit 532C

    Cullmann Magnesit 532C

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 182 cm;
    • Gewicht: 2200 g

    ohne Endnote

    „Mit dem Magnesit 532C bietet Cullmann ein durchdachtes ‚Rundum-Sorglos-Stativ‘ an. Durch seine Auszugshöhe von 1,82 m ist es auch für groß gewachsene Fotografen geeignet. ... Die Verarbeitung ist tadellos, die Handhabung hat uns sehr gut gefallen. Negativ schlägt nur das Packmaß von 70 cm zu Buche, wodurch sich das 532C nicht gerade nicht gerade als Reisestativ auszeichnet. ...“

  • MTL 8351B

    Giottos MTL 8351B

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 160 cm

    ohne Endnote

    „Das Giottos MTL8351B verfügt als einziges Stativ im Testfeld über eine stufenlos schwenk- und drehbare Mittelsäule. Dadurch bietet es vor allem für die Makrofotografie konkurrenzlose Flexibilität. ... Die Verarbeitung ist einwandfrei, allerdings wurde bei den Füßen auf Spikes verzichtet, und mit einer Belastbarkeit von 5 kg liegt es am unteren Ende des Testfeldes.“

  • Omega Carbon III

    Hama Omega Carbon III

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 202 cm;
    • Gewicht: 3200 g

    ohne Endnote

    „... die als Einbeinstativ nutzbare Mittelsäule und der eingebaute Minikompass machen das Omega Carbon III schon fast zum Sonderangebot. Weniger gefallen hat uns die Verarbeitung, so ließ sich beispielsweise die Mittelsäule nicht exakt fixieren. Für bodennahe Aufnahmen ist das Omega Carbon III mit einer minimalen Einstellhöhe von 71 cm nur sehr eingeschränkt geeignet.“

  • MT057C3

    Manfrotto MT057C3

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 157 cm;
    • Gewicht: 2800 g

    ohne Endnote

    „... Die Stativlibelle ist nicht ... am Stativstern angebracht, sondern gut einsehbar an der Mittelsäule. Unverständlich erscheint uns jedoch, dass Manfrotto auf Überzüge an den Stativbeinen verzichtet, und somit die Handhabung bei Kälte wenig Spaß bereitet. Bei einer UVP von 695 Euro wäre der zusätzliche Materialeinsatz sicherlich noch möglich gewesen.“

  • Magnesium Carbon

    Mantona Magnesium Carbon

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 150 cm;
    • Gewicht: 1030 g;
    • Traglast: 10 kg

    ohne Endnote

    „... Das mittlere Stativbein lässt sich als Einbeinstativ nutzen. Kompromisse muss man beim Magnesium Carbon nur hinsichtlich Komfort und Ausstattung eingehen. Die Mittelsäule wird bauartbedingt angeschraubt, ist somit nicht höhenverstellbar und muss gesondert transportiert werden. Eine Reprostellung ist nicht möglich. ...“

  • M-3205

    Sirui M-3205

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 160 cm;
    • Gewicht: 1600 g

    ohne Endnote – Kaufempfehlung

    Mit dem Dreibein von Sirui ist man auf jeder Reise gut gerüstet. Es ist flexibel einsetzbar, stabil und auf ein Packmaß von 43 Zentimeter zusammenklappbar. Einzig die Beinarretierung bedarf einer Verbesserung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Auctus Plus 323CT

    Vanguard Auctus Plus 323CT

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 177 cm;
    • Gewicht: 3460 g

    ohne Endnote

    „... Sämtliche Stativbeine haben einen Kunststoffgriff und die Dreharretierung der Beinsegmente sind abgedichtet. ... Die umfangreiche Ausstattung und die extreme Belastbarkeit tragen zum höchsten Gewicht im Testfeld bei. Das Auctus Plus wiegt 3,55 kg und hat ein Packmaß von 71 cm. Es empfiehlt sich für Studio- und geplante Außenaufnahmen. Die Garantie für den Profi im Testfeld gilt lebenslang.“

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